Die Vorstandschaft schlägt vor, den Mehrtagesausflug 2019 (ggf. 01. - 05. oder 06.09.) nach Kärnten durchzuführen. Wir sind auf mindestens 35 Teilnehmer angewiesen. Um Einzelheiten planen zu können, ist eine Rückmeldung (Mail oder Telefon) an die Vorstandschaft bis 07.01.2019 erforderlich.

Die Vorstandschaft wünscht allen Mitgliedern

 

Meldung vom 10.12.2018:

Der neue Tag berichtet heute über die Arbeit unserer Kassenführerin. Hier der Link (ggf. kopieren und im Browser einfügen):

https://www.onetz.de/oberpfalz/oberviechtach/netzwerk-neuer-adresse-id2573820.html



Meldung vom 07.12.2018:

Letzter Flaggenappell in der Leopoldkaserne in Amberg.
"Zur Flaggenparade – stillgestanden!" Mit diesem Kommando gab der Kasernenkommandant der Leopoldkaserne, Oberstleutnant Gräf, heute um 8 Uhr den Befehl zum letzten Einholen der Bundesflagge. Er übergab die Dienstflagge an den Standortältesten, Oberstleutnant Alexander Kolb, Kommandeur LogBtl 472, Kümmersbruck. Die Kaserne wird ab Januar 2019 durch die BImA zum Kauf angeboten.

 

Meldung vom 06.12.2018:

„In Munster schlägt das Herz der Panzertruppe und hier legen wir den Grundstein für ein neues Panzerbataillon“, so Ursula von der Leyen bei ihrem Truppenbesuch im Ausbildungszentrum Munster am 6. Dezember 2018. Grund für die Aufstockung sei die geänderte Sicherheitslage in Europa. Landes- und Bündnisverteidigung stünden vermehrt im Fokus.

Rückgrat des deutschen Heeres

„Unsere gepanzerten Truppen sind das Rückgrat des deutschen Heeres. Sie tragen die Hauptlast und die Hauptverantwortung beim Thema Landes- und Bündnisverteidigung. Deshalb investieren wir kräftig in sie“, so die Ministerin. Bereits 2019 wird mit der Aufstellung des neuen Panzerbataillons 363 begonnen. „Damit wächst seit mehreren Jahrzehnten die Bundeswehr zum ersten Mal wieder“, so von der Leyen. Das Heer wird dann über sechs aktive Panzerbataillone verfügen. Mehr als 100 zusätzliche Leopard 2 A7 würden derzeit von der Industrie auf modernen Stand gebracht. Viele davon gehen nach Hardheim.

Die Aufstellung des Panzerbataillons 363 beginnt im Oktober 2019 mit Bataillonsstab und 1. Kompanie. Die Aufstellung der 2. Kompanie erfolgt zum Oktober 2021. Zum weiteren Aufwuchs werden die 3. Kompanie des Gebirgspanzerbataillons 8 aus dem bayerischen Pfreimd und die 4. Kompanie des Gebirgspanzerbataillons 8 aus dem thüringischen Bad Frankenhausen nach Hardheim verlegt. Im Ziel umfasst das Panzerbataillon 363 dann einen Bataillonsstab und vier Kompanien.



Meldung vom 01.12.2018:

Gestern huldigten wir im Gasthof Sporrer unserer Schutzpatronin, der heiligen Barbara. Bis zum letzten Platz waren die Sitze belegt.

Der 1. Vorsitzende unterstützt bei unserem Artilleristenlied
Unser Kamerad Ulli Bäumlein erklärt 6x13=28
Unser Nachwuchs wird groß
Wer kennt den Überraschungsgast aus Brasilien neben dem Kameraden Pauly?

Meldung vom 28.11.2018:

Eine traurige Nachricht, unser Vorstandsmitglied Benno Hacker ist still und friedlich verstorben. Hier der Link zur Todesanzeige:

Benno_Hacker.pdf

Meldung vom 26.11.2018:

Jetzt ist es amtlich:  Das Soldatenheim (Emil-Kemmer-Haus) in Oberviechtach schließt wieder seine Türen, da der Pächter gekündigt hat. Die aufwendige Renovierung des Hauses brachte dem Pächter keinen Erfolg. Die Gäste blieben aus.

Meldung vom 18.11.2018:

Nach Jahren des Streits haben sich das Verteidigungsministerium und die größten militärischen Interessenvertretungen darauf verständigt, wer in Deutschland als Veteran gilt (Bericht der Bild am Sonntag). Gemäß der Definition, die ab sofort gilt, fallen unter den Begriff sämtliche Soldaten, die je in der Bundeswehr gedient haben. Aktive werden  ebenso erfasst wie Reservisten, die nur zeitweise in den Streitkräften dienen sowie ehemalige Soldaten, die die deutschen Streitkräfte endgültig verlassen haben. Damit gibt es in Deutschland nunmehr zehn Millionen Menschen, die sich Veteranen nennen dürfen. Ausgenommen von der Regelung sind Bundeswehrsoldaten, die unehrenhaft aus dem Dienst entlassen wurden. Auch Angehörige der Nationalen Volksarmee (NVA) gelten nicht als Veteranen, so sie nicht im Anschluss von der Bundeswehr übernommen wurden.

Meldung vom 16.11.2018:

Fünf Kameraden trafen sich heute in unserem Klassenzimmer der Grundschule Schwarzhofen, um das Fortbestehen unserer eingelagerten Gegenstände und Möbel zu besprechen.

Ergebnis: Wir werden wahrscheinlich 2019 den Raum auflösen, soweit möglich, Möbel und eingelagerte Gegenstände zum Verkauf anbieten und Papierschriften vernichten.

Meldung vom 12. November 2018:

Die Forderung des französichen Präsidenten Macron nach einer europäischen Armee wird nach Ansicht unseres Generalinspekteurs noch auf Jahrzehnte eine Vision bleiben. Eine Armee der Europäer, die durch die Zusammenarbeit der Streitkräfte europäischer Länder bereits Gestalt annimmt, ist derzeit die beste Option und teilweise schon Realität. General Zorn wandte sich auch dagegen, die derzeitige Lage in Europa zunehmend mit der Situation des Kalten Krieges zu vergleichen. Es gebe keine Blockkonfrontation mehr, was aber nicht bedeute, dass die Bedrohungen weniger geworden seien.

Meldung vom 08.11.2018:

Und wieder Neuigkeiten von unserem Kameraden Spiegler zum ArtBtl 131 aus dem Neuen Tag (Link anklicken oder kopieren und im Browseranschriftenfeld einfügen):

https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/stadt-weiden-begruesst-soldaten-kosovo-einsatz-id2542871.html

Meldung vom 07.11.2018:

Unser Kamerad Spiegler hat Neuigkeiten vom ArtBtl 131 aus Weiden. Hier der Bericht vom Neuen Tag in gekürzter Form:

Mission erfüllt, gesund zurück

Weidener Soldaten waren ein halbes Jahr im Kosovo, um das Feldlager in Prizren abzubauen. Bei der Bevölkerung sind sie auf große Wertschätzung gestoßen. Am Mittwoch danken Sie den Weidenern für die Unterstützung. Das Wichtigste zuerst: "Alle sind gesund wiedergekommen", betont Oberstleutnant Christian Kiesel, Kommandeur des 49. und 50. Einsatzkontingents Kfor. Ein halbes Jahr waren rund 380 Weidener Soldaten im Kosovo, davon 320 in der Stadt Prizren an der Grenze zu Albanien. Dort soll das Feldlager der Bundeswehr geschlossen und Ende Dezember "an das kosovarische Volk" übergeben werden. "Um die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen und die Wirtschaft zu fördern", solle nun ein "Innovations- und Trainingspark" entstehen. Der Auftrag der Truppe lautete zu prüfen, welche Gebäude übergeben werden können und welche abgerissen werden müssen. Etwa "170 Tonnen Material" habe sie nach Deutschland zurückgeschickt.

