Gerade der Kontakt zum regional zuständigen Sozialdienst und zur Sozialberatung ist durch die Standortauflösungen und den Unterstellungswechsel von Dienststellen oft nicht mehr leicht zu finden. Das Internet bietet daher schnelle Hilfe und zeigt mit vielfältigen Informationen im "Gesamtverzeichnis des Sozialdienstes" auch den für den jeweiligen Wohnort zuständigen Sozialdienst:       www.sozialdienst.bundeswehr.de

Hier der Tagesbefehl der Verteidigungsministerin zum Jahresende:

Soldatinnen und Soldaten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!

Bald ist Heiligabend. In diesen Tagen suchen die Menschen Ruhe und Besinnlichkeit im Kreise ihrer Lieben. Viele von Ihnen werden allerdings an den Feiertagen im Dienst sein: hier in der Heimat oder im Auslandseinsatz, an vielen Orten der Welt. Mit der gleichen großen Professionalität und Energie wie an jedem anderen Tag des Jahres, rund um die Uhr. Damit leisten Sie einen entscheidenden Beitrag dafür, dass wir in Sicherheit und Freiheit leben können. Für Ihr verlässliches Engagement möchte ich Ihnen meinen tiefen Respekt aussprechen und Ihnen von Herzen danken, auch im Namen der gesamten Bundesregierung.

Die seit Jahren angespannte sicherheitspolitische Lage hat sich 2017 leider nicht wesentlich verbessert. Die Bundeswehr war weiter stark gefordert in ihren Einsätzen zu Lande, zur See in der Luft und im Informationsraum. Viele dieser Missionen begleiten uns zwar schon seit Jahren und wir haben große Erfahrung sammeln können. Doch die Herausforderungen und Risiken bleiben. Das werden Sie alle im täglichen Dienst erleben, ob im Einsatz oder im Heimatbetrieb. Es ist absehbar, dass wir weiter auf hohem Niveau gefordert bleiben und uns auch 2018 weltweit engagieren werden. Und immer bedeutet das auch viel Arbeit für die unterstützende Truppe in der Heimat, ohne die im Einsatzland nichts ginge.

Neben den mandatierten Auslandseinsätzen stehen die einsatzgleichen Verpflichtungen. So etwa unsere Teilnahme an den Rückversicherungsmaßnahmen der NATO in den baltischen Staaten: bei Enhanced Forward Presence in Litauen seit Jahresbeginn und beim Verstärkten Air Policing Baltikum in Estland im ersten Jahresdrittel 2017. Diese einsatzgleichen Verpflichtungen haben eine große Bedeutung für unsere Sicherheit und die unserer Partner. Sie sind verbunden mit großer Verantwortung und mit manchen Härten und Entbehrungen. Deswegen haben wir auch hier die Rahmenbedingungen für die beteiligten Soldatinnen und Soldaten verbessert.

Die Bundeswehr ist im Dauereinsatz – und befindet sich zugleich im Aufbruch. Wir modernisieren uns tiefgreifend und stellen uns neu auf, um für die Herausforderungen von heute und morgen gewappnet zu sein. Die Kernvoraussetzung dafür lautet: Die Bundeswehr wächst wieder – erstmals seit 25 Jahren. Wir wollen in den nächsten Jahren über 18.000 Soldatinnen und Soldaten und Zivilbeschäftigte neu einstellen. Und wir wollen die, die schon bei uns sind, möglichst lange an uns binden. An beidem sind wir dran.

Neben der Trendwende Personal arbeiten wir auch intensiv an der Trendwende Material: Wir verbessern langsam, aber stetig den Stand der Ausrüstung und lösen den Materialstau auf. Das Parlament hat in der mit der Bundestagswahl abgelaufenen Legislaturperiode die Beschaffung von Ausrüstung im Wert von 30 Milliarden Euro beauftragt – fünf Mal so viel wie in den Jahren 2009 bis 2013. Jetzt muss das Material zulaufen und die moderne Ausstattung auch in der Breite der Truppe ankommen. Es dauert seine Zeit, bis das neue Gerät oder neues Personal auf dem sprichwörtlichen Kasernenhof steht. Doch der Anfang ist gemacht, nicht zuletzt mit der Trendwende Finanzen.

Im Verteidigungshaushalt haben wir in diesem Jahr mit rund 37 Milliarden Euro ein Plus von 2,7 Milliarden Euro gegenüber 2016 verbuchen können. Für 2018 sind rund 38,5 Milliarden Euro vorgesehen; für 2021 dann rund 42,4 Milliarden Euro. Natürlich kann erst eine neue Regierung diese Haushaltsplanungen ins Parlament einbringen und der neue Bundestag sie beschließen. Doch die Richtung steht fest: Die Bundeswehr braucht auch in Zukunft mehr Geld. Nur so können wir die Soldatinnen und Soldaten mit dem bestmöglichen Material zur Erfüllung ihrer wachsenden komplexen Aufgaben ausrüsten.

Dazu gehören in den kommenden Jahren vor allem auch Investitionen in das Zukunftsthema Digitalisierung. Mit der Aufstellung des eigenständigen militärischen Organisationsbereiches Cyber- und Informationsraum haben wir entscheidende Weichen gestellt, um in dieser zunehmend wichtigen Dimension schlagkräftig zu sein. Wir alle müssen jetzt bereit sein, die Chancen der Digitalisierung zu ergreifen, denn wir alle können davon profitieren.

Chancen bietet auch der historische Beschluss, den Deutschland zusammen mit 24 weiteren europäischen EU-Staaten vor wenigen Tagen gefasst hat: Wir haben die Europäische Verteidigungsunion aus der Taufe gehoben. Künftig wollen wir in Fragen der Sicherheits- und Verteidigungspolitik enger kooperieren und damit Europa handlungsfähiger und eigenständiger machen. Das Stichwort dazu lautet „Ständige Strukturierte Zusammenarbeit“ . Mit praktischen Projekten der Zusammenarbeit wollen wir jetzt Schritt für Schritt eine Armee der Europäer schaffen, die Gemeinsamkeiten ausbaut. Das wird auch unsere nationale Handlungsfähigkeit stärken.

Zu einem ehrlichen Jahresrückblick gehören auch die Erschütterungen, denen das innere Gefüge der Bundeswehr ausgesetzt war. In der Öffentlichkeit sind zahlreiche vermeintliche und tatsächliche Verfehlungen diskutiert worden, die von Geschmacklosigkeiten über disziplinare Vergehen bis hin zu Straftaten reichten; Fälle, die wir nicht tolerieren, weil sie den bewährten Prinzipien der Inneren Führung widersprechen. Und weil sie Disziplin und Kameradschaft zerstören. Einmal geht es darum, jeden Fall für sich disziplinar oder rechtlich zu würdigen und zu ahnden. Zugleich aber haben die Häufung und die Art der Vorfälle Anlass gegeben, unsere ideellen Grundlagen zu überprüfen. Schließlich geht es um nicht weniger als den Kitt, der uns als Bundeswehr zusammenhält.

