Unser Schriftführer hat in mühevoller und zeitraubender Arbeit die Chronik unseres Bataillons vom Aufstellungsbeginn bis zur Auflösung digitalisiert. Da die Datenmenge bei 14 MB je Datei liegt, konnte sie auf unserer Homepage nur durch "Verkleinerung" übernommen werden. Dadurch verschlechtert sich die Bildqualität. Diesen Nachteil nimmt die Vorstandschaft aber gerne hin, um die Inhalte hier veröffentlichen zu können. Wir danken recht herzlich für diese Mühe.

Hier die Links zu den einzelnen Chroniken:

btlchronic_klein.pdf

BtlChronik_Teil_2_bis.pdf

Btl-Chronik-Band3-1990-1995.pdf

Btl-Chronik-Band4-1996-2006.pdf

Btl-Chronik-Band5-Aufloesung.pdf

Wie erreiche ich im Notfall den Sozialdienst der Bundeswehr?

Nachdem unsere Bundeswehr in der Fläche nicht mehr so stark vorhanden ist, wird es immer wichtiger, im Notfall für sich oder die Ehegattin schnell den nächsten Sozialberater der Bundeswehr erreichen zu können.

Hier der Link mit TelNr und Namen zum Sozialdienst der Bundeswehr für die gesamte Bundesrepublik Deutschland. Schnelle Hilfe ist durch den Anruf bei der zum Wohnort nächstgelegenen Dienststelle sichergestellt.

SDV_Gesamt_122013.pdf

Meldung vom 28.12.2016:

Hier der Tagesbefehl unserer Verteidigungsministerin zum jahreswechsel:

Soldatinnen und Soldaten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!

In diesen Stunden und Tagen sind wir alle noch fassungslos nach dem schrecklichen Anschlag in Berlin. Der Terror zielt ins Herz unserer Gesellschaft und unserer Lebens-weise. Umso wichtiger ist es nun für uns alle, zusammenzustehen.

2016 war erneut ein sehr forderndes Jahr für die Bundeswehr. Die sicherheitspolitische Lage weltweit mit all‘ ihren Krisen und Konflikten verlangt nach wie vor ein hohes Maß an Engagement in den Einsätzen und im Rahmen der Bündnisverteidigung. Dank Ihrer Professionalität und Ihrer Leistungsbereitschaft konnten wir diese Aufgaben bravourös meistern und einen zentralen Beitrag für den Erfolg deutscher Außen- und Sicherheitspolitik leisten.

2016 sind u.a. die Beiträge der Bundeswehr in Afrika, im Mittelmeer sowie unsere Beteiligung am nahezu weltweiten Kampf gegen den sogenannten IS hervorzuheben. In Afrika ist die Stabilisierung Malis der Schwerpunkt des deutschen Engagements. Unser Einsatz dort ist wichtig, um in diesem Land die strukturellen Ursachen von Flucht und Vertreibung zu bekämpfen und die Terrorgefahr für das Land und seine Nachbarn zu bannen. Die Bundeswehr hat darum ihren Beitrag bei der Mission der Vereinten Nationen, <abbr lang="en" title="United Nations Multidimensional Integrated Stabilization Mission in Mali">MINUSMA</abbr>, im Laufe des Jahres mit Aufklärungskräften und -fähigkeiten substanziell und wirkungsvoll verstärkt. Im nächsten Jahr wollen wir zudem eigene Hubschrauber nach Mali verlegen, um somit die unserer niederländischen Freunde abzulösen und die Vereinten Nationen vorübergehend mit dieser Hochwertressource zu unterstützen.

Die Folgen von Flucht und Vertreibung haben in diesem Jahr auch die Einsätze der Marine im Mittelmeer geprägt. So ist die Bundeswehr seit Februar mit Schiffen im Rahmen von NATO-Aktivitäten in der Ägäis vertreten. Sie unterstützt damit wesentlich die dortigen Anrainerstaaten bei der Bekämpfung der illegalen Migration. Mit SEA GUARDIAN hat die NATO eine weitere Mission begonnen, an der wir uns ebenfalls beteiligen. Sie soll das Lagebild im Mittelmeerraum überwachen und dadurch die Südflanke des Bündnisses schützen. Und im Rahmen der EU haben wir unser Engagement in der maritimen Mission SOPHIA fortgesetzt.

Auch in Afghanistan, bei der Ausbildung der Peschmerga im Nordirak und im Rahmen der internationalen Koalition gegen den sogenannten IS hat die Bundeswehr wichtige Beiträge geleistet. Abseits der Einsätze waren ferner Tausende Soldatinnen und Soldaten im Rahmen der Bündnisverpflichtungen im Ausland gebunden: etwa bei der Luftraumüberwachung im Baltikum oder den Übungen für die Rückversicherungsmaßnahmen der NATO, an denen in diesem Jahr über 4.500 deutsche Soldatinnen und Soldaten mitgewirkt haben.

Im Inland hat die Bundeswehr ihre Unterstützung der Bundesländer und Kommunen zur Bewältigung der Flüchtlingskrise fortgesetzt. Das war eine herausragende Leistung, eine vorzügliche Visitenkarte für die Bundeswehr und eine wichtige Hilfe für das ganze Land, wie mir immer wieder Bürgermeister und Vertreter der Bundesländer dankbar versichern. Mittlerweile hat sich die Lage entspannt und wir konnten unsere Hilfe zurückfahren.