Die Mission sei erfolgreich beendet, betont Kiesel, der Abzug "sicherheitstechnisch kein Problem". Während im Norden des Kosovo der Hass noch tief sitze, sei Prizren im Vergleich zu 1999 heute wie eine "mediterrane Urlaubsstadt". Bei sogenannten Walkouts in die Stadt und monatlichen Betreuungsfahrten ins Umland habe die Truppe Gelegenheit gehabt, Gegend und Bevölkerung genauer kennenzulernen, erklärt Oberstabsfeldwebel Jan Schuchart von der Stabs- und Versorgungskompanie. Für die Soldaten sei es wichtig gewesen, "einmal rauszukommen und mal was anderes zu sehen als immer nur Soldaten“.

"Die Wertschätzung im Kosovo für unsere Tätigkeit ist sehr hoch", betont Stabsfeldwebel Daniel Rätz. "Menschen in Uniform gelten als normaler Teil der Gesellschaft, die Bundeswehr als wesentliches Element der Sicherheit." Die Kosovaren seien dankbar für jede Hilfe. Der Kontakt mit den Menschen vor Ort sei "überwältigend" gewesen, vor allem die "Dankbarkeit für die kleinen Dinge, die man in Deutschland als Selbstverständlichkeit hinnimmt", wie etwa Sicherheit.

Einladungen zum Kaffee mussten die Soldaten jedoch ausschlagen, weil sie an das Gebot der Neutralität gebunden waren. Deshalb hätten sie persönliche Beziehungen zu Einheimischen "nur bedingt" aufbauen können. Kiesel hat jedoch zahlreiche Gespräche mit religiösen und politischen Vertretern und der Polizei geführt und dabei von allen Seiten "große Dankbarkeit" erfahren.

Für die Soldaten sei ein Auslandseinsatz "nicht immer einfach", erklärt Schuchart. Er war vor Ort unter anderem für die Sorgen und Nöte der Soldaten zuständig. Es sei wichtig, dass es jemanden gebe, mit dem sie reden können und der ihnen zuhöre. Am meisten habe den Soldaten die Familie gefehlt. Viele hätten ein "schlechtes Gewissen, weil sie sechs Monate nicht für Frau und Kinder da sein können". Dank moderner Kommunikationsmittel wie Skype sei es aber immerhin möglich gewesen, "mit der Familie zu kommunizieren".

Am 1. August war Abreisetag. Das sei "sehr emotional" gewesen, sagt Kiesel, aber die "Vorfreude auf die Familie" habe überwogen: "Sechs Monate sind genug." Nach der Rückkehr machen viele Urlaub. Die Bundeswehr biete zudem spezielle "Familienseminare" und ein "Einsatznachbereitungsseminar". Dort können Soldaten unter Gleichgesinnten "psychische Dinge" ansprechen. Die Familie wollen die meisten "nicht mit solchen Themen belasten", erklärt Schuchart. Stattdessen kehrten die Soldaten schnell in ihren Alltag zurück: "Das Leben muss weitergehen."

 

Meldung vom 04.11.2018:

Nach einer Pressemitteilung des BMVg vom 16.03.2018 wird GenLt Bühler (ehemaliger Kommandeur unserer PzBrig 12 und der 10. PzDiv und derzeit AbtLtr Planung im BMVg) 2019  neuer Commander-in-Chief, Joint Force Command, Brunnsum. Er löst damit bereits nach kurzer Amtsdauer (seit Februar 2018) den italienischen General  Marchio ab. Das JFC Brunssum untersteht direkt dem NATO Allied Command Operations und ist eines der beiden europäischen NATO-Kommandos neben JFC Naples (nahe Neapel in Italien). Als Nachfolger im BMVg ist GenMaj Badia (Kdo Streitkräftebasis) geplant.

Meldung vom 22.10.2018:

Nachdem ein Bericht der Welt über eine weitere Anweisung an die Mitarbeiter im Verteidigungsministerium zum Kontakt mit Parlamentariern zu Protesten führte, hat das Ministerium noch gestern (Sonntag) ein Schreiben an die Obleute der Fraktionen im Bundestag geschickt. Schwerpunkt der Aussage: Das Ministerium wolle nicht die gängige Praxis des Austausches zwischen Abgeordneten und Angehörigen der Bundeswehr ändern, sondern sie lediglich besser koordinieren.

Hier der Schreiben im Wortlaut:

In der WamS wird heute eine interne Email der Referatsleiterin ParlKab [Parlaments- und Kabinettsreferat, T.W.] zitiert und in Zusammenhang mit der notwendigen Aufklärung strittiger Beratungs- und Unterstützungsleistungen gesetzt. Dieser Zusammenhang ist in jeder Hinsicht falsch. Das BMVg steht vollumfänglich zu seiner Zusage gegenüber den zuständigen Ausschüssen, bei der Aufklärung der vom Bundesrechnungshof monierten Vertragsabrufe eng mit den Abgeordneten zusammenarbeiten und alle bei der Recherche zutage geförderten Informationen im Zuge der Bewertung für den Rechnungshof auch umfassend und zeitnah mit dem Parlament zu teilen. Entgegen der Darstellung in der Presse ist es nicht die Absicht der Hausleitung des Bundesministeriums der Verteidigung die gängige Praxis des Austausches zwischen Abgeordneten und Angehörigen der Bundeswehr zu ändern. Um dieser Kommunikations- und Koordinierungsrolle vollumfänglich gerecht werden zu können, wurde der nachgeordnete Bereich des Bundesministeriums der Verteidigung einbezogen. Diesbezüglich wurde jedoch lediglich gebeten, ParlKab in Kenntnis zu setzen.