Wir wollen deswegen die Instrumente der Inneren Führung stärken und die Rahmenbedingungen für ihre Anwendung verbessern – das ist das Ziel des Programms „Innere Führung Heute“. Dazu müssen wir uns zunächst über alle Führungsebenen hinweg mit Hilfe von Workshops ein Lagebild verschaffen. Bei Pilot-Workshops haben wir erste wichtige Erkenntnisse erlangt. Die Diskussionen waren sehr intensiv und grundlegend. Das zeigt, wie wichtig allen dieses Thema ist. Jetzt beginnen wir damit, in die Breite der Organisationsbereiche zu gehen. Sie alle sind dann gefragt, sich einzubringen. Wir werden das gesamte Programm so gestalten, dass es spürbare Verbesserungen bringen wird.

Ferner überarbeiten wir den seit 1982 gültigen Traditionserlass. Nach über 30 Jahren und angesichts der tiefgreifenden Veränderungen unseres Landes und der Bundeswehr in dieser Zeit war dies dringend erforderlich. Seit Sommer haben wir mit vielen Experten und Angehörigen der Bundeswehr intensiv diskutiert. Ein erster Entwurf liegt jetzt den unterschiedlichen Beteiligungsgremien und den Organisationsbereichen für die Feinabstimmung vor. Er nimmt die gesamte deutsche Militärgeschichte als Resonanzboden in den Blick, formuliert klare Abgrenzungen, gibt damit Handlungssicherheit und stellt die über 60-jährige Geschichte der Bundeswehr in den Mittelpunkt. Denn es ist eine Geschichte, auf die wir stolz sein können, die uns Orientierung für die Gegenwart und die Zukunft geben kann.

Einen großen Teil ihrer Kraft zieht die Bundeswehr aus ihrem ganz besonderen Zusammenhalt und der Kameradschaft untereinander. Für Sie und uns alle ist es darum selbstverständlich, dass wir in diesen frohen Tagen auch der Angehörigen der Bundeswehr gedenken, die 2017 in der Ausübung ihres Dienstes ihr Leben verloren haben. Wir werden sie nie vergessen. In Gedanken sind wir auch bei ihren Hinterbliebenen. Genauso denken wir an diejenigen, die Verletzungen und Verwundungen an Leib und Leben erlitten haben. Ihnen wünschen wir eine baldige und möglichst vollständige Genesung.

2017 war ein intensives Jahr für uns alle. Grund genug, um am Jahresende einmal innezuhalten und zu verschnaufen, soweit das möglich ist – um dann mit neuer Kraft in das kommende Jahr zu starten. 2018 wird gewiss nicht ruhiger werden, das ahnen wir alle. Aber mit vereinten Kräften, vor allem mit Ihrem Engagement, werden wir die Herausforderungen, die vor uns liegen, meistern.

Ob in der Heimat oder in der Ferne: Ich wünsche Ihnen und Ihren Angehörigen ein gesegnetes, frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr. Bleiben Sie behütet!

Ihre

Dr. Ursula von der Leyen

Bundesministerin der Verteidigung

 

 

 

Neuigkeiten aus dem militärischen Bereich am Ende der Informationen zur Mehrtagesfahrt!

Informationen zu unserer Mehrtagesfahrt 2018:

Unsere Planung für die Mehrtagesfahrt 2018 ist abgeschlossen. Hier die wichtigsten Informationen.

Die 3 im Hotel vorhandenen Einzelzimmer sind bereits für uns vergeben. Weitere Einzelzimmer stehen nicht zur Verfügung.

Es fehlen noch 8 Teilnehmer (4 Doppelzimmer). Die Vorstandschaft bittet, im Freundeskreis zu werben und bis Ende des Jahres 2017 feste Zusagen mitzuteilen. Ggf. darüber hinaus gehende Anmeldungen werden in einer Warteliste geführt. Die Zu- oder Absage erfolgt dann beim 1. Stammtisch 2018 (23.03.2018).

Nach dem 16.04.2018 sind keine Änderungen mehr möglich.

 Reisebeschreibung Mehrtagesfahrt Alte 115-er

Sonntag, 02.09. - Donnerstag, 06.09.2018


Sonntag, 02.09.:

- 06.00 Uhr Abfahrt an der Bushaltestelle Schwarzachtalhalle Neunburg vorm Wald (an der Fußgängerbrücke im Park vor dem Kreisverkehr)

- Brotzeitpause unterwegs

- ca 12.00 Uhr Führung im Kloster Neustift

- ca 14.00 Uhr Weiterfahrt nach Mals

- ca 16.30 Uhr Hotelbezug und anschließend Abendessen


Montag, 03.09.:

- Nach dem Frühstück Ausflug nach Meran und Besuch der Trauttmansdorffer Gärten (wir besuchten die Gärten schon einmal. Es hat sich aber viel geändert und die Gärten bieten immer wieder Neuigkeiten zum Staunen)

- Nach Rückkehr Abendessen


Dienstag, 04.09.:

- Nach dem Frühstück Ausflug Richtung Reschensee (der Kirchturm von Alt-Graun, der aus dem See ragt, ist ein sehenswerter Anblick) mit Kloster Marienberg (über 900 Jahre alt und das höchstgelegene Kloster Europas)

- Nach Rückkehr Abendessen


Mittwoch, 05.09.:

- Nach dem Frühstück Rundfahrt mit Besuch Schlanders, Laas und Glums (am Fuße der Laaser Berge)

- Nach Rückkehr Abendessen


Donnerstag, 06.09.:

Nach dem Frühstück Rückreise nach Neunburg vorm Wald mit Zwischenaufenthalt

Reisepreis je Teilnehmer (bei 30 Teilnehmern) ca. 350,00 € (Zuschuss aus unserer Vereinskasse bereits eingerechnet)

Im Preis enthaltene Leisungen:

- Busfahrt

- 4 Übernachtungen mit Halbpension/Doppelzimmer

- Führung im Kloster Neustift

- Eintritt Gärten von Trauttmansdorff

- Rundfahrt Reschensee mit Reiseleitung

- Rundfahrt Schlanders usw. mit Reiseleitung

Nachmeldungen bis spätestens 30.12. 2017 über unsere Vereinsmail oder telefonisch beim 1. Vorsitzenden

Abschlagszahlung/Pers nach Anmeldung im Januar 2018 über Kontoeinzug auf unser Vereinskonto.

Meldung vom 16.12.2017:

Unser Kamerad Spiegler hat uns auf Neuigkeiten zu unserer Brigade im Neuen Tag, Weiden, hingewiesen. Hier der Link (ggf. kopieren und Browseranschriftenfeld einfügen):

https://www.onetz.de/amberg-in-der-oberpfalz/vermischtes/umzug-nach-cham-rueckt-immer-naeher-brigade-abschied-am-6-maerz-d1802715.html/action/recommend/1/

Meldung vom 09.12.2017:

Unser Kamerad Spiegler hat Neuigkeiten zum Auszug unserer Brigade aus Amberg.

Hier der Link:

171209_DNT_Stadt_soll_Kaserne_kaufen-1.pdf

Meldung vom 08.12.2017:

Unser Kamerad Spiegler hat neue Informationen aus Weiden geschickt. Herzlichen Dank. Hier der Link:

https://www.onetz.de/weiden-in-der-oberpfalz/vermischtes/weidener-artilleristen-bereiten-sich-auf-auslandseinsatz-vor-fuer-kosovo-kisten-packen-d1800348.html/action/recommend/1/

Für manche Internet-Browser ist o. a. Link von der Anzahl der Zeichen her zu groß und kann nicht direkt durch Anklicken geöffnet werden. Lösung: Kopieren und in das Anschriftfeld des geöffneten Browsers einfügen.