Die Beispiele zeigen: Die Bundeswehr ist vielfältiger und stärker gefordert als je zuvor. Das wird angesichts der weltweiten Lage noch zunehmen. Dazu verpflichten wir uns im „Weißbuch zur Sicherheitspolitik und zur Zukunft der Bundeswehr“, das die Bundesregierung im Sommer verabschiedet hat. Um dafür gewappnet zu sein, müssen Aufgaben und Mittel in Balance zueinander stehen. 2016 war darum ein wichtiges Jahr für die Bundeswehr: Erstmals seit über 25 Jahren ist es gelungen, den Schrumpfkurs zu beenden. Wir haben drei Trendwenden eingeleitet: Die Bundeswehr wird mehr Material, mehr Personal und mehr Finanzen bekommen.

Stichwort Material: Um Ihnen allen eine an den Aufgaben orientierte Ausstattung zur Verfügung zu stellen und den an die Bundeswehr gestellten Anforderungen gerecht zu werden, haben wir zu Beginn des Jahres unsere Planung vorgestellt, bis 2030 ca. 130 Milliarden Euro in die militärische Ausstattung zu investieren. Schon 2015 haben wir Maßnahmen aufgesetzt, um dringende Lücken in der Ausstattung zu schließen. Sie haben sich bereits in diesem Jahr mit vielen kleinen Schritten ausgewirkt. So beim Zulauf von Fahrzeugen, neuer Kampfbekleidung und von Schutzwesten. Das ist ein spürbarer Anfang – und da bleiben wir dran, etwa durch die Beschaffung von 131 zusätzlichen <abbr lang="de" title="Gepanzertes Transport-Kraftfahrzeug">GTK</abbr> BOXER.

Beim Personal lautet die Nachricht: Die Bundeswehr wächst wieder! Die Bewerberzahlen sind gut. Wie beim Material haben wir auch beim Personal konkrete, gut begründete und realisierbare Planungen: Die Bundeswehr soll bis 2023 um rund 11.000 Menschen aufwachsen, damit wir die gestiegene Aufgabenlast bewältigen können. Und seit Anfang Dezember hat die Bundeswehr zum ersten Mal eine Personalstrategie. Sie soll zum einen die personelle Einsatzbereitschaft sicherstellen und gleichzeitig allen Menschen bei uns attraktive und moderne Arbeitsbedingungen bieten.

Grundlage aller Verbesserungen sind natürlich die Finanzen. Hier hat das Jahr 2016 eine besonders gute Nachricht mit sich gebracht: Der Bundestag hat für 2017 eine Steigerung des Verteidigungshaushaltes um rund 8 Prozent, das sind 2,7 Milliarden Euro, auf dann gut 37 Milliarden Euro beschlossen. An diesem Beschluss ist nicht nur die Summe erfreulich. Fast wichtiger sind zwei Signale, die er ausstrahlt: Erstens die breite Bereitschaft, mehr Geld in die Verteidigung zu investieren. Und zweitens das Vertrauen in die Leistungen der Angehörigen unserer Bundeswehr. Das ist ein deutliches Zeichen der Anerkennung für Sie alle!

Ihr Dienst ist mit vielerlei Härten und Entbehrungen verbunden, immer wieder auch mit Gefahren für Leib und Leben. Gerade an den festlichen Tagen der Weihnachtszeit denken wir an diejenigen, die bei der Ausübung ihres Dienstes in der Bundeswehr zu Tode gekommen sind oder die Schaden an Leib und Seele genommen haben. Wir sind in Gedanken bei ihnen und ihren Angehörigen.

Auch wenn ein Jahreswechsel immer Hoffnungen mit sich bringt, so wissen wir alle, dass die sicherheitspolitische Lage sich absehbar leider nicht beruhigen wird. Auch die Bundeswehr wird damit in höchstem Maße gefordert bleiben – vor allem in den Einsätzen und bei der Bündnisverteidigung, aber genauso im täglichen Betrieb in der Heimat. Auch intern haben wir uns für 2017 viel vorgenommen. Nach dem Aufbau der Abteilung Cyber- und Informationstechnik im Ministerium (CIT) in diesem Jahr werden wir im Frühjahr auch einen neuen militärischen Organisationsbereich für den Cyber- und Informationsraum (CIR) mit eigenem Inspekteur offiziell aufstellen. Damit wollen wir in der Bundeswehr das wichtige Zukunftsthema Digitalisierung professionell und mit den nötigen Ressourcen angehen. Ferner wird es darum gehen, die Handlungsfähigkeit des gemeinsamen Europas auch in Fragen der Sicherheits- und Verteidigungspolitik zu stärken. Deutschland will dies zusammen mit seinen europäischen Partnern energisch und zielgerichtet vorantreiben, so wie schon in diesem Jahr.

Deutschlands sicherheitspolitische Handlungsfähigkeit hängt ganz entscheidend von der Bundeswehr ab – von Ihnen, von den Soldatinnen und Soldaten im aktiven Dienst, den zivilen Kolleginnen und Kollegen, aber auch in großem Maße von den Reservedienstleistenden in der ganzen Bandbreite des Reservedienstes! Für die großartigen Leistungen und den stets unermüdlichen Einsatz, den Sie in diesem Jahr wieder gezeigt haben, danke ich Ihnen von Herzen. Ich wünsche Ihnen, ob in der Ferne oder in der Heimat, und Ihren Angehörigen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr. Bleiben Sie behütet!