Zum Hintergrund der internen Mail:
Nach Geschäftsordnung des BMVg hat das ParlKab Referat die Aufgabe, die Kommunikation in den parlamentarischen Raum zu koordinieren. In den vergangenen Wochen ist es mehrfach vorgekommen, dass interne Stellen des BMVg das ParlKab Referat unter neuer Führung nicht über gewünschte oder beabsichtigte Präsenzen von Personen aus dem Geschäftsbereich des BMVg in parlamentarischen Formaten in Kenntnis gesetzt haben. Zugleich soll eine (in der Vergangenheit mehrfach von Ausschüssen gerügte) Überpräsenz von Mitarbeitern des Hauses vermieden werden. Es gehört zu ihren Pflichten, die Präsenz von Fachleuten und Mitarbeitern des BMVg in den unterschiedlichsten parlamentarischen Formaten so zu koordinieren, dass angemeldete Themen in Ausschüssen und AGs seitens des BMVg sachgerecht vorbereitet und in der gewünschten Tiefe beantwortet werden können (zB ggfs durch Anwesenheit von Mitarbeitern der Ämter).
Das hat die neue Referatsleiterin, eine herausragend qualifizierte Beamtin, veranlasst, eine Rundmail mit Verweis auf die bestehende Geschäftsordnung des BMVg zu schreiben, um nochmals auf die Notwendigkeit ihrer Beteiligung und Koordinationsrolle hinzuweisen. Der Text der Mail lautet:
„Gem. GO BMVg ist für die Teilnahme eines Angehörigen des Ministeriums an einem Gespräch/Vortrag dienstlichen Inhalts mit/bei Abgeordneten bzw. mit/bei einem parlamentarischen Gremium grundsätzlich die Zustimmung des zuständigen Staatssekretärs durch ParlKab herbeizuführen. Diese Verpflichtung besteht nicht, wenn der Angehörige im Rahmen seines Aufgabenbereichs beauftragt ist, das BMVg in dem parlamentarischen Gremium zu vertreten.
Ich bitte daher, Gesprächsbitten bzw. Vortragsanfragen aus dem parlamentarischen Raum, die nicht kraft Aufgabenübertragung wahrzunehmen sind, an ParlKab zu übermitteln.
Zudem bitte ich die zuständige Abteilungsleiterin/ die zuständigen Abteilungsleiter bzw. Büroleiter GenInspBw vergleichbare Anfragen hinsichtlich der nachgeordneten Dienststellen/Ämter ebenfalls an ParlKab zur Kenntnis zu bringen.“
Dies tat Sie in eigener Zuständigkeit ohne vorherige Abstimmung mit der Hausleitung. Diese Mail steht in keinerlei Zusammenhang mit der notwendigen Aufklärung von strittigen Beratungsleistungen. Auch gibt es aus Sicht Hausleitung des Bundesministeriums der Verteidigung weder Grund noch Absicht an der bewährten geltenden Praxis im Austausch mit dem Parlament sowie den Abgeordneten und Angehörigen der Bundeswehr irgendetwas zu ändern. Dies war auch nicht die Intension der Mail.
Wir bedauern, wenn das BMVg durch diese interne Mail, die an die Presse gelangte, dennoch zu Missverständnissen beigetragen hat.



Meldung vom 14.10.2018:

Die Bundeswehr muss vermutlich länger als geplant auf eine neue Standardwaffe als Ersatz für das seit mehr als 20 Jahren genutzte Sturmgewehr G36 des Schwarzwälder Herstellers Heckler&Koch warten. Bei der Erprobung der bislang von der Industrie angebotenen neuen Sturmgewehre seien die Forderungen an eine neue Waffe nicht erfüllt worden, berichtet die Welt am Sonntag (WamS) unter Berufung auf ein Schreiben aus dem Bundesamt für Beschaffung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) an das Verteidigungsministerium. Die Beschaffung neuer Gewehre verzögere sich deshab um rund acht Monate.

Meldung vom 29.09.2018:

Das Panzergrenadierbataillon 122 führte gestern den Quartalsappell in der Grenzlandkaserne, Oberviechtach, durch. Oberstleutnant Christoph Huber begrüßte viele Bürgermeister der umliegenden Patengemeinden und Abordnungen der Krieger-, Soldaten- und Reservistenkameradschaften. In seinem Rückblick auf die Leistungen des Bataillons erinnerte der Kommandeur daran, das am 28. Juni mit dem "goldenen Schuss" während eines Übungsaufenthalts in Grafenwöhr das bisherige Hauptwaffensystem der Oberviechtacher Panzergrenadiere, der SPz Marder abgelöst wurde. Aktuell sind nun 30 Schützenpanzer vom Typ "Puma" planmäßig im Bataillon angekommen, die restlichen 14 folgen 2020.

Meldung vom 28.09.2018:

Der harte Kern unseres Vereines traf sich heute im Gasthof Sporrer zur Mitgliederversammlung 2018 und schwärmte von den Eindrücken unserer Mehrtagesfahrt ins Vinschgau.

Meldung vom 11.09.2018:

Unser Kamerad Ulli Bäumlein informierte die Vorstandschaft, dass der ehemalige BttrChef 3./115, damals Hptm, später beim MAD, OTL a.D. Joachim Becker am 11.09. mit 71 Jahren verstorben ist.

Meldung vom 09.09.2018:

Unsere Mehrtagesfahrt ins Vinschgau war ein voller Erfolg. Am Sonntag beim Start in Neunburg vorm Wald regnete es noch. Die Brotzeit unterwegs konnten wir bereits "trocken" verzehren und das Freilichtmuseum Glentleiten ohne Regenschirm besichtigen. Dann schien die Sonne bis einschließlich Rückkehr in Neunburg vorm Wald. Die nachfolgenden Bilder zeigen, dass das Mitfahren sich gelohnt hat.

Erstellt von Fam. Preis

Wir waren dabei!

Gruppenfoto von Fam. Preis

Unser Hotel in Nauders
Bearbeitet von Fam. Preis

Freilichtmuseum Glentleiten

Kloster Benediktbeuern mit den Zuleitungsrohren zum Walchenseekraftwerk
Ankunft in Nauders und Schloß Naudersberg
Extra für uns ein Standkonzert in Nauders nach dem Abendessen bei der Ankunft
Die rechte Hälfte unseres Frühstückangebotes
Das Organisationsteam der Mehrtagesfahrt
Der versunkene Kirchturm im Reschensee in Graun
Erstellt von Fam. Preis
Kloster Marienberg bei Burgeis
2 Bilder Bus Bauer von Fam. Preis

Erstellt von Fam. Preis

Abschluß der Fahrtam Montag auf der Glieshofalm

Bild Fam. Preis

Extra für uns spielt die jüngere Tochter der Besitzer der Gliesalm am Klavier

Besuch der Trautmannsdorfer Gärten bei Meran

Bearbeitet von Fam. Preis

Kurpromenade in Meran

Tartscher Bühel mit der Sage von der versunkenen Ortschaft

Fotografiert von Fam. Preis

Glurns, die kleinste Stadt Südtirols

Marketing in Glurns

Mittagspause in der Nähe von Prad

Auf dem Weg nach Laas

Das Marmordorf Laas

Unser letzter Abend in der Bar unseres Hotels
Foto Fam. Preis

Pause bei der Rückfahrt in Innsbruck

Meldung vom 07.09.2018:

Die Bundeswehr wird nicht, wie seit vier Jahren erwogen, 22 zusätzliche NH90-Transporthubschrauber für einen Verbund zur medizinischen Evakuierung bestellen, weil sie genug Hubschrauber dieses Typs im Bestand hat. Die vor vier Jahren vom damaligen Generalinspekteur Volker Wieker angeregte Überlegung, diese Helikopter zu beschaffen und für einen multinationalen Einsatzverband bereitzustellen, ist erledigt. Die mit dem Hersteller Airbus Helicopters vereinbarte Option zur Bestellung der 22 Maschinen wird nicht ausgeübt.

Meldung vom 30.08.2018:

Neuigkeiten aus Cham von unserer Brigade in der Mittelbayerischen Zeitung.

Hier der Link:

PzBrig_12_aug.pdf

Meldung vom 29.08.2018:

Hier die Pressemitteilung über die neue Verwendung unseres ehemaligen G 3-StOffz PzBrig 12, GenLt Langenegger.