Meldung vom 21.11.2017:

Damit die deutschen Soldaten in Auslandseinsätzen auch in der Zeit der Regierungsbildung ihre Aufgaben uneingeschränkt weiter wahrnehmen können, sollen fünf Bundeswehrmandate, die zum 31. Dezember 2017 und zwei, die zum 31. Januar 2018 auslaufen, inhaltlich unverändert um drei Monate verlängert werden („technical roll-over“). Einsatzauftrag, Einsatzgebiet, rechtliche Grundlagen, Personalobergrenze und einzusetzende Fähigkeiten bleiben gleich. Dies betrifft die Hybrid-Operation von Afrikanischer Union (AU) und Vereinten Nationen (VN) in Dar-
fur/Sudan (UNAMID), die VN-Friedensmission in Südsudan (UNMISS), die NATO-
Mission Resolute Support (RSM) in Afghanistan, die Maritime Sicherheitsoperation
der NATO im Mittelmeer SEA GUARDIAN, die Mission zur Verhütung und Unterbin-
dung terroristischer Handlungen durch die Terrororganisation IS (COUNTER
DAESH), die Multidimensionale Integrierte Stabilisierungsmission der VN in Mali
MINUSMA sowie die Ausbildungsunterstützung der Sicherheitskräfte der Regie-
rung der Region Kurdistan-Irak und der Irakischen Streitkräfte.
Sechs weitere Mandate laufen erst Ende März (Ausbildungsmission EUTM Soma-
lia), Ende Mai (Marinemission zur Pirateriebekämpfung ATALANTA, Ausbildungs-
mission EUTM Mali) bzw. Ende Juni 2018 aus (KFOR Kosovo, UNIFIL Libanon, SO-
PHIA Mittelmeer).

Meldung vom 13.11.2017:

Ein gelungenes Bild von der PzH 2000, gefunden in einem Bericht des BMVg über den Einsatz des ArtBtl 131 in Litauen.

 

12/2017 Auf dem Weg ins Ziel – Geschoss der Panzerhaubitze 2000

Die Panzerhaubitze 2000 trifft Ziele in einer Entfernung von bis zu 40 Kilometern

Die Panzerhaubitze 2000 trifft Ziele in einer Entfernung von bis zu 40 Kilometern (Quelle Bundeswehr/Steffen Thiel)

Blitzschnell und mit bloßem Auge kaum zu erkennen, verlässt das Geschoss das Rohr der Panzerhaubitze 2000 des Artilleriebataillons 131 aus Weiden auf dem Truppenübungsplatz in Pabradė (Litauen). Ein lauter Knall, Verbrennungsgase an der Mündung des Rohrs, eine Druckwelle erschüttert die Umgebung. Die Panzerhaubitze 2000 zählt zu den modernsten Artillerie-Rohrwaffensystemen weltweit und ist das Standardgeschütz der Artillerietruppe. Das System ist in der Lage, Panzer in einer Entfernung von bis zu 40 Kilometern zu treffen.

Das Bild entstand während der Zertifizierungsübung Iron Wolf 2017. Millisekunden nach Schussabgabe gelang es dem Fotografen Steffen Thiel, das mit bis zu 1.000 Metern pro Sekunde fliegende 155-Millimeter-Geschoss „einzufangen“.

Meldung vom 9.11.2017:

Wie die Vorstandschaft bei der Jahreshauptversammlung im September informierte, war GenLt Bühler (unser ehemaliger DivKdr 10. PzDiv) von der Bundesregierung als Kandidat zur Wahl des Chairman European Union Military Committee benannt. Unser Kamerad Bergander schreibt nun aus Brüssel, dass die Wahl am 07.11.2017 stattgefunden hat. Leider hat GenLt Bühler nicht genügend Stimmen auf sich ziehen können. Das Rennen hat ein italienischer General gemacht, Dieser wird dann Mitte des nächsten Jahres die Amtsgeschäfte übernehmen. Herzlichen Dank an unseren Kameraden Bergander.

Zusatz 1. Vorsitzender: Die derzeitige Situation der Bundeswehr zeigt deutlich, dass bei der Besetzung wichtige Führungspositionen in Europa und bei der NATO deutsche Soldaten nicht mehr in der ersten Reihe mitspielen.

Meldung vom 20.10.2017:

Beginnenden mit einem Standortgottesdienst in der Stadtpfarrkirche Oberviechtach begann der Rückkehrappell des PzGrenBtl 122, das in Litauen und dem Kosovo eingesetzt war. Auch Gäste aus Litauen unter der Führung von Brigadekommandeur Colonel Mindaugas Steponavicius waren anwesend. Anschließend begrüßte der BtlKdr, Oberstleutnant Christoph Huber, die angetretenen Soldatinnen und Soldaten im Jahnstadion wieder in ihrer militärischen Heimat. Oberstleutnant Huber erinnerte daran, dass genau dieses Soldaten vor 10 Monaten, am 19. Januar 2017, bei zweistelligen Minusgraden auf diesem Platz angetreten waren.

Hier der Link zum Bericht des BMVg (kopieren und im Anschriftenfeld des Browsers einfügen):

www.deutschesheer.de/portal/a/heer/start/aktuell/nachrichten/jahr2017/oktober2017/!ut/p/z1/hY_RC4IwEMb_I2-mU3tUQtHIRYPKvcTQYYZtMpb00B_fRuCbdA8f3Pfd_Y4DBldgks9Dz82gJB9t37DoFm3DsthQdCgwwSitaL4nJPARCeAMl38jzMZopVIEtBPQWEa8yggjoMCAdcJrlRTGqRHSDFZ7zY3S3qS0GV3y0tom3tBBg_xdhvByyv-ktEoYS5J4V2YnB3zwmb-XXd66p6G5c9mN4qja9GdMzzypa9x_AfExll8!/dz/d5/L2dBISEvZ0FBIS9nQSEh/

Meldung vom 29.09.2017:

Die zweijährige Amtszeit unserer Vorstandschaft endete heute mit der Jahreshauptversammlung. Unter Führung des Wahlleiters, Ulli Bäumlein, wählten die anwesenden Mitglieder die neue Vorstandschaft. Auf dem Bild fehlt der 2. Vorsitzende für die neue Amtsperiode, Franz Birner.

Links beginnend:

Hacker Benno, Beisitzer

Stengel Wolfgang, Organisationsleiter

Dobmann Heinrich, Kassenprüfer

Schlosser Carmen, Kassenwartin

Seidel Herbert, Kassenprüfer

Wünsch Gerhard, Schriftführer

Ullmann Jochen, 1. Vorsitzender

Bild: Ludwig Dirscherl

Meldung vom 28.09.2017:

Der Kommandeur des Kommandos Regionale Sanitätsdienstliche Unterstützung, Diez an der Lahn, Generalarzt Dr. Armin Kalinowski, hat gestern den Leiter des Sanitätsunterstützungszentrums Kümmersbruck, Oberstarzt Dr. Ernst Wawra, in den Ruhestand verabschiedet. Nachfolger ist Oberstarzt Dr. Harald Fischer. Oberstarzt a. D. Dr. Wawra war ca 20 Jahre in der Pfalzgraf-Johann-Kaserne in Neunburg vorm Wald stationiert.