Ihre

Dr. Ursula von der Leyen


Meldung vom 22.12.2016:

Die erstmals am 27. Januar 2016 im Verteidigungsausschuss vorgestellten Pläne von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen für eine aufgabenorientierte Ausstattung der Bundeswehr zeigen Wirkung bei der Artillerie. Die Landes- und Bündnisverteidigung bekommt wieder mehr Gewicht. Daher erhält das Deutsche Heer unter anderem zusätzlich zwölf Panzerhaubitzen 2000. Das erste dieser reaktivierten Geschütze ist in Munster eingetroffen. Die übrigen Waffensysteme werden im Laufe des Jahres 2017 an die Truppe ausgeliefert. Sie bilden die materielle Grundlage einer im Jahr 2018 aufzustellenden zusätzlichen Rohrartilleriebatterie im Panzerartillerielehrbataillon 325 im niedersächsischen Munster.


Meldung vom 17.12.2016:

Bei dem schon traditionellen Weihnachtsmarkt der PzBrig 12 erinnerte der neue Brigadekommandeur, Oberst See, letzten Donnerstag daran, dass sich derzeit Soldaten aus der Brigade in Afghanistan im Einsatz befinden. Die kommenden Einsätze in Litauen sowie auf dem Balkan, in Afghanistan, im Nordirak und in Mali werden die Brigade auch 2017 fordern.
Nach den derzeitigen Planungen zieht der Brigadestab Anfang bis Mitte des Jahres 2018 nach Cham um.
Die Panzerbrigade 12 erhält im nächsten Jahr den neuen Schützenpanzer "Puma", zunächst das Panzergrenadierbataillon 112 in Regen und dann Ende 2017 das Panzergrenadierbataillon 122 in Oberviechtach.



Meldung vom 16.12.2016:

Das Panzerbataillon 104 in Pfreimd stellt zusätzlich zum Einsatz zusammen mit dem PzGrenBtl 122 in Litauen 2017 und 2018 auch Soldaten für den Einsatz im österreichisch-deutschen ORF-Bataillon und für KFOR im Kosovo ab. Darüber hinaus unterstützen einzelne Soldaten die Einsätze der Panzerbrigade 12. Unsere Kasernen in der Oberpfalz haben bald keine Soldaten mehr vor Ort.

Meldung vom 15.12.2016:

Unser Kamerad Spiegler hat Neuigkeiten aus Weiden und Oberviechtach:

Hier der Link zu den Neuigkeiten vom BeobPzArtBtl 131 und zum Einsatz des PzGrenBtl 122:

Einmal_Litauen_und_zurueck.pdf

Oberviechtacher_fuer_kalten_Frieden_geruestet.pdf

Meldung vom 12.12.2016:

Das Personalkarussell dreht sich wieder. Wie die Vorstandschaft aus artilleristischen Kreisen erfahren hat, wird unser ehemaliger Brigadekommandeur und derzeitige Chief of Staff US Army Europe, Wiesbaden, BrigGen Laubenthal, im Januar 2017 Kommandeur der 1. PzDiv. Nachfolger in Wiesbaden ist der bisherige Kommandeur der PzBrig 21, Augustdorf, BrigGen Rohrschneider.

Meldung vom 06.12.2016:

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat entschieden, dass der Generalinspekteur der Bundeswehr, General Volker Wieker, auch über die Legislaturperiode hinaus bis Anfang 2018 im Amt bleiben soll. Wiekers Stellvertreter, Generalleutnant Markus Kneip, soll zum 1. August 2017 Chief of Staff Supreme Headquarters Allied Powers Europe (COS SHAPE) werden.

Meldung vom 05.12.2016:

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat am 30. November vor 600 geladenen Gästen den Preis „Bundeswehr und Gesellschaft“ verliehen. Der Preis ging diesmal an den Landkreis Regen mit den Patengemeinden des Bundeswehrstandortes und an den Verein „Bundeswehrfamilien Munster e.V.“

Der Landkreis Regen mit den Patengemeinden gewann in der Kategorie „Gebietskörperschaften.“ Die Gemeinden des Landkreises betreuen jeweils eine Kompanie des Panzergrenadierbataillons 112. Auch die anderen in Regen stationierten Einheiten wurden von umliegenden Gemeinden „adoptiert“. Kaserne und Landkreis arbeiten seit Jahrzehnten zusammen – die erste Patenschaft wurde im Januar 1987 begründet.
Die Patengemeinden sind in der gemeinnützigen Interessengemeinschaft „Brücke 112“ organisiert. Sie sammeln Spenden, packen Geschenke für Soldaten im Einsatz und helfen bei der Bataillonsweihnachtsfeier. Rekruten werden regelmäßig auf öffentlichen Plätzen in den Patengemeinden vereidigt. Als im Winter 2011 drei Panzergrenadiere aus Regen in Afghanistan ums Leben kamen, gründeten Bürger und Soldaten den Förderverein „18. Februar“, um den Hinterbliebenen zu helfen. Der Förderverein errichtete ein Ehrenmal für die Gefallenen, auch der Volkstrauertag wird gemeinsam begangen.