Pressemitteilung
Kommando Heer
Presse- und Informationszentrum
von-Hardenberg-Kaserne
Postfach 1162
15344 Strausberg
Fon: (03341) 58 – 1526
Fax: (03341) 58 – 1519
E-Mail: kdohpizhpresse@bundeswehr.org
Strausberg, 27.08.2018


Großer Zapfenstreich zur Verabschiedung von Generalleutnant Jacobson und Übergabe des Kommandos über das Feldheer am 30. August


Lohheide. Am Donnerstag verabschiedet der Inspekteur des Heeres den Kommandeur Einsatz und Stellvertreter des Inspekteurs des Heeres, Generalleutnant Carsten Jacobson, mit einem Großen Zapfenstreich in den Ruhestand. Dieses höchste militärische Zeremoniell findet vor dem Schloss Bredebeck statt.
Generalleutnant Jacobson trat 1974 in die Panzertruppe ein und war von 2005 bis 2007 Kommandeur der Panzerlehrbrigade 9 in Munster sowie von 2012 bis 2014 Kommandeur der 1. Panzerdivision in Hannover.
Seine Dienstzeit führte ihn in zahlreiche internationale Stabs- und Führungsverwendungen, unter anderem als Stellvertreter des Kommandeurs der International Security Assistance Force in Kabul/Afghanistan 2014 bis 2015 oder als Sprecher der ISAF-Mission 2011 bis 2012.
Als Kommandeur Einsatz und Stellvertreter des Inspekteurs des Heeres ist Generalleutnant Jacobson seit dem 16. Juli 2015 Teil der Heeresführung und somit wichtigster Berater des Inspekteur des Heeres.
Generalleutnant Jacobson genießt im In- und Ausland einen außerordentlich guten Ruf und hat sich ganz wesentlich um den Zusammenhalt der internationalen Streitkräfte verdient gemacht. Mit dem Großen Zapfenstreich wird Generalleutnant Jacobson für seine Verdienste geehrt. Im Vorfeld des Großen Zapfenstreiches findet ein Appell in der Niedersachsen-Kaserne statt, bei dem der Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Jörg Vollmer, das Kommando über das Feldheer von Generalleutnant Jacobson an seinen Nachfolger Generalleutnant
Johann Langenegger überträgt.
Generalleutnant Langenegger ist verheiratet, hat zwei Kinder und war zuletzt ein Jahr als Chef des Stabes der Resolute Support Mission in Afghanistan eingesetzt.

Meldung vom 27.08.2018:

Die evang.-luth. Kirchengemeinde Neunburg vorm Wald feiert am 28.10.2018 um 09.30 Uhr den 50. Jahrestag der Einweihung der um- und neugebauten Versöhnungskirche.

Hier der Link zum Einladungsschreiben:

Scan_20180827.jpg

Meldung vom 18.08.2018:

Hier die Pressemitteilung des BMVg zum Besuch derBundesministerin der Verteidigung beim ArtBtl 295:

Strausberg, 13.08.2018
Ursula von der Leyen informiert sich in Stetten am kalten Markt über die Fähigkeiten des Artilleriebataillons 295.
Bundesministerin der Verteidigung Ursula von der Leyen besucht im Rahmen ihrer
Sommerreise am Montag, dem 20. August, das Artilleriebataillon 295 in Stetten am
kalten Markt.
Als Bestandteil der Deutsch-Französischen Brigade verfügt es über die gesamte
Bandbreite an Aufklärungs- und Wirkmitteln der modernen Artillerie.
Was das bedeutet, wie die Artilleristen ausgebildet werden, wie Simulatoren eingesetzt werden, wie das weitreichende Feuer in das aufgeklärte Ziel gelangt, all das werden die Stettener der Ministerin zeigen. Im Mittelpunkt des Besuches stehen Gespräche mit Soldatinnen und Soldaten aller Dienstgradgruppen.
In den 60 Jahren seines Bestehens war das Artilleriebataillon 295 an zahlreichen
Großübungen und Auslandseinsätzen der Bundeswehr beteiligt. Zuletzt 2016 bis
2018 bei der NATO-Mission Enhanced Forward Presence (EFP) in Litauen.
Derzeit bilden die Stettener alle Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr aus, die an der europäischen Trainingsmission in Mali teilnehmen. Gleichzeitig entsendet das
Bataillon in 2018 und 2019 Soldatinnen und Soldaten in die Einsätze der Bundeswehr in Mali nach Bamako nach Koulikoro in Mali.

Meldung vom 17.08.2018:

Brigadegeneral Harald Gante, der seit dem Sommer 2015 die Offizierschule des Heeres führt, wird das Kommando der 10. Panzerdivision in Veitshöchheim/Bayern übernehmen. Er löst GenMaj Schütt ab. Seine Nachfolge in Dresden tritt Brigadegeneral Martin Hein an, der bisher als Verteidigungsattaché im Militärattachéstab in London tätig war.

Meldung vom 16.08.2018:

Der Ausstieg Großbritanniens aus der Europäischen Union, hat auch im militärischen Führungsbereich Folgen. Ende März 2019 wird Großbritannien das Kommando über die EU-Antipirateriemission Atalanta vor der Küste Somalias abgeben. Das Operationshauptquartier wechselt nach zehn Jahren von Northwood bei London nach Rota in Spanien.

Meldung vom 23.07.2018

Traurige Nachricht für alle 115-er, die während der Dienstzeit des 1. Vorsitzenden als TStOffz in unserem Bataillon waren. Ein herzliches Dankeschön an unseren Kameraden Bergander, der uns informierte.

Meldung vom 16.07.2018:

Hier der Bericht unseres Kameraden Dirscherl auf der Homepage des katholischen Militärbischofsamtes zur Wallfahrt in Amberg:

Wallfahrt_Amberg_2018.docx

Meldung vom 09.07.2018:

Hier der Link zum Bericht unseres Kameraden Dirscherl in der Mittelbayerischen Zeitung über die Fußwallfahrt Amberg:

Wallfahrt_Amberg.jpeg

Meldung vom 30.06.2018:

Das PzGrenBtl 122, Oberviechtach, hat sich auf dem TrÜbPl Grafenwöhr vom SPz Marder verabschiedet. Hier der Link zum Bericht des Neuen Tages:

https://www.onetz.de/oberpfalz/grafenwoehroberviechtach/letztes-gefecht-fuer-marder-id2419823.html

(Ggf. kopieren und im Anschriftenfeld des Browsers einfügen).

Meldung vom 28.06.2018:

Die Sanierungskosten des Segelschulschiffes Gorch Fock machen Schlagzeile. So kann der Sanierungsstau der Bundeswehr nicht gelöst werden! Hier der Link der Bundesregierung zu einer kleinen Anfrage von Bundestagsabgeordneten:

Gorch_Fock.pdf

Meldung vom 13.06.2018:

Neuigkeiten aus dem Bayerwald-Echo von unserer Brigade aus Cham.

Hier der Link:

Brig_12_130618.pdf

Meldung vom 11.06.2018:

Das BMVg hat eine Liste über die verlängerte Nutzungsdauer von Kasernen veröffentlicht.