Meldung vom 03.08.2017:

Wie das litauische Verteidigungsministerium mitteilte, ist der Einsatz des PzGrenBtl 122 aus Oberviechtach und des Pz#Btl 104 aus Pfreimd mit weiteren Verstärkungskräften in Litauen beendet. Am Donnerstag hat Oberstleutnant Thorsten Gensler aus dem sächsischen Marienberg auf dem litauischen Militärstützpunkt Rukla das Kommando über die von Deutschland geführte Nato-Kampfgruppe übernommen.

Meldung vom 25.07.2017:

 Die Verteidigungsministerin beschrieb beim Besuch von Truppenteilen in der Oberpfalz im Schwarzenfelder Schloss vor anwesenden Bürgermeistern, Abgeordneten und Mitgliedern des sicherheitspolitischen Arbeitskreises der CSU die Auftragslage der Bundeswehr. Die Mission der Nato in den baltischen Ländern unter deutscher Beteiligung war nur eines von vielen Beispielen für die „völlig veränderte Auftragslage“ der Bundeswehr seit Dezember 2013, dem Amtsantritt von der Leyens. Der Wechsel von der Kampf- zur Ausbildungsmission in Afghanistan, die Annexion der Krim durch Russland, der Krieg in der Ost-Ukraine, Einsätze von Mali bis in den Irak und jetzt noch an der Nato-Ostgrenze sind für die Soldaten eine hohe Herausforderung nach dem andauernden Schrumpfkurs.

Rund 18 000 Bewerber sollte die Bundeswehr pro Jahr neu einstellen. Dafür sind ca 100 000 Bewerbungen erforderlich. „Diesen sportlichen Anspruch umsetzen gehe nur, wenn man sämtliche Kanäle zur Anwerbung benutze. Soziale Medien und Youtube seien zum Beispiel für die Rekrutierung junger Leute absolut unverzichtbar. Und die Aufgabe müsse passen: „Wir müssen maßgeschneiderte Karrieren anbieten“, sagte von Leyen.

Unser Kamerad Spiegler hat Informationen zum Besuch der Verteidigungsministerin in der Oberpfalz geschickt. Hier der Verweis auf die Homepage des Neuen Tages in Weiden:

https://www.onetz.de/weiden-in-der-oberpfalz/vermischtes/generalstabsmaessig-vorbereitet-von-der-leyen-auf-truppenbesuch-in-der-oberpfalz-d1768822.html/action/recommend/1/

Meldung vom 22.07.2017:

Jetzt ist es amtlich: Im April 2018 zieht der Brigadestab aus Amberg nach Cham um. Mit einem Großen Zapfenstreich wird sich die Panzerbrigade 12 "Oberpfalz" im Frühjahr von Amberg verabschieden.

Meldung vom 21.07.2017:

Pressemitteilung
Kommando Heer
Presse- und Informationszentrum
von-Hardenberg-Kaserne
Postfach 1162
15344 Strausberg
Fon: (3341) 58 – 1522
Fax: (3341) 58 – 1519
E-Mail: kdohpizhpresse@bundeswehr.org
Strausberg, 20.07.2017
Verteidigungsministerin besucht am
Dienstag, den 25. Juli 2017, die Artilleristen in
Weiden in der Oberpfalz
 
Die Bundesministerin der Verteidigung Ursula von der Leyen informiert sich am Dienstag, den
25. Juli 2017, über die Leistungsfähigkeit des Artilleriebataillons 131 im Rahmen ihrer
diesjährigen Sommerreise.
Neben einer praktischen Einweisung in den Simulator der Panzerhaubitze 2000 steht das
persönliche Gespräch mit den Soldatinnen und Soldaten im Mittelpunkt.
Als eines von vier Artilleriebataillonen des Heeres hat das Weidener Bataillon den Auftrag, die
drei Brigaden und Kampftruppenbataillone der 10. Panzerdivision mit weitreichendem Feuer,
mit den Mehrfachraketenwerfern und Panzerhaubitzen 2000, sowie Aufklärung zu unterstützen.
Zur Aufklärung und Überwachung gegnerischen Feuerstellungen stehen dem Bataillon das
Aufklärungssystem KZO (Kleinfluggerät zur Zielortung) sowie ein Schallmessgerät und zwei
Artillerieortungsradarsysteme COBRA (Counter Battery Radar) zur Verfügung.
Angehörige des Bataillons waren 2016 im Rahmen von Persistent Presence in Litauen
eingesetzt und bereiten sich derzeit auf ihren Auftrag als temporäre Verstärkungskräfte bei der
neuen NATO-Initiative enhanced Forward Presence im zweiten Halbjahr diesen Jahres vor.

Meldung vom 18.07.2017:

Die Bundeswehr erhält bis 2020 neue Aufklärungsdrohnen mittlerer Reichweite. LUNA NG ist das Nachfolgesystem für das Kleinfluggerät Zielortung (KZO) und die luftgestützte unbemannte Nahaufklärungsausstattung (LUNA). Die neue Aufklärungsdrohne LUNA NG (Luftgestützte Nahaufklärungssaustattung Next Generation) ist ein in CFK (Kohlefaser) und CFK/ Sandwich Bauweise gebauter Hochleistungs-Motorsegler mit einer Spannweite von rund fünf Metern. Sie kann mehr als zwölf Stunden in der Luft bleiben und dabei mehrere Sensoren gleichzeitig für die Aufklärung nutzen. Nutzlast und Einsatzdauer haben sich gegenüber dem Vorgängermodell mehr als verdoppelt – das ermöglicht ein breiteres Einsatzspektrum.

Meldung vom 17.07.2017:

Mit einer offiziellen Zeremonie ist General Markus Kneip letzte Woche als neuer Chef des Stabes des Obersten Hauptquartiers der Alliierten Streitkräfte (SHAPE) in Mons, Belgien, begrüßt worden. Er folgt auf General Werner Freers, der sich Ende Juni in Berlin mit einem Großen Zapfenstreich in den Ruhestand verabschiedete.

Meldung vom 10.07.2017:

Unser Kamerad Ludwig Dirscherl berichtete über die 27. Soldatenfußwallfahrt auf den Maria-Hilf-Berg in Amberg.

Hier der Link zum Bericht auf der Homepage des Militärbischofamtes:

Amberg_2017.html

Meldung vom 07.07.2017:

Unser Kamerad Spiegler hat Presseinformationen vom Neuen Tag über unser ArtBtl 131.

Hier der Link:

Halle_in_Weiden_gebaut_fuer_Training_an_der_Aufklaerungsdrohne__Sicherer_Hafen_fuer_Kleinfluggeraet_-_Weiden_in_der_Oberpfalz_-_Onetz.html

Meldung vom 03.07.2017:

Josef Ettl, der ehemalige zivile Mitarbeiter unserer Vermittlung in der Pfalzgraf-Johann-Kaserne ist am Sonntag verstorben. Wir werden ihn in guter Erinnerung behalten.