Meldung vom 4.12.2016:

Ein abwechslungsreiches Programm erwartete die Reserveoffiziere, die im Stab der Panzerbrigade 12 „Oberpfalz“ in einem Einsatzfall ihren Dienst verrichten. Oberst Maximilian Lindner, stellvertretender Brigadekommandeur und Beauftragter für Reservistenangelegenheiten, begrüßte die Reservisten, die zu einer dreitägigen Informations- und Weiterbildungsveranstaltung in die Leopoldkaserne gekommen waren. Der Schwerpunkt dieser Kurzübung war die taktischen Weiterbildung. In einer vorgegebenen Lage sollte die Gefechtsart „Verzögerung“ eines Kampfbataillons geübt werden. Oberstleutnant Matthias Klotz, PzBrig 12, brachte die Reservisten  auf den aktuellen Stand in der Taktiklehre. In Arbeitsgruppen ging es dann an die Auswertung des Auftrages und an die Vorbereitung einer Geländebesprechung. An mehreren Beobachtungspunkten im Raum Schmidgaden-Stulln zeigte sich deutlich, dass ein noch so intensives und genaues Kartenstudium einen direkten Blick ins Gelände nicht ersetzen kann.

Meldung vom 03.12.2016:

Der harte Kern unseres Vereines huldigte gestern in unserem Stammlokal (Gasthof Sporrer) in Neunburg vorm Wald der Schutzpatronin der Artilleristen, der heiligen Barbara. Herzlichen Dank an unseren Kameraden Bäumlein, der die Bilder zur Verfügung gestellt hat. Diese und zusätzliche Bilder können auch im Menü "Bildergalerien" unter "Barbarafeier 2016" angeschaut werden.

Meldung vom 01.12.2016:

Der Verkauf des ehemaligen Bundeswehrkrankenhauses in Amberg ist am Mittwoch vollzogen worden. Es gehört jetzt der denkmalneu-Gruppe mit Sitz in Forchheim, einer Spezialfirma für die Umnutzung von "Immobilien im Bestand". Der Vorbesitzer, die Golden Gate GmbH, hatte Insolvenz beantragt.

Meldung vom 23.11.2016:

Unser Kamerad Spiegler hat uns wieder Neuigkeiten aus Weiden geschickt. Hier der Link:

161123_DNT_Weidener_Artillerie_in_Litauen2.pdf

Meldung vom 22.11.2016:

Viele Soldaten kennen und schätzen den hochqualifizierten Ruf des Bundeswehrkrankenhauses in Ulm/Do. Jetzt zeigen sich aber die Folgen der Kürzung des Verteidigungshaushaltes in besorgniserregender Weise. Wegen Personalmangels im Pflegebereich können von insgesamt 11 Operationsräumen nur 6 - 8 betrieben werden. Gleichzeitig wirken sich die Abstellungen im Sanitätsdienst bei den Auslandseinsätzen (einschließlich Vor- und Nachbereitungszeit) gravierend auf die medizinische Versorgung im BWK aus. Intern wird von einer "Mangelverwaltung" seit Beginn des Kosovo-Krieges (1999) hinter vorgehaltener Hand gesprochen. Die Schließung der Krankenpflegeschule am BWK und die Verlagerung der Ausbildung des Pflegepersonals an private Anbieter rächt sich nun ebenfalls.

Meldung vom 17.11.2016:

Die Schweppermannkaserne in Kümmersbruck wird für ca. 100 Millionen Euro über einen Zeitraum von 15 Jahren saniert und modernisiert. Anstelle der alten Kompanieblocks entstehen z. B. vier neue Unterkunftsgebäude mit Einzelzimmer und Nasszelle für jeden einzelnen Soldaten, ein neues Lehrsaalgebäude, eine zentrale Waffenkammer und Lagergebäude. Zusätzlich verlegen die logistische Steuerstelle, das Dienstleistungszentrum und die Dienststelle des evangelischen Militärpfarrers von der Leopoldkaserne nach Kümmersbruck. Später folgt das Sanitätszentrum mit Facharztstellen, die derzeit in angemieteten Räumen des ehemaligen Budneswehrkrankenhauses untergebracht sind.

Meldung vom 13.11.2016:

Der neue KpChef der 3./GebPzBtl 8 (angehängt an das PzBtl 104 in Pfreimd), Hptm Voß, wurde in seiner Patengemeinde Thanstein in die Örtlichkeiten, Sehenswürdigkeiten und das Vereinsleben eingewiesen.

Meldung vom 12.11.2016:

Unser Kamerad Spiegler hat uns einen Bericht über unseren ehemaligen Brigadekommandeur geschickt. Herzlichen Dank.

Hier der Link zum Bericht:

161112_DNT_Amberger_an_vorderster_Front.pdf

Meldung vom 02.11.2016:

Der Konflikt in der Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf unsere PzBrig 12. Als erster Verband wird das PzGrenBtl 122, verstärkt durch Teile des PzBtl 104 und PzPiBtl 4, ab Beginn 2017 für 6 Monate nach Litauen verlegt. Deutschland ist in Litauen die Führungsnation. Neben Polen stationiert die NATO auch in Estland und Lettland weitere Truppenteile.