Hier der Link (ggf. kopieren und im Browser-Anschriftenfeld einfügen): https://www.bundeswehr.de/portal/a/bwde/start/aktuelles/aus_der_truppe/!ut/p/z1/hY_NCoMwEITfyI0WNR4VKRUkltq_5FKCCTbFJhJS6aEP30jBm3QPAzuz-y0LDK7ANJ9Uz50ymg--pyy5Fbg-1lEWRfUJI1TVBDdxhEKEN3CGy78R5mO0UjmCVkignpGuMpoEWmDAhAw6o6Wb1UntlNfecmdsMBrrhjl5WeuTQAmgKCyLMF1OhZ-c4R2hSRaXVXGYgQ8-8feyy7v5aaB3rsUg96bLf8b43GJC4v4LjDEm2A!!/dz/d5/L2dBISEvZ0FBIS9nQSEh/#Z7_B8LTL2922LU800ILN8O52010O6

Meldung vom 08.06.2018:

Die NATO-Verteidigungsminister haben gestern in Brüssel die Aufstellung von 2 neuen Kommandostäben beschlossen. Ein neues Joint Force Command in Norfolk im US-Bundesstaat Virgina soll im Krisen- und Kriegsfall den Nachschub an Truppen und Material über den Atlantik organisieren. In Europa ist für diese Organisation ein neues Joint Support Enabling Command (JSEC) geplant, das die Bundeswehr in Ulm/Do in der Wilhelmsburgkaserne aufbauen wird.

Meldung vom 28.05.2018:

Der Bundesrechnungshof hat dem Haushaltsausschuss des Bundestages seine Bewertung des Verteidigungshaushalts vorgelegt (als Entscheidungshilfe für den Bundeshaushalt 2018). Die Berichte und öffentlichen Stellungnahmen des Verteidigungsministeriums zur materiellen Lage und vor allem zur Einsatzbereitschaft der Streitkräfte seien an vielen Stellen nicht aussagekräftig und gäben kein realistisches Bild der Bundeswehr ab.

Meldung vom 20.05.2018:

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Verwendete Begrifflichkeiten
„Personenbezogene Daten“ sind alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person (im Folgenden „betroffene Person“) beziehen; als identifizierbar wird eine natürliche Person angesehen, die direkt oder indirekt, insbesondere mittels Zuordnung zu einer Kennung wie einem Namen, zu einer Kennnummer, zu Standortdaten, zu einer Online-Kennung (z.B. Cookie) oder zu einem oder mehreren besonderen Merkmalen identifiziert werden kann, die Ausdruck der physischen, physiologischen, genetischen, psychischen, wirtschaftlichen, kulturellen oder sozialen Identität dieser natürlichen Person sind.

„Verarbeitung“ ist jeder mit oder ohne Hilfe automatisierter Verfahren ausgeführten Vorgang oder jede solche Vorgangsreihe im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten. Der Begriff reicht weit und umfasst praktisch jeden Umgang mit Daten.

„Pseudonymisierung“ die Verarbeitung personenbezogener Daten in einer Weise, dass die personenbezogenen Daten ohne Hinzuziehung zusätzlicher Informationen nicht mehr einer spezifischen betroffenen Person zugeordnet werden können, sofern diese zusätzlichen Informationen gesondert aufbewahrt werden und technischen und organisatorischen Maßnahmen unterliegen, die gewährleisten, dass die personenbezogenen Daten nicht einer identifizierten oder identifizierbaren natürlichen Person zugewiesen werden. Dieses Verfahren wird in unserem Verein nicht genutzt.

„Profiling“ jede Art der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten, die darin besteht, dass diese personenbezogenen Daten verwendet werden, um bestimmte persönliche Aspekte, die sich auf eine natürliche Person beziehen, zu bewerten, insbesondere um Aspekte bezüglich Arbeitsleistung, wirtschaftliche Lage, Gesundheit, persönliche Vorlieben, Interessen, Zuverlässigkeit, Verhalten, Aufenthaltsort oder Ortswechsel dieser natürlichen Person zu analysieren oder vorherzusagen. Dieses Verfahren wird in unserem Verein nicht genutzt.

Als „Verantwortlicher“ wird die natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten entscheidet, bezeichnet.

„Auftragsverarbeiter“ eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die personenbezogene Daten im Auftrag des Verantwortlichen verarbeitet.

Maßgebliche Rechtsgrundlagen
Nach Maßgabe des Art. 13 DSGVO werden die Rechtsgrundlagen unserer Datenverarbeitungen hier veröffentlicht. Sofern die Rechtsgrundlage in der Datenschutzerklärung nicht genannt wird, gilt Folgendes: Die Rechtsgrundlage für die Einholung von Einwilligungen ist Art. 6 Abs. 1, a und Art. 7, DSGVO, die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung zur Erfüllung unserer Leistungen und Durchführung vertraglicher Maßnahmen sowie Beantwortung von Anfragen ist Art. 6 Abs. 1, b, DSGVO, die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung zur Erfüllung unserer rechtlichen Verpflichtungen ist Art. 6 Abs. 1, c DSGVO und die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung zur Wahrung unserer berechtigten Interessen ist Art. 6 Abs. 1, f, DSGVO. Für den Fall, dass lebenswichtige Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natürlichen Person eine Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich machen, dient Art. 6 Abs. 1, d, DSGVO als Rechtsgrundlage.

Sicherheitsmaßnahmen
Wir treffen nach Maßgabe des Art. 32, DSGVO, unter Berücksichtigung des Standes der Technik, der Implementierungskosten und der Art, des Umfangs, der Umstände und der Zwecke der Verarbeitung sowie der unterschiedlichen Eintrittswahrscheinlichkeit und Schwere des Risikos für die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen, geeignete technische und organisatorische Maßnahmen, um ein dem Risiko angemessenes Schutzniveau zu gewährleisten.
Zu den Maßnahmen gehören insbesondere die Sicherung der Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Daten durch Kontrolle des physischen Zugangs zu den Daten, als auch des sie betreffenden Zugriffs, der Eingabe, Weitergabe, der Sicherung der Verfügbarkeit und ihrer Trennung. Des Weiteren haben wir Verfahren eingerichtet, die eine Wahrnehmung von Rechten der Betroffenen, Löschung von Daten und Reaktion auf Gefährdung der Daten gewährleisten. Ferner berücksichtigen wir den Schutz personenbezogener Daten bereits bei der Entwicklung, bzw. Auswahl von Hardware, Software sowie Verfahren, entsprechend dem Prinzip des Datenschutzes durch Technikgestaltung und durch datenschutzfreundliche Voreinstellungen (Art. 25, DSGVO).

Zusammenarbeit mit Auftragsverarbeitern und Dritten
Sofern wir im Rahmen unserer Verarbeitung Daten gegenüber anderen Personen und Unternehmen (Auftragsverarbeitern oder Dritten) offenbaren, sie an diese übermitteln oder ihnen sonst Zugriff auf die Daten gewähren, erfolgt dies nur auf Grundlage einer gesetzlichen Erlaubnis (z.B. wenn eine Übermittlung der Daten an Dritte, wie an Zahlungsdienstleister, gem. Art. 6 Abs. 1, b, DSGVO zur Vertragserfüllung erforderlich ist), das Vereinsmitglied eingewilligt haben, eine rechtliche Verpflichtung dies vorsieht oder auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (z.B. beim Einsatz von Webhostern, etc.).
Sofern wir Dritte mit der Verarbeitung von Daten auf Grundlage eines sog. „Auftragsverarbeitungsvertrages“ beauftragen, geschieht dies auf Grundlage des Art. 28, DSGVO.

In unserem Verein trifft dies nur für die Zusammenarbeit mit der Volksbank Straubing eG als unserer Hausbank und dem am Anfang beschriebenen Content-Management-System zur Gestaltung und Bearbeitung unserer Homepage zu.

Übermittlungen in Drittländer

Trifft für unsere Homepage und die Datenverarbeitung in unserem Verein nicht zu.