Hier der Ĺink zur Traueranzeige:

Ettl.pdf

Meldung vom 24.06.2017:

Der Bundestagsabgeordnete Karl Holmeier und der Landtagsabgeordnete Alexander Flierl haben die in Litauen eingesetzten Soldaten des PzGrenBtl 122 besucht. Oberstleutnant Christoph Huber begrüßte beide Politiker.

Meldung vom 13.6.2017:

Unser Kamerad Ludwig Dirscherl war als Reporter bei der 59. Internationalen Soldatenwallfahrt nach Lourdes vom 17. - 23.5. dabei.

Hier Links zu Videobeiträgen, Berichten und Bildern:

https://www.youtube.com/watch?v=541Y0kMIVTY

http://www.kmba.militaerseelsorge.bundeswehr.de/portal/a/kmba/start/seelsorg/wallfahr/lourdes/2017/!ut/p/z1/04_Sj9CPykssy0xPLMnMz0vMAfIjo8zizSxNPN2Ngg183f0t3AwcvUI8fF1Nw4zcLQ30wwkpiAJKG-AAjgb6wSmp-pFAM8xxm2GqH6wfpR-VlViWWKFXkF9UkpNaopeYDHKhfmRGYl5KTmpAfrIjRKAgN6LcoNxREQCfqzcD/dz/d5/L2dBISEvZ0FBIS9nQSEh/#Z7_694IG2S0MGO8F0AJTHME5V2G95

Eines der letzten Bilder der nachfolgenden Bilddatei zeigt unseren Luk.

https://militaerseelsorge-bild.eyebase.com/view/pinY29sz7uT

Meldung vom 12.06.2017:

Unser Kamerad Spiegler hat uns Berichte und Bilder zum "Tag der Bundeswehr" in Weiden geschickt. Aus urheberrechtlichen Gründen können hier nur die "Link-Hinweise" aufgenommen werden. Zum Lesen die Links kopieren, Internetbrowser öffnen und in der Anschriftenleiste einfügen.

Weiden, einer von 16 Standorten in der Bundesrepublik Deutschland, richtete am letzten Samstag den "Tag der Bundeswehr" aus. Das Motto des Tages: „Will-
kommen, Neugier!“  Über 10000 Gäste interessierten sich für das breite Auftragsspektrum der Bundeswehr. Die Verteidigungsministerin meldete sich über Videokonferenz direkt aus Augustdorf in Weiden. Neben dem Großgerät der Bundeswehr zeigten auch die Feuerwehr und die Nationalmannschaft der Bundeswehrköche ihre Fähigkeiten. Die Bob-Europameisterin Mariama Jamanka und Rodel-Olympiasiegerin Tatjana Hüfner gaben Autogramme
und informierten über die Sportfördergruppe Oberhof.

Bilder und Kurzbericht:    https://www.onetz.de/weiden-in-der-oberpfalz/vermischtes/tag-der-bundeswehr-in-weiden-aktualisiert-schwere-kettenfahrzeuge-und-meisterkoeche-d1758366.html

Bericht Radio Ramasuri:   https://www.ramasuri.de/219489/nachrichten/nachrichten-weiden/tag-der-bundeswehr-2017-in-weiden/

Bericht Wochenblatt:  http://www.wochenblatt.de/nachrichten/schwandorf/regionales/Tag-der-Bundeswehr-in-Weiden-Ueber-10-000-Besucher-interessierten-sich-fuer-die-Armee;art1170,449289

Oberpfalz-TV:  https://www.otv.de/mediathek/video/tag-der-bundeswehr/

Youtube:  https://www.youtube.com/watch?v=O629ShDHpz8

Meldung vom 31.05.2017:

Unser Kamerad Spiegler hat uns nähere Informationen zum Tag der Bundeswehr am 10.06.2017 in Weiden gesendet.

Hier der Link (bitte kopieren, im Anschriftenfeld des Browsers einfügen und dann hochladen):

https://tag-der-bundeswehr.de/standorte/weiden/

Meldung vom 24.05.2017:

Das LogBtl 472, Kümmersbruck, war in den letzten Monaten in Afghanistan, im Kosovo, Irak, in Mali und Somalia eingesetzt. Landrat Richard Reisinger und Kümmersbrucks Bürgermeister Roland Strehl begrüßten im Kulturschloss Theuern die Rückkehrer.

Meldung vom 04.05.2017:

Heute hat unser Schriftführer erfahren, dass unser Kamerad Harry Bauer bereits am 28.3.2017 verstorben ist. Die Urnenbeisetzung findet am 12.5.2017 um 13.00 Uhr in Pentling statt.
Hier der Link zur Todesanzeige:

Traueranzeige_Harry_Bauer.pdf

Meldung vom 01.05.2017:

In sehr ungewöhnlicher Weise reagiert unsere Verteidigungsministerin in einem offenen Brief an unsere Soldaten zur Verhaftung eines OLt und den Auswwirkungen auf die Öffentlichkeit. Hier der Link zum Brief:

Offener_Brief_BMVg_may.docx

Meldung vom 26.04.2017:

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat den Kommandeur Ausbildungskommando Heer wegen der schleppenden Aufklärung von Missbrauchsfällen bei der Bundeswehr abgesetzt. Generalmajor Walter Spindler muss seinen Posten räumen. „Er steht nicht mehr in der Verantwortung“, sagte ein Sprecher des Ministeriums. Das Ausbildungskommando in Leipzig soll künftig Brigadegeneral Norbert Wagner führen, der uns Artilleristen sehr bekannt ist (KpChef PzBtl 114, BtlKdr PzBtl 104, Pfreimd).

Unser Kamerad Spiegler hat uns Nachrichten vom ArtBtl 131 aus Weiden geschickt. Herzlichen Dank. Hier die beiden Links zu den Berichten:

Nur_U-Boot_ist_eine_Huepfburg1.pdf

Amtshilfe_imKatastrophenfall1.pdf

Die Vorstandschaft wünscht

Meldung vom 10.04.2017:

Unser Kamerad Kaiser hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass der ehemalige Rechnungsführer der 3. Batterie, Wilhelm Nees (nach seiner Bundeswehrzeit Geschäftsführer der Sozialstationen), verstorben ist.

Im festen Glauben an die Auferstehung ist mein lieber Ehemann,unser guter Vater, Schwiegervater, Opa, Bruder, Schwager und Onkel

Herr Wilhelm Nees

ehemaliger Geschäftsführer der Caritas-Sozialstationen

* 28. April 1938

† 7. April 2017

in den Frieden des Herrn heimgegangen.

Meldung vom 06.04.2017:

Fast 10 Jahre hat es gedauert, bis im Verteidigungsministerium die Einsicht einkehrte, dass für die Bundesrepublik Deutschland eine starke Artillerie überlebenswichtig ist. Im Rahmen einer neuen Struktur werden in 3 voll aufgestellten Divisionen (2 als schwere Division, 1 als leichte Division) 14 Artilleriebataillone (derzeit 3) vorhanden sein. Auflösung und Neuaufstellung der Artillerlie: Welche Geldsummen wurden dadurch "verbrannt"? Für das Heer ist diese Umgliederung und Neuaufstellung dann innerhalb von 25 Jahren die 7. Strukturreform.