Weitere Informationen gab der Inspekteur des Heeres, GenLt Vollmer:

Bereits vor zwei Jahren haben die Ereignisse während der Ukrainekrise und die Annektierung der Krim durch Russland dazu geführt, dass die NATO ihren Fokus wieder verstärkt auf das Thema Bündnisverteidigung setzte. Als Reaktion wurde kurz darauf die „NATO Response Force” bedarfsgerecht aufgestockt. Gleichzeitig wurde die „Very High Readiness Joint Task Force” aufgestellt. So gelingt es der NATO in noch kürzerer Zeit Personal und Material in plötzlich auftretende Krisen zu verlegen. Während des NATO Gipfels im Juli 2016 in Warschau wurde beschlossen, die Fähigkeiten der NATO zur Verteidigung und Abschreckung noch weiter zu stärken. Dazu werden in Estland. Lettland, Litauen sowie Polen jeweils ein Gefechtsverband in Stärke eines Bataillons stationiert. Die USA, Großbritannien, Kanada und Deutschland sind für die Aufstellung der jeweiligen Verbände verantwortlich.

Von der beständigen zur dauerhaften Präsenz

Deutschland beteiligte sich schon zuvor in einer Vielzahl von Übungen an „Persistent Presence”. Die Ausbildung der litauischen Artillerie mit der Panzerhaubitze 2000 war ein weiterer Schritt zum Aufbau der Fähigkeiten der litauischen Armee. Für eine dauerhafte Präsenz soll die Bundeswehr bereits im ersten Halbjahr 2017 einsatzbereit sein. <q>„Wir liegen gut im Zeitplan”</q>, sagte Bundesministerin Ursula von der Leyen noch vor kurzem in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters. Das bestätigte auch der Inspekteur des Heeres Generalleutnant Vollmer. Als ein Beispiel dafür nannte er den bereits erkundeten Einsatzraum: <q>„Die Infrastruktur der Kaserne in Rukla in Litauen ist uns bereits von zwei längeren, bis zu vier Monate dauernden, Übungsaufenthalten sehr gut bekannt. Das ist ein großer Vorteil in der Planung für die Aufstellung eines Gefechtsverbandes dort vor Ort.</q> So ist es uns zum Beispiel schon frühzeitig möglich, notwendige bauliche Maßnahmen vorzubereiten, bevor im Februar nächsten Jahres die deutschen Soldaten gemeinsam mit ihren internationalen Partnern dorthin verlegen werden. Den Kern des Übungsverbandes stellt das Panzergrenadierbataillon 122 aus Oberviechtach.

Der deutsche Beitrag umfasst dauerhaft die Führung, Anteile einer Stabs-und Versorgungskompanie, mindestens eine Kampftruppenkompanie und die notwendige Kampfunterstützung. Gleichzeitig wird mindestens eine internationale Kompanie den Verband verstärken – dauerhaft mit einer niederländischen Kompanie, später zusätzlich mit Kompanien der Franzosen oder Kroaten.

 

Meldung vom 26.10.2016:

Der Kommandeur PzGrenBtl 122, Oberviechtach, Oberstlt Huber, teilte mit, dass das Soldatenheim (Emil-Kemmer-Haus) ab Januar 2017 wieder seinen Betrieb aufnimmt, Zwei Gastronomen aus Tschechien konnten als Pächter gefunden werden. Wahrscheinlich ist der 12.01.2017 mit dem Neujahrsempfang des Bataillons der offiziellle Eröffnungstermin.

Meldung vom 22.10.2016:

Ca 50 Angehörige des PzGrenBtl 122 aus Oberviechtach befinden sich seit September in der Mongolei und bilden Kräfte des mongolischen Heeres für den Einsatz im Rahmen der "Mission Resolut Support Afghanistan" aus.

Meldung vom 11.10.2016:

Der Kommandeur der 10. PzDiv, GenMaj Schütt, hat heute in Amberg das Kommando über unsere PzBrig 12 von Brig Gen Bodemann an O See übergeben. Der scheidende Brigadekommandeur übernimmt für ein Jahr die Führung des Ausbildungs- und Beratungskommandos der NATO-Mission "Resolute Support" in Mazar-e Sharif.

Unser Kamerad Spiegler hat auf den Bericht zur Übergabe im Neuen Tag hingewiesen. Hier der Link zum verkürzten Pressebericht:

Neuer_BrigKdr.doc

Meldung vom 05.10.2016:

Unser Kamerad Dirscherl hat für das katholische Militärbischofsamt den Bericht über die Soldatenwallfahrt von Cham nach Weißenregen geschrieben: Hier der Link zum Bericht mit Bildern:

Soldatenwallfahrt_Cham_2016.doc

Meldung vom 30.09.2016:

Der Vorsitzende konnte eine Vielzahl von Vereinsmitgliedern zur Jahreshauptversammlung im Gasthof Sporrer begrüßen. Obwohl bereits um 18.30 Uhr Beginn war, hielt der harte Kern bis nach 23.00 Uhr in gemütlicher Runde durch. Unser Kamerad Ulli Bäumlein stellte die nachfolgenden Bilder zur Vergügung. Herzlichen Dank dafür.