Rechte der betroffenen Personen
Jedes Vereinsmitglied hat das Recht, eine Bestätigung darüber zu verlangen, ob betreffende Daten verarbeitet werden und auf Auskunft über diese Daten sowie auf weitere Informationen und Kopie der Daten entsprechend Art. 15, DSGVO.
Jedes Vereinsmitglied hat entsprechend. Art. 16, DSGVO, das Recht, die Vervollständigung der das Mitglied betreffende Daten oder die Berichtigung der betreffenden unrichtigen Daten zu verlangen.
Jedes Vereinsmitglied hat nach Maßgabe des Art. 17 ,DSGVO, das Recht zu verlangen, dass betreffende Daten unverzüglich gelöscht werden, bzw. alternativ nach Maßgabe des Art. 18, DSGVO, eine Einschränkung der Verarbeitung der Daten zu verlangen.
Jedes Vereinsmitglied hat das Recht zu verlangen, dass die betreffenden Daten, die es uns bereitgestellt hat, nach Maßgabe des Art. 20, DSGVO, zu erhalten und deren Übermittlung an andere Verantwortliche zu fordern.
Jedes Vereinsmitglied hat ferner gem. Art. 77, DSGVO, das Recht, eine Beschwerde bei der zuständigen Aufsichtsbehörde einzureichen.

Widerrufsrecht
Jedes Vereinsmitglied hat das Recht, erteilte Einwilligungen gem. Art. 7 Abs. 3, DSGVO, mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen (schriftlich an den 1. Vorsitzenden), ohne dass hierbei Nachteile erwachsen.

Widerspruchsrecht
Jedes Vereinsmitglied hat das Recht, der künftigen Verarbeitung der betreffenden Daten nach Maßgabe des Art. 21, DSGVO jederzeit zu widersprechen. Die Datensätze werden dann gelöscht. In der Folge sind keine Korrespondenzen und kein Einzug des Mitgliedsbeitrages mehr möglich. Informationen zu Planungen und Veranstaltungen müssten dann der regionalen Zeitung entnommen oder persönlich nachgefragt werden. Der jeweilige jährlichte Mitgliederbeitrag oder Kostenbeiträge für Fahrten, Reisen usw. wären dann vom Mitglied selbst zu überweisen.

Cookies und Widerspruchsrecht bei Direktwerbung
Als „Cookies“ werden kleine Dateien bezeichnet, die auf Rechnern der Nutzer gespeichert werden. Innerhalb der Cookies können unterschiedliche Angaben gespeichert werden. Ein Cookie dient primär dazu, die Angaben zu einem Nutzer (bzw. dem Gerät auf dem das Cookie gespeichert ist) während oder auch nach seinem Besuch innerhalb eines Onlineangebotes zu speichern. Als temporäre Cookies, bzw. „Session-Cookies“ oder „transiente Cookies“, werden Cookies bezeichnet, die gelöscht werden, nachdem ein Nutzer ein Onlineangebot verlässt und seinen Browser schließt. In einem solchen Cookie kann z.B. der Inhalt eines Warenkorbs in einem Onlineshop oder ein Login-Status gespeichert werden. Als „permanent“ oder „persistent“ werden Cookies bezeichnet, die auch nach dem Schließen des Browsers gespeichert bleiben. So kann z.B. der Login-Status gespeichert werden, wenn die Nutzer diese nach mehreren Tagen aufsuchen. Ebenso können in einem solchen Cookie die Interessen der Nutzer gespeichert werden, die für Reichweitenmessung oder Marketingzwecke verwendet werden. Als „Third-Party-Cookie“ werden Cookies bezeichnet, die von anderen Anbietern als dem Verantwortlichen, der das Onlineangebot betreibt, angeboten werden (andernfalls, wenn es nur dessen Cookies sind, spricht man von „First-Party Cookies“).
Der Verantwortliche für die Gestaltung der Homepage setzt keine temporären und permanenten Cookies ein. Allerdings kann nicht ausgeschlossen werden, dass bei Link-Verbindungen von unserer Homepage auf andere Seiten (z.B. PzJgKp 110, BMVg usw.) dessen Betreiber Cookies einsetzen.
Falls die Vereinsmitglieder nicht möchten, dass Cookies externer Homepageanbieter auf ihrem Rechner gespeichert werden, kann die entsprechende Option in den Systemeinstellungen des verwendeten Browsers deaktiviert werden. Gespeicherte Cookies können in den Systemeinstellungen des Browsers gelöscht werden. Der Ausschluss von Cookies kann zu Funktionseinschränkungen dieses Onlineangebotes führen.
Ein genereller Widerspruch gegen den Einsatz der zu Zwecken des Onlinemarketing eingesetzten Cookies kann bei einer Vielzahl der Dienste, vor allem im Fall des Trackings, über die US-amerikanische Seite www.aboutads.info/choices/ oder die EU-Seite www.youronlinechoices.com erklärt werden.

Löschung von Daten
Die im Verein verarbeiteten Daten werden nach Maßgabe der Art. 17 und 18, DSGVO, gelöscht oder in ihrer Verarbeitung eingeschränkt. Sofern nicht im Rahmen dieser Datenschutzerklärung ausdrücklich angegeben, werden die bei uns gespeicherten Daten gelöscht, sobald sie für ihre Zweckbestimmung nicht mehr erforderlich sind und der Löschung keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen. Die Löschung trifft bei Widerspruch zur Speicherung oder bei Vereinsaustritt zu. Sofern die Daten nicht gelöscht werden, weil sie für andere und gesetzlich zulässige Zwecke erforderlich sind, wird deren Verarbeitung eingeschränkt. D.h., die Daten werden gesperrt und nicht für andere Zwecke verarbeitet. Das gilt z.B. für Daten, die aus handels- oder steuerrechtlichen Gründen aufbewahrt werden müssen. Dies trifft auf die Daten der Buchhaltung und Kassenführung für gesetzlich vorgeschriebenen Prüfungszwecke zu.
Nach gesetzlichen Vorgaben in Deutschland, erfolgt die Aufbewahrung insbesondere für 10 Jahre gemäß §§ 147 Abs. 1 AO, 257 Abs. 1 Nr. 1 und 4, Abs. 4 HGB (Kontoaufzeichnungen, Buchungsbelege etc.).

Administration, Finanzbuchhaltung, Büroorganisation, Kontaktverwaltung
Der Verein verarbeitet Daten im Rahmen von Verwaltungsaufgaben sowie Organisation unseres Vereinslebens, der Kassenführung und Befolgung der gesetzlichen Pflichten, wie z.B. der Archivierung. Hierbei verarbeiten wir dieselben Daten, die wir im Rahmen der Erbringung unserer vertraglichen Leistungen verarbeiten. Die Verarbeitungsgrundlagen sind Art. 6 Abs. 1, c. DSGVO, Art. 6 Abs. 1, f, DSGVO. Von der Verarbeitung sind alle Vereinsmitgleider betroffen. Der Zweck und das Interesse unseres Vereins an der Verarbeitung liegt in der Administration, der Kassenbuchhaltung und Archivierung von Daten, also Aufgaben, die der Aufrechterhaltung unserer Vereinstätigkeit und der Wahrnehmung unserer Aufgaben und Erbringung unserer Leistungen dienen (z.B. Erstellung und Versendung der Barbara-Meldung). Die Löschung der Daten im Hinblick auf vertragliche Leistungen und die vertragliche Kommunikation entspricht den, bei diesen Verarbeitungstätigkeiten genannten Angaben.
Wir offenbaren oder übermitteln hierbei Daten nur an die Volksbank Straubing eG.
Ferner speichern wir auf Grundlage unserer Vereinsinteressen Angaben zu sonstigen Geschäftspartnern ( z.B. Traditionsvereine, militärische Dienststellen) zur Kontaktaufnahme. Diese mehrheitlich vereinsbezogenen Daten speichern wir grundsätzlich dauerhaft.