Meldung vom 05.04.2017:

Unser Brigadekommandeur, Oberst See, wurde zum Brigadegeneral befördert. Wir ehemaligen Artilleristen gratulieren herzlich.

Meldung vom 01.04.2017:

Unser gestriger erster Stammtisch im Jahr 2017 war sehr gut besucht.

Meldung vom 27.03.2017:

Unser Kamerad Spiegler hat uns auf neue Verstärkungskräfte der NATO an der Ostgrenze, die aus Vilseck kommen, hingewiesen. Das PzGrenBtl 122 ist bereits seit Januar 2017 im Einsatz.

Die 2. Schwadron des 2. US-Kavallerieregiments ist am Samstag in Vilseck nach Polen verabschiedet worden. Zusammen mit britischen Aufklärern, rumänischer Heeresflugabwehr und Militärpolizei stellt sie das erste Kontingent für den amerikanischen Beitrag zur Stärkung der NATO-Ostflanke. Stationierungsort ist das polnische Oryzysz.

Die Nato hatte auf ihrem Gipfel in Warschau im Sommer 2016 die Aufstellung von je einer rund 1000 Mann starken Kampfgruppe in Estland, Lettland, Litauen und Polen für die Operation Enhanced Forward Presence beschlossen.

Meldung vom 16.03.2017:

Der Kommandeur Regionalstab territoriale Aufgaben Ost, Oberst Reimer, wird am 25.03.2017 in Bogen verabschiedet. Er begann 1973 seine Wehrdienstzeit in unserem Bataillon. Seine dienstlichen Verwendungen führten ihn auch nach Kempten zum GebArtBtl 81 und nach Regensburg zum ArtRgt 4. Nachfolger wird Oberst Johann Bauer.

Meldung vom 07.03.2017:

Unser Kamerad Spiegler hat uns Neuigkeiten vom Einsatz des ArtBtl 131 auf dem TrÜbPl Grafenwöhr geschickt. Herzlichen Dank.

Hier der Link zum Bericht:

ArtBtl_131_Grafenwoehr.pdf

Meldung vom 27.02.2017:

Unser Kamerad Spiegler hat uns Neuigkeiten zum Einsatz des PzGrenBtl 122 in Litauen geschickt. Herzlichen Dank.

Hier der Link zum Bericht:

170227_DNT_122_nun_in_Litauen.pdf

Meldung vom 23.02.2017:

Bei einem feierlichen Appell in der Leopoldkaserne in Amberg hat Brigadekommandeur Oberst Jörg See am Mittwoch das Amt des stellvertretenden Kommandeurs der PzBrig 12 von Oberst Maximilian Lindner auf Oberst Klaus-Peter Berger übertragen. Oberst Lindner geht am Aschermittwoch in den Ruhestand.Oberst Berger tritt seinen neuen Dienstposten erst in einigen Wochen nach Ende des Einsatzes in Afghanistan an.

Meldung vom 22.02.2017:

Neue Nachrichten von unserem Kameraden Spiegler aus Weiden:

Hier beide Links zu den Berichten:

170222_Bundeswehr_ruestet_auf.pdf

170222_DNT_Marder_ins_Baltikum.pdf

Meldung vom 21.02.2017:

Pressemitteilung
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Strausberg,17.02.2017
enhanced Forward Presence - eFP
Verladung von Schützen- und Kampfpanzern
am Dienstag, den 21. Februar 2017, in Grafenwöhr


Am Dienstag, 21. Februar, werden in Grafenwöhr Kettenfahrzeuge auf die Eisenbahn für die Fahrt nach Litauen verladen. Es handelt sich dabei im Wesentlichen um den Schützenpanzer Marder in der Version A3, das Hauptwaffensystem des Panzergrenadierbataillons 122 aus Oberviechtach.
Auf dem Gipfeltreffen in Warschau im Juli 2016 hat die NATO beschlossen, im
Rahmen des Programms der verstärkten Vornepräsenz, „Enhanced Forward
Presence, EFP“, ab 2017 in den drei baltischen Staaten und Polen jeweils ein
multinationales Bataillon, sogenannte Battlegroups, in einer Stärke von jeweils bis zu 1.000 Soldaten einzusetzen. Deutschland hat sich bereit erklärt, die Führung der
Battlegroup in Litauen zu übernehmen.
Mit ihrem Bataillonskommandeur Oberstleutnant Christoph Huber verlegten Ende
Januar die ersten von insgesamt etwa 450 Soldatinnen und Soldaten. Sie gehören
zu einer Panzergrenadierkompanie mit Schützenpanzern Marder, die durch Kampf-
panzer Leopard 2 A6 ergänzt wird, sowie einer Versorgungskompanie und dem Stab
des Bataillons.
Insgesamt wurden seit Mitte Januar rund 120 Container und 200 Fahrzeuge
verladen. Am 21.02. werden nun die letzten Fahrzeuge, 20 Marder und sechs
Kampfpanzer Leopard sowie drei Bergepanzer zum Transport vorbereitet. Das
gesamte Material und die Fahrzeuge der eFP Battle Group wird mit insgesamt neun
Eisenbahnzügen nach Litauen verbracht.

Meldung vom 20.02.2017:

Der ehemalige TVB unseres Bataillons, Werner Maratzki, ist in der letzten Woche aus dem Leben geschieden. Die Beerdigung findet am Samstag um 10.00 Uhr in Neunburg vorm Wald statt.

Meldung vom 8.2.2017:

Der Kommandeur PzGrenBtl 122, Oberviechtach, Oberstleutnant Christoph Huber, war am Dienstag in den Nachrichtensendungen der Fernsehanstalten zu sehen. Unsere Verteidigungsministerin besuchte die bereits vor Ort stationierten Kontingente. Dabei erlebte sie hautnah die Materialprobelmatik des neuen Transportflugzeuges A 400 M, mit dem sie nach Litauen geflogen war. Ein Triebwerk war ausgefallen (Triebwerksschäden sind beim A 400 M derzeit ein großes Problem).

Meldung vom 2.2.2017:

Für interessierte Kameraden hier der Link zur Einsatzbereitschaft der Hauptwaffensysteme (Fennek und PzH 2000 sind ebenfalls gelistet). Die alten Instandsetzer schütteln nur noch den Kopf.

Materielle_Einsatzbereitschaft_Hauptwaffensysteme_Bw.pdf

Meldung vom 01.02.2017:

Unser Kamerad Spiegler hat uns auf neue Informationen aus dem Neuen Tag, Weiden, zum Einsatz des PzGrenBtl 122 hingewiesen. Hier der Link zum Bericht:

http://www.onetz.de/grafenwoehr/politik/bundeswehr-einsatz-in-litauen-oberviechtacher-verladen-fahrzeuge-d1727457.html?cp=Kurationsbox

Gleichzeitig berichtet der Neue Tag über die Auswirkungen der Regierung Trump auf die deutschen Arbeitnehmer in Grafenwöhr.

www.onetz.de/grafenwoehr/politik/der-neue-us-praesident-und-der-truppenuebungsplatz-grafenwoehr-der-trump-und-das-arbeitsrecht-d1727356.html

Meldung vom 30.01.2017:

Für den Einsatz des PzGrenBtl 122 in Litauen hat unsere Verteidigungsministerin einen Tagesbefehl herausgegeben.