Hier der Link zum Pressebericht unseres Kameraden Dirscherl:

Jahrehauptversammlung_2016_MZ.doc

Meldung vom 16.09.2016:

Unsere ehemaligen zivilen Mitarbeiter trafen sich unter Leitung vom Wolfgang Stengl wieder zu einer Wanderung und zu einem Essen.

Hier der Link zum Bericht:

Jahresausflug_Ziv_115.doc

Meldung vom 12.09.2016:

Der ehemalige G 3 unserer Brigade folgt Gen Korff nach, der in den Ruhestand verabschiedet wurde. GenLt Leidenberger ist jetzt Kommandeur der deutschen Anteile des Multinationalen Korps (MNK) und der militärischen Grundorganisation (MGO) des Deutschen Heeres.

Meldung vom 08.09.2016:

Oberstlt Kolb, Kommandeur LogBtl 472, Kümmersbruck, verabschiedete heute seine Soldaten in den Auslandseinsatz, der bis März 2017 dauern wird. Das Bataillon ist Leitverband für die Streitkräftebasis des Logistikkommandos der Bw und wird in Afghanistan, Kosovo, Mali, Irak und Somalia eingesetzt.

Meldung vom 06.09.2016:

Unser Kamerad Spiegler hat Neuigkeiten von unserer Brigade. Als Nachfolger für BrigGen Bodemann ist nach "artilleristischen Informationsquellen" Oberst iG See (derzeit Personalreferent im BMVg) im Gespräch.
Hier der Link zum Pressebericht:

160906_DNT_Von_Amberg_nach_Afghanistan1.pdf

Meldung vom 29.08.2016:

Unser Kamerad Spiegler hat wieder Neuigkeiten aus Weiden. Herzlichen Dank. Hier der Link zum Bericht:

Vize-Kommandeur_wechselt1.pdf

Meldung vom 24.08,2016:

Interne artilleristische Quellen deuten darauf hin, dass unser Brigadekommandeur, BrigGen Bodemann, Ende September/Anfang Oktober versetzt wird. Der Nachfolger scheint vom Personalreferat bereits benannt zu sein.

Meldung vom 22.08.2016:

Unser Kamerad Spiegler hat Neuigkeiten vom Truppenübungsplatz Grafenwöhr. Hier der Link zum Bericht:

Kommandant_heisst_Rommel1.pdf

Meldung vom 09.08.2016:

Die erste Medaille für die deutsche Olympiamannschaft errang eine Soldatin, wohnhaft in Regensburg: HFw Monika Karsch, Silbermedaille mit der Pistole 25 m.

Meldung vom 14.07.2016:

Die Stadt Amberg saniert Teile der Leopoldkaserne. Es entstehen 27 Wohnungen, die als Flüchtlingsunterkünfte genutzt werden sollen.

Meldung vom 13.07.2016:

Unsere Verteidigungsministerin hat das neue Weißbuch zur Sicherheitspolitik und Zukunft der Bundeswehr vorgestellt. Hier der Link zum Weißbuch:

Weissbuch2016_barrierefrei.pdf

Meldung vom 11.07.2016:

Der Kommandeur des "Gemeinsamen Multinationalen Trainingskommandos" (JMTC) in Grafenwöhr, BrigGen Cavoli, übernimmt in Hawai die 25. InfDiv. Nachfolger wird BG Aguto.

Meldung vom 09.07.2016:

Im Rahmen eines Appells würdigte der Kommandeur PzGrenBtl 122, Oberstlt Huber, heute den stellvertretenden Kommandeur, Oberstlt Kunze, mit der Einsatzmedaille der Bundeswehr in Bronze für seine herausragenden Leistungen in Mali von September 2015 bis März 2016. Gleichzeitig wies er darauf hin, dass sich das Bataillon mit einem Durchgang im Gefechtsübungszentrum des Heeres im März 2017 von der Ausbildung mit dem SPz Marder verabschieden wird, um mit Beginn des Jahres 2018 das neue Waffensystem Puma nutzen zu können.

 

Meldung vom 21.06.2016:

Der BttrChef der 3./BeobPzArtBtl 131 wechselt. Hier der Link zum Bericht, den uns unser Kamerad Spiegler geschickt hat:

Letzter_Gruss_vom_Raketenwerfer_n.pdf

Meldung vom 20.06.2016:

Unser Kamerad Spiegler hat an uns gedacht und Bilder vom Tag der offenen Tür aus Weiden geschickt. Zusätzlich versorgte er unseren Verein mit zwei Festzeitschriften. Herzlichen Dank.

Hier der Link zum Zeitungsbericht:

Volltreffer_im_besten_Sinne_n.pdf

Tag der offenen Tür am 19.6.2016 beim BeobPzArtBtl 131, Weiden

Da keine Meldungen für Fahrgemeinschaften der Vorstandschaft zur Fahrt nach Weiden vorliegen, wird vorgeschlagen, sich in eigener Zuständigkeit ggf. abzusprechen. Nachfolgend Presseinformationen aus Weiden, die uns unser Kamerad Spiegler zugeschickt hat (Parkplatzhinweis beachten!)