Erbringung unserer satzungs- und geschäftsgemäßen Leistungen

Wir verarbeiten die Daten unserer Mitglieder und Geschäftspartner entsprechend Art. 6 Abs. 1, b. DSGVO, sofern wir ihnen gegenüber vereinsinterne Leistungen und Informationen anbieten oder im Rahmen finanzieller Vorgänge, z.B. gegenüber Mitgliedern, tätig werden oder selbst Empfänger von Leistungen und Zuwendungen sind. Im Übrigen verarbeiten wir die Daten betroffener Personen gem. Art. 6 Abs. 1, f. DSGVO, auf Grundlage unserer berechtigten Interessen, z.B. wenn es sich um administrative Aufgaben oder Öffentlichkeitsarbeit handelt (z.B. Zeitungsberichte über unsere Vereinstätigkeit oder Wort- und Bildveröffentlichungen auf unserer Homepage).
Die hierbei verarbeiteten Daten, die Art, der Umfang und der Zweck und die Erforderlichkeit ihrer Verarbeitung bestimmen sich nach dem zugrunde liegenden Vertragsverhältnis. Dazu gehören grundsätzlich Bestands- und Stammdaten der Personen (es werden im Bedarfsfall nur Familiennamen und Vornamen veröffentlicht) und sofern wir zahlungspflichtige Leistungen (Einzug Mitgliederbeiträge oder Kostenbeiträge an den Verein) anbieten, Zahlungsdaten (z.B., Bankverbindung, Zahlungshistorie, etc.). Gespeicherte Mailanschriften werden nur zur direkten Versendung von Informationen an jedes Vereinsmitglied eingesetzt, Geburtsdaten nur zu Glückwünschen in der Barbara-Meldung oder über Mail.
Wir löschen Daten, die zur Erbringung unserer satzungsmäßigen Zwecke nicht mehr erforderlich sind. Dies bestimmt sich entsprechend der jeweiligen Aufgaben und vertraglichen Beziehungen. Im Fall unserer vereinsrechtlichen Verarbeitung bewahren wir die Daten so lange auf, wie sie zur Geschäftsabwicklung, als auch im Hinblick auf etwaige Gewährleistungs- oder Haftungspflichten relevant sein können. Die Erforderlichkeit der Aufbewahrung der Daten wird alle drei Jahre überprüft; im Übrigen gelten die gesetzlichen Aufbewahrungspflichten.

Registrierfunktion
Nutzer (1. Vorsitzender, Schriftführer, Kassenverwalterin) legen ein Nutzerkonto an. Im Rahmen der Registrierung werden die erforderlichen Pflichtangaben den Nutzern mitgeteilt und auf Grundlage des Art. 6 Abs. 1, b, DSGVO, zu Zwecken der Bereitstellung des Nutzerkontos verarbeitet. Zu den verarbeiteten Daten gehören insbesondere die Login-Informationen (Name, Passwort sowie eine E-Mailadresse). Die im Rahmen der Registrierung eingegebenen Daten werden für die Zwecke der Nutzung des Nutzerkontos und dessen Zwecks verwendet.
Die Nutzer können über Informationen, die für deren Nutzerkonto relevant sind, wie z.B. technische Änderungen, per E-Mail informiert werden. Wenn Nutzer ihr Nutzerkonto gekündigt haben, werden deren Daten im Hinblick auf das Nutzerkonto, vorbehaltlich einer gesetzlichen Aufbewahrungspflicht, gelöscht. Es obliegt den Nutzern, ihre Daten bei erfolgter Kündigung vor dem Vertragsende zu sichern. Wir sind berechtigt, sämtliche während der Vertragsdauer gespeicherten Daten des Nutzers unwiderbringlich zu löschen.
Im Rahmen der Inanspruchnahme unserer Registrierungs- und Anmeldefunktionen sowie der Nutzung des Nutzerkontos, speichern wird die IP-Adresse und den Zeitpunkt der jeweiligen Nutzerhandlung. Die Speicherung erfolgt auf Grundlage unserer berechtigten Interessen, als auch der Nutzer an Schutz vor Missbrauch und sonstiger unbefugter Nutzung. Eine Weitergabe dieser Daten an Dritte erfolgt grundsätzlich nicht, außer sie ist zur Verfolgung unserer Ansprüche erforderlich oder es besteht hierzu besteht eine gesetzliche Verpflichtung gem. Art. 6 Abs. 1, c, DSGVO. Dieses Verfahren trifft im Verein nur für das Online-Banking-Verfahren zu.

Kontaktaufnahme
Bei der Kontaktaufnahme mit uns (z.B. per E-Mail, Telefon) werden die Angaben des Nutzers zur Bearbeitung der Kontaktanfrage und deren Abwicklung gem. Art. 6 Abs. 1, b, DSGVO, verarbeitet. Die Angaben der Nutzer können in einem Customer-Relationship-Management System ("CRM System") oder vergleichbarer Anfragenorganisation gespeichert werden.Wir löschen die Anfragen, sofern diese nicht mehr erforderlich sind. Wir überprüfen die Erforderlichkeit alle zwei Jahre; Ferner gelten die gesetzlichen Archivierungspflichten.

Hosting
Die von uns in Anspruch genommenen Hosting-Leistungen dienen der Zurverfügungstellung der folgenden Leistungen: Infrastruktur- und Plattformdienstleistungen, Rechenkapazität, Speicherplatz und Datenbankdienste, Sicherheitsleistungen sowie technische Wartungsleistungen, die wir zum Zwecke des Betriebs dieses Onlineangebotes einsetzen. 
Hierbei verarbeiten wir, bzw. unser Hostinganbieter Bestandsdaten, Kontaktdaten, Inhaltsdaten, Vertragsdaten, Nutzungsdaten, Meta- und Kommunikationsdaten von Vereinsmitgliedern, Interessenten und Besuchern dieses Onlineangebotes auf Grundlage unserer berechtigten Interessen an einer effizienten und sicheren Zurverfügungstellung dieses Onlineangebotes gem. Art. 6 Abs. 1, f, DSGVO, i.V.m. Art. 28 DSGVO (Abschluss Auftragsverarbeitungsvertrag).

Erhebung von Zugriffsdaten und Logfiles
Unser Hostinganbieter erhebt auf Grundlage unserer berechtigten Interessen im Sinne des Art. 6 Abs. 1, f, DSGVO, Daten über jeden Zugriff auf den Server, auf dem sich dieser Dienst befindet (sogenannte Serverlogfiles). Zu den Zugriffsdaten gehören Name der abgerufenen Webseite, Datei, Datum und Uhrzeit des Abrufs, übertragene Datenmenge, Meldung über erfolgreichen Abruf, Browsertyp und Version, das Betriebssystem des Nutzers, Referrer URL (die zuvor besuchte Seite), IP-Adresse und der anfragende Provider.
Logfile-Informationen werden aus Sicherheitsgründen (z.B. zur Aufklärung von Missbrauchs- oder Betrugshandlungen) für die Dauer von maximal 7 Tagen gespeichert und danach gelöscht. Daten, deren weitere Aufbewahrung zu Beweiszwecken erforderlich ist, sind bis zur endgültigen Klärung des jeweiligen Vorfalls von der Löschung ausgenommen. 