Tagesbefehl

Soldatinnen und Soldaten, zivile Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!

Die NATO hat beschlossen, aufgrund der veränderten sicherheitspolitischen Lage ihre Fähigkeiten zur Verteidigung und Abschreckung zu stärken. Dazu wird die Allianz in Estland, Lettland, Litauen und in Polen eine stärkere Präsenz zeigen (die sogenannte verstärkte Vornepräsenz - enhanced FORWARD PRESENCE), indem unter Beachtung der NATO-Russland-Grundakte multinationale Verbände auf rotierender Basis in diese Bündnisstaaten entsandt werden. Damit leistet die NATO einen international sichtbaren und bedeutenden Beitrag zur Rückversicherung der östlichen Alliierten sowie zur Verteidigung.

Auch die Bundeswehr beteiligt sich und übernimmt ab Februar 2017 die Aufgabe der Führungsnation für den multinationalen Gefechtsverband in Litauen. Derzeit findet die Verlegung der ersten Soldatinnen und Soldaten statt.

Die in Litauen eingesetzten Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr können sich darauf verlassen, dass sie die Rahmenbedingungen vorfinden werden, die sie brauchen, um sich voll auf ihren Auftrag konzentrieren zu können.

So erarbeitet das Bundesministerium der Verteidigung derzeit gemeinsam mit dem Bundesministerium des Innern einen Gesetzentwurf zur schnellen Ausweitung der Anwendung des Auslandsverwendungszuschlages. Ziel ist es, künftig Auslandsverwendungszuschläge nicht nur für mandatierte Einsätze, sondern gleichgestellt auch für einsatzgleiche Verpflichtungen wie enhanced FORWARD PRESENCE anstelle der Auslandsdienstbezüge oder des Ausgleichs besonderer zeitlicher Belastungen zu gewähren.

Da die Beteiligung der Bundeswehr an enhanced FORWARD PRESENCE als einsatzgleiche Verpflichtung eingestuft wird, findet die europäische Arbeitszeitrichtlinie keine Anwendung.

Der gemeinsame Dienst unserer Soldatinnen und Soldaten im multinationalen Umfeld erfordert auch gemeinsame Standards in der Einsatzbereitschaft, in Verhalten und Auftreten. Der Erfolg unseres Beitrages hängt davon ab, ob wir unseren Auftrag glaubhaft erfüllen können. Aber auch davon, von den Menschen in unserem Gastland akzeptiert zu werden und zu ihnen ein gutes Verhältnis aufzubauen. Dies erreichen wir, indem alle Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr auch in Litauen den hohen Maßstab an ihr Auftreten anlegen, wie er in allen Einsätzen vorbildlich seit Jahren gelebt wird und den guten Ruf der Bundeswehr begründet.

Ich möchte dass Sie, unsere Soldatinnen und Soldaten, wissen, dass wir mit allen Mitteln die erfolgreiche Durchführung Ihres wichtigen Auftrages vor Ort in Litauen unterstützen und wir Ihren Dienst dort sehr wertschätzen.

Dr. Ursula von der Leyen


2. Meldung vom 30.01.2017:


Derzeitiger Sachstand zu den Vorgängen in Pfullendorf:

Am Ausbildungszentrum Spezielle Operationen in Pfullendorf ist es zu einer Häufung ernstzunehmender Vorfälle gekommen. Der Inspekteur Heer hat auf Anweisung des Generalinspekteurs nach Abstimmung mit der Bundesverteidigungsministerin personelle wie organisatorische Maßnahmen ergriffen.

Anteile der sanitätsdienstlichen „Combat First Responder“-Ausbildung im Ausbildungszentrum Spezielle Operationen in Pfullendorf waren hinsichtlich des Gebotes zur Achtung der Würde des Menschen, der sexuellen Selbstbestimmung und des Schamgefühls unangemessen. Es gab darüber hinaus Hinweise auf Mobbing. Die unverzüglich eingeleiteten Ermittlungen bestätigten in weiten Teilen die Angaben.

Diese Vorgänge wiegen insofern umso schwerer, als bereits früher Hinweise auf Missstände und frauenfeindliches Klima in einer anderen Teileinheit des Ausbildungszentrums Spezielle Operationen in Pfullendorf in Rede standen.

Außerdem wurde bekannt, dass es im Ausbildungszentrum wiederholt im Zuge sogenannter „Aufnahmerituale“ zu Misshandlungen von Soldaten gekommen ist. Dies geschah zwischen Mannschaftsdienstgraden. Vorgesetzte waren nach derzeitigem Stand der Ermittlungen an den Geschehnissen nicht beteiligt.

Den eindeutig identifizierten Tätern wurde durch den Disziplinarvorgesetzten sofort die Ausübung des Dienstes einschließlich des Tragens der Uniform untersagt. Gleichzeitig wurde in allen Fällen die fristlose Entlassung aus der Bundeswehr eingeleitet. Das ist möglich, weil es sich bei den Betroffenen um Soldaten mit einer Dienstzeit unter vier Jahren handelt.

Am 24. Januar erfolgte die Abgabe an die Staatsanwaltschaft Hechingen durch die truppendienstlichen Vorgesetzten wegen des Verdachts der Freiheitsberaubung, gefährlichen Körperverletzung, Gewaltdarstellung und Nötigung.

Der Generalinspekteur hat auf der Grundlage der bislang gesicherten Erkenntnisse in Abstimmung mit der Bundesverteidigungsministerin den Inspekteur des Heeres angewiesen, die erforderlichen organisatorischen und personellen Konsequenzen in der betroffenen Dienststelle in Pfullendorf unverzüglich und mit aller gebotenen Konsequenz zu ziehen. Die Häufung der bisher bekannt gewordenen Ereignisse zeigt gravierende Defizite in der Führung.

Um dem Standort einen Neubeginn zu ermöglichen und die weiteren Ermittlungen zu erleichtern, wurden neben den bereits genannten Entlassungen und disziplinaren Ermittlungen weitere Versetzungen, Änderung der Ausbildungsorganisation und -inhalte sowie intensive Dienstaufsicht angeordnet.

„Die Vorgänge im Ausbildungszentrum Spezielle Operationen sind nicht zu tolerieren. Es widerspricht wofür wir stehen! Verstöße gegen die Innere Führung werden im Heer nicht geduldet und mit aller Konsequenz geahndet!“, so der Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Jörg Vollmer.

Die weiteren, umfassenden Ermittlungen dauern derzeit an.


Meldung vom 28.01.2017:

„Mit ihrem Schwur nehmen Sie Einschränkungen in ihrer persönlichen Lebensführung in Kauf und binden ihre Person, um in der Bundeswehr zum Erhalt unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung beizutragen.“ Oberstleutnant Roland Pietzsch, Kommandeur Ausbildungsbataillon 3 in Altenstadt/Schongau, begann mit diesen Worten seine Rede beim Vereidigungsappell der 231 Feldwebel- und Unteroffizieranwärter des Ausbildungsbataillons 3. Oberstleutnant Pietzsch war bis zum Dienstgrad eines Hauptmannes in unserem Bataillon eingesetzt.