Link zum neuesten Bericht aus Weiden:

Im_Einsatz_fuer_Bevoelkerung_n.pdf

Meldung vom 08.06.2016:

Unser Kamerad Spiegler hat Neuigkeiten vom BeobPzArtBtl 113, herzlichen Dank. Hier der Link:

Bataillon_im_Papierkrieg_bearb.pdf

Meldung vom 23.05.2016:

Die Kreisgruppe Neustadt des Bayerischen  Soldatenbundes informierte sich über die Instandsetzungsorganisation beim BeobPzArtBtl 131, Weiden. Hier der Link zum Bericht im NT:

Kampf_demVerschleiss_neu.pdf

Meldung vom 04.05.2016:

Unser Kamerad Spiegler hat uns einen Bericht über unsere Brigade im Neuen Tag, Weiden, geschickt. Hier der Link:

Brig_12_und_US.doc

Meldung vom 27.04.2016:

Herzlichen Dank an unseren Kameraden Spiegler für die neuen Informationen aus Weiden.

Hier der Link:

Verpflegung_wieder_gesichert_bearb.pdf

Meldung vom 26.04.2016:

Das PzGrenBtl 122 in Oberviechtach hat einen neuen Bataillonskommandeur. Der Brigadekommandeur, BrigGen Bodemann, übergab das Kommando von Oberstlt Brux an Oberstlt Huber.

Meldung vom 17.04.2016:

Unser Kamerad Siegfried Richter trauert um seine Gattin Irmgard. Wir Artilleristen sind tief bestürzt. Unsere Irmgard begleitete ihren Siegfried zu vielen unserer Stammtische und auf unseren Tages- und Mehrtagesfahrten. Sie wird uns in der Zukunft sehr fehlen. Wir vergessen sie nicht.
Trauergottesdienst mit Beerdigung finden am Donnerstag, 21.04., um 14.30 Uhr in Etzenricht statt.

Meldung vom 08.04.2016:

Im Rahmen eines Quartalsappells verabschiedete der Kommandeur des PzGrenBtl 122, Oberstlt Brux, den KpFw der 2./122, OStFw Ertl, in den Ruhestand. Sein Nachfolger wurde StFw Piller.

 

Meldung vom 07.04.2016:

Staatskanzlei-Minister Huber, Oberbürgermeister Cerny und (in Vertretung des verhinderten Brigadekommandeurs) Oberst Lindner begrüßten heute auf dem Rathausplatz in Amberg die zurückgekehrten Soldaten unserer Brigade. Sie waren in Mali, im Kosovo, in der Türkei, im Irak und in Afghanistan im Einsatz.

 

Meldung vom 06.04.2016:

Unser Kamerad Spiegler hat wieder Neuigkeiten aus Weiden gesendet. Die Dramatik der Verfügbarkeit von einsatzfähigem Großgerät wird hier nicht thematisiert.

6 Geschützbesatzungen steht ihre eigene PzH 2000 für Ausbildungs- und Übungsvorhaben nicht zur Verfügung. Sie nutzen zusätzlich Betriebsstunden auf den noch einsatzfähigen Geschützen. Die Folge: Der Wartungsintervall wird noch schneller erreicht und es fehlen dann weitere Geschütze. Noch problematischer ist die Lage bei den Raketenträgern und den BeopPz Marder. Wie soll damit das Bataillon den vorgegebenen artilleristischen Auftrag sicherstellen können. Die Politik muss endlich aufwachen!

Hier der Link:

Nicht_kaputt_nur_nicht_einsatzbereit_neu.pdf

Meldung vom 02.04.2016:

Eine lange Tischreihe traf sich gestern zu unserem 1. Stammtisch im neuen Jahr. Auch ein Kamerad aus Schwetzingen besuchte uns in Neunburg vorm Wald. Nach Ende der Anmeldefrist für unsere Tagesfahrt am 03.06. sagten wir diese ab.

Wer erkennt unseren Kameraden aus Schwetzingen?

Meldung vom 25.03.2016:

Der Inspekteur der Streitkräftebasis, GenLt Schelleis, besuchte das Wartezentrum für Flüchtlinge in Feldkirchen, das von unserer PzBrig 12 betrieben wird. Der Personalumfang in Feldkirchen wird reduziert, da sich die Brigade auf die Einsätze für 2017 vorbereitet.

Meldung vom 24.03.2016:

Unser Kamerad Spiegler hat uns wieder zwei Berichte vom BeobPzArtBtl 131 aus Weiden zugeschickt. Herzlichen Dank.

Typisch für unsere derzeitige politische Lage: Das Arbeitszeitgesetz gilt für Soldaten seit 01.01.2016, in der Verwaltungsebene fehlt immer noch die Umsetzung.

Hier die beiden Links:

Neue_Einrichtungen_in_der_Ostmarkkaserne1.pdf

UEberstunden_auf_dem_Dienstplan1.pdf

Meldung vom 22.03.2016:

Unser Kamerad Hans-Joachim von Kuhlwein informierte die Vorstandschaft, dass der ehemalige Kommandeur unseres Bataillons, Oberstlt a. D. Alois Böckler (Kommandeur von Januar 1970 - März 1974), bereits am 25.11.2015 im Alter von 87 Jahren verstorben ist. Seine Persönlichkeit und Schaffenskraft wir uns Alten 115-ern in den Erzählungen in Erinnerung bleiben.

Meldung vom 21.03.2016:

Die litauischen Streitkräfte werden mit 21 PzH 2000 ausgerüstet. Zur Zeit findet in Idar-Oberstein die Geschützausbildung statt. Die ersten scharfen Schießen (manueller und automatischer Betrieb) konnten auf dem TrÜbPl Baumholder erfolgreich abgeschlossen werden.

Meldung vom 16.03.2016:

Die katholische Pfarrgemeinde in Zornding wurde durch die Kündigung des farbigen Pfarrers in den Medien bekannt. Nun übernimmt bis zur Neubesetzung  der ehemalige Generalvikar des Militaerbischofsamtes, Prälat Wakenhut, diese Aufgabe. Er besuchte in seiner aktiven Zeit mehrere Male den Standort Neunburg vorm Wald.

Meldung vom 15.03.2016:

Der Neue Tag in Weiden hat den Jubilar bereits vor unserem Stammtisch am 01.04. verraten. Wir Artilleristen wünschen ebenfalls viel Glück, Gesundheit und zahlreiche Treffen im artilleristischen Kreise.



Hier der Link:

80..doc

Meldung vom 10.03.2016:

Gerade hat die Vorstandschaft erfahren, dass am 08.03. unser Kamerad Armin Bayer nach einem Herzinfarkt verstorben ist. Die Trauerfeier findet am nächsten Dienstag um 13.30 Uhr auf dem Stadtfriedhof in Donaueschingen statt, die Urnenbeisetzung folgt im engsten Familienkreis zu einem späteren Zeitpunkt.

Bereits am 03.02.2016 ist die Ehegattin unseres ehemaligen S 3-StOffz, Oberstlt a. D. Wetzel, Heidrun Wetzel, verstorben.


Unser Kamerad Spiegler schickte uns 2 Bilder vom Friedhof in Weiden zu. Unser ehemaliger Vorsitzender, Volker Müller, ist am 24.02.2016 verstorben.

In tiefer Anteilnahme und Trauer denken wir an die Verstorbenen.

Meldung vom 07.03.2016:

Der Kommandeur der mobilen Logistiktruppen der Streitkräftebasis, Oberst Bretz, übergab das LogBtl 472, Kümmersbruck, von Oberstlt Kampf an Oberstlt Kolb. Die Bataillonsübergabe stellte eine Besonderheit dar, da dem Kommandeur der mobilen Logistiktruppen Streitkräftebasis erst vorher in Kümmersbruck durch den Kommandeur des Logistikkommandos der Bundeswehr, Erfurt, BG Thomas, seine dazu erforderliche Kommandogewalt übertragen wurde.

Meldung vom 04.03.2016:

Die Stadt Amberg richtet zwei Gebäude des ehemaligen Bundeswehrkrankenhauses als Flüchtlingsunterkünfte ein.

Meldung vom 22.02.2016:

Es gibt neue Nachrichten von unserem BeobPzArtBtl 131 aus Weiden.

Hier der Link:

Dienst_an_der_Waffe.pdf

Meldung vom 29.01.2016:

Militärdekan Wagner aus München verabschiedete bei einem Gottesdienst den katholischen Militärpfarrer Lang aus Amberg, der fünf Jahre von seiner Dienststelle in der Leopoldkaserne aus Soldaten unserer Brigade betreute. Eine Nachbesetzung ist noch nicht bekannt.

Meldung vom 28.01.2016:

Zur Zeit sind das PzGrenBtl 122 (Oberviechtach) und das PzBtl 104 (Pfeimd) auf dem Truppenübungsplatz HOHENFELS dem 2. US-Kavallerieregiment unterstellt. Sie üben zusammen mit Soldaten aus Großbritannien, Italien, Kanada, Lettland, Slowenien und USA internationale Kriseneinsätze.

Meldung vom 26.01.2016:

Der Bericht des Wehrbeauftragten für 2015 liegt vor. Alleine die Berichtslage auf Seite 11 zum Artillerielehrbataillon 345 zeigt, es ist keine Verbesserung in Sicht. Hier der LInk zum Bericht:

WB-Bericht_2015.pdf

Meldung vom 25.01.2016:

Die jüngeren Artilleristen unseres Bataillons kennen ihn als Hptm noch, Roland Pietzsch. Er war auch im Brigadestab der PzBrig 12 tätig. Aus einem Zeitungsbericht konnten wir nun erfahren, dass er jetzt Kommandeur des Fw- und UA-Ausbildungsbataillons in Altenstadt/Schongau und Standortältester ist. Hoffentlich verschmerzen die Fallschirmspringer, dass sie nach Umgliederung nicht mehr "Herr in ihrer Kaserne" sind und der Standort jetzt von einem Artileristen geführt wird.

Meldung vom 21.01.2016:


Unser Kamerad Spiegler hat Neuigkeiten aus dem Standort Weiden gesendet. Hier der Link zum Bericht:

160120_DNT_Kaserne_visiert_Grossprojekt_bearb_an.pdf

 

Meldung vom 13.01.2016:

Die Stadt Amberg hat zwei Gebäude des ehemaligen Bundeswehrkrankenhauses (bis zur Auflösung befand sich das Sanitätszentrum in diesen Gebäuden) angemietet, um sie als Notunterkunft für Flüchtlinge zu nutzen.