Meldung vom 27.01.2017:

Seit August 2014 war der ehemalige Brigadekommandeur unserer PzBrig 12, Brigadegeneral Laubenthal, Chef des Stabes im Hauptquartier der U.S. amerikanischen Landstreitkräfte in Europa. Im Zuge des Neujahrsempfangs übertrug der Kommandeur des Hauptquartieres in Wiesbaden, Generalleutnant Hodges, das Amt auf den deutschen Brigadegeneral Kai Rohrschneider. BrigGen Laubenthal, wurde für seine herausragende Arbeit von der US-Armee mit der "Legion of Merit" ausgezeichnet. Er übernimmt die Führung der 1. Panzerdivision in Oldenburg.

Meldung vom 18.01.2017:

Der noch amtierende Kdr RegSt TerrKdo in Bogen wollte Kontakt zu seinem ehemaligen BttrFw (Herbert Müller in Schwanfeld) aufnehmen. Den unserem Verein vorliegende Telefonnummer und Anschrift sind nicht mehr gültig, da keine Kontaktaufnahme mehr möglich ist. Auch auf die hinterlegte Mailanschrift erfolgt keine Antwort. Wer hat nähere Informationen und kann sie an unseren Verein weitergeben?

Unser Kamerad Lindner hat den Sachverhalt aufgeklärt. Herzlichen Dank dafür. Die uns bekannte Anschrift und Telefonnummer stimmt. Die Mailanschrift ist nicht mehr gültig.

2. Meldung vom 18.01.2017:

Am 19. Januar wird in Oberviechtach der Verabschiedungsappell für das PzGrenBtl 122 durchgeführt, das in Teilen nach Litauen verlegt. Beginn ist in der katholischen Pfarrkirche, in der ein ökumenischer Gottesdienst stattfindet. Danach marschieren die Soldatinnen und Soldaten mit dem Heeresmusikkorps aus Veitshöchheim zum Jahn-Stadion in Oberviechtach. Verstärkt wird das PzGrenBtl 122 von Soldatinnen und Soldaten des VersBtl 4 aus Roding, PzPiBtl 4 aus Bogen, BeobPzArtBtl 131 aus Weiden, PzBtl 104 aus Pfreimd und von Kräften zur sanitätsdienstlichen Unterstützung.

Hier der Text der Pressemitteilung:

Pressemitteilung
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Strausberg, 17.01.2017
Enhanced Forward Presence (eFP)
Verabschiedung nach Litauen
Appell am Donnerstag am 19. Januar 2017 in Oberviechtach
Das Panzergrenadierbataillon 122 stellt den Kern des von Februar bis Juli 2017 an
der Ostflanke des NATO-Bündnisgebiets in Litauen eingesetzten Gefechtsverbandes.
Am 19. Januar werden die Soldatinnen und Soldaten im Jahn-Stadion in
Oberviechtach im Beisein des stellvertretenden Inspekteurs des Heeres,
Generalleutnant Carsten Jacobson, in der Öffentlichkeit verabschiedet.
Mit ihrem Bataillonskommandeur Oberstleutnant Christoph Huber verlegen Ende
Januar die ersten von insgesamt etwa 450 Soldatinnen und Soldaten. Sie gehören
zu einer Versorgungskompanie, einem Stabszug sowie einer
Panzergrenadierkompanie mit Schützenpanzern Marder, die durch Kampfpanzer
Leopard 2 A6 ergänzt wurde. Das gesamte Personal und Material wird bis Ende
Februar in mehreren Schritten nach Litauen transportiert. Dazu werden Sie zu einem gesonderten Pressetermin am 31. Januar eingeladen, wenn Container und
Radfahrzeuge auf die Bahn verladen werden.
Auf dem NATO-Gipfel in Warschau im Juli 2016 wurde beschlossen, im Rahmen des
Programms „enhanced Forward Presence“ ab 2017 in den drei baltischen Staaten
und in Polen jeweils ein multinationales Bataillon, sogenannte Battle Groups, in einer
Stärke von jeweils bis zu 1.000 Soldaten einzusetzen.
Deutschland übernimmt die Führungsrolle in Litauen. Das Panzergrenadierbataillon
122 aus Oberviechtach stellt den personellen und materiellen Großteil des in den
nächsten Wochen aufwachsenden NATO-Gefechtsverbandes in Litauen, zu dem auch belgische, niederländische und norwegische Soldatinnen und Soldaten gehören werden.

Meldung vom 13.01.2017:

Das LogBtl 472, Kümmersbruck, hatte zur 12. "gemeinsamen sicherheitspolitischen Informationstagung" in die Schweppermannkaserne geladen. Der BtlKdr, Oberstlt Kolb, sprach dazu über Videokonferenz aus Masar-i-Sharif.
Sein Stellvertreter in Kümmersbruck, Oberstleutnant Marco Pilhofer, begrüßte viele Gäste des öffentlichen und militärischen Lebens, den Bürgermeister der Garnisonsgemeinde Kümmersbruck, Roland Strehl, Oberst Nikolaus Bretz, Kommandeur der mobilen Logistiktruppen, dem das LogBtl 472 unterstellt ist, Lieutenant Colonel Lent und Command Sergeant Major Harris.

Auch die Stadt Oberviechtach und das PzGrenBtl 122 luden zum Neujahrsempfang in das neu renovierte Emil-Kemmer-Haus. 300 Soldaten des Bataillons verlegen ab nächster Woche nach Litauen. Ausführlich informierte der Bataillonskommandeur, Oberstlt Huber, über die Vorbereitungen zum Einsatz in Litauen. 120 Seecontainer, 30 Kettenfahrzeuge und 200 weitere Fahrzeuge müssen in mehreren Eisenbahntransporten verlegt werden. Die für dieses Jahr geplante Umrüstung vom Schützenpanzer Marder auf den Schützenpanzer Puma verzögert sich in Oberviechtach.

Meldung vom 09.01.2017:

Unser Kamerad Seidel hat für den Gartenbauverein Neunburg vorm Wald eine Reise organisiert, an der auch unser Verein teilnehmen kann.

Reiseziel: Bad Odesloh - Lübeck - Travemünde - Timmelsdorfer Strand - Insel Fehmarn - Puttgarden - Heiligenhafen - Kiel -  Laboe -  Celle

Zeitraum: 10.05. - 14.05.2017

Reiseleistung: 4 Sterne Comfort-Class-Toiletten-Bus, 1 x Bordfrühstück am Anreisetag mit Croissant und frischem Kaffee, 1 x Mittagssnak bei der Anreise, 4 x Übernachtung mit Frühstück und Abendessen im Hotel, Tagesreiseleistung am 2., 3. und 4. Tag, Schifffahrt Lübeck -  Travemünde.

Reisepreis pro Person im Doppelzimmer, 500,00 €, Einzelzimmer 600,00 €

Anmeldung sofort beim Kameraden Herbert Seidel, Tel: 0 96 72 - 26 51

 

Meldung vom 02.01.2017:

Uns im Verein war Polizeioberkommissar Karl Fischer bekannt. Auch bei vielen öffentlichen Veranstaltungen und Bällen unseres ehemaligen Bataillons nahmen seine Gattin und er teil. Er verstarb am 25.12.2016 in Neunburg vorm Wald im Alter von 78 Jahren.