Onlinepräsenzen in sozialen Medien
Wir unterhalten Onlinepräsenzen innerhalb sozialer Netzwerke und Plattformen nur über Youtube, um mit den dort aktiven Interessenten und Nutzern kommunizieren und sie dort über unseren Verein informieren zu können. Beim Aufruf der jeweiligen Netzwerke und Plattformen gelten die Geschäftsbedingungen und die Datenverarbeitungsrichtlinien der jeweiligen Betreiber.
Soweit nicht anders im Rahmen unserer Datenschutzerklärung angegeben, verarbeiten wir die Daten der Nutzer sofern diese mit uns innerhalb der sozialen Netzwerke und Plattformen kommunizieren, z.B. Beiträge auf unseren Onlinepräsenzen verfassen oder uns Nachrichten zusenden.

Einbindung von Diensten und Inhalten Dritter
Wir setzen innerhalb unseres Onlineangebotes auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (d.h. Interesse an der Analyse, Optimierung und wirtschaftlichem Betrieb unseres Onlineangebotes im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO) Inhalts- oder Serviceangebote von Drittanbietern ein, um deren Inhalte und Services, wie z.B. Videos,Zeitungsberichte oder Informationen aus dem BMVg einzubinden (nachfolgend einheitlich bezeichnet als “Inhalte”).
Dies setzt immer voraus, dass die Drittanbieter dieser Inhalte, die IP-Adresse der Nutzer wahrnehmen, da sie ohne die IP-Adresse die Inhalte nicht an deren Browser senden könnten. Die IP-Adresse ist damit für die Darstellung dieser Inhalte erforderlich. Wir bemühen uns nur solche Inhalte zu verwenden, deren jeweilige Anbieter die IP-Adresse lediglich zur Auslieferung der Inhalte verwenden. Drittanbieter können ferner so genannte Pixel-Tags (unsichtbare Grafiken, auch als "Web Beacons" bezeichnet) für statistische oder Marketingzwecke verwenden. Durch die "Pixel-Tags" können Informationen, wie der Besucherverkehr auf den Seiten dieser Website ausgewertet werden. Die pseudonymen Informationen können ferner in Cookies auf dem Gerät der Nutzer gespeichert werden und unter anderem technische Informationen zum Browser und Betriebssystem, verweisende Webseiten, Besuchszeit sowie weitere Angaben zur Nutzung unseres Onlineangebotes enthalten, als auch mit solchen Informationen aus anderen Quellen verbunden werden.

Youtube
Wir binden die Videos der Plattform “YouTube” des Anbieters Google LLC, 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA, ein, um Videoaufzeichnungen mit Smartphone auf unserer Homepage bereitstellen zu können.
Datenschutzerklärung: https://www.google.com/policies/privacy/, Opt-Out: https://adssettings.google.com/authenticated.






Einzelheiten zur Nutzung von Daten im Verein

Der 1. Vorsitzende des Vereines „Alte 115-er e. V., hat die Mitgliederliste angelegt, pflegt den Datenbestand und hat sie in einer Excel-Datei gespeichert.

In ausschließlich dieser Liste sind die persönlichen Daten der Vereinsmitglieder aus den Anmeldebögen eingearbeitet: Namen, Vornamen, ggf. Titel, Adressen, Telefonnummern und Mail-Adressen.

Auf diese Liste haben vereinsintern nur drei Personen Zugriff: Der 1. Vorsitzende, der Schriftführer und die Kassenführerin.

Der Schriftführer verwaltet zusätzlich die Geburtsdaten unserer Mitglieder, die Kassenführerin die Bankdaten.

Die Bankdaten sind auch bei der Volksbank Straubing eG über ein zertifiziertes Online-Verfahren gespeichert.

Der 1. Vorsitzende, der Schriftführer und die Kassenführerin versichern hinsichtlich der Verwendung erfasster Mitgliederdaten ausdrücklich:

Die erfassten Daten werden ausschließlich zum Versand von Briefen/ Anschreiben/Einladungen an die Vereinsmitglieder und zum Einzug der Mitgliedsbeiträge genutzt und an niemanden weitergegeben (Ausnahme: Bankdaten an die Vereinsbank Straubing eG).



Meldung vom 12.05.2018:

Neuigkeiten von unserer Brigade aus dem Standort Cham im Bayerwald-Echo (Mittelbayerische Zeitung). Hier der Link:

Brig_12_18_12.5.pdf

Meldung vom 03.05.2018:

Die PzBrig 12 stellte erstmalig in Cham einen Maibaum auf. Hier der Link zum Bericht der Mittelbayerischen Zeitung:

PzBrig_12_3.apr18.pdf

Meldung vom 27.04.2018:

Der Neue Tag berichtet vom Einzug des ersten SPz Puma beim PzGrenBtl 122, Oberviechtach. Hier der Link (ggf. kopieren und im Browser-Anschriftenfeld einfügen):

https://www.onetz.de/oberviechtach/vermischtes/appell-fuer-14-neue-schuetzenpanzer-die-puma-aera-bricht-an-d1850509.html

Meldung vom 26.04.2018:

Ein Bericht aus der Mittelbayerischen Zeitung und einer aus dem Neuen Tag zu Neuigkeiten beim PzGrenBtl 122, Oberviechtach. Hier die beiden Links:

Puma_122.pdf

generalmajor-juergen-setzer-freut-sich-ueber-die-neue-herausforderung-bild-martina-pumpbundeswehr-m860851_1849930.html

Meldung vom 23.04.2018:

Hier der Link zum Bericht des katholischen Militärbischofsamtes zur Auflösung des Militärpfarramtes in Amberg (ggf. Link kopieren und im Browser einfügen):

www.kmba.militaerseelsorge.bundeswehr.de/portal/a/kmba/start/dienstst/standort/bundeslaender/bayern/weiden/!ut/p/z1/hY9BC4JAEIX_kTNqlh4VKwyTSC13L7HoYobtyrJJh358K0U3aQ4P5r2ZbxigUAEVbOxapjspWG96QpeXyE-L1Akcp0jyNSYlRkXp5-juFnCC878R

Meldung vom 21.04.2018:

Die 1./PzGrenBtl 122, Oberviechtach, hat einen neuen Kompaniechef. Hier der Link zum Zeitungsbericht des Neuen Tages (ggf. kopieren und im Browseranschriftenfeld einfügen):

https://www.onetz.de/oberviechtach/wirtschaft/major-falk-grundschok-gibt-erste-kompanie-an-hauptmann-nils-braeutigam-ab-zwei-grosse-auftraege-begleitet-d1846936.html?cp=Kurationsbox

Meldung vom 19.04.2018:

Unsere Brigade hält Einzug in Cham. Hier der Link zum Zeitungsbericht:

Brig_12_19_aprl.pdf

Meldung vom 17.04.2018:

Hier der Link zum Bericht des Bayerwald-Echo (Mittelbayerische Zeitung) aus Cham zum Umzug unserer Brigade:

MZ_17_apr_Brig.pdf

Meldung vom 14.04.2018:

Die Ausbildungsunterstützungskompanie des PzGrenBtl 122, stationiert in Weiden, erhält einen neuen KpChef. Hier der Link zum Bericht im Neuen Tag (ggf. kopieren und im Browseranschriftenfeld einfügen):

https://www.onetz.de/oberviechtach/vermischtes/neuer-chef-ein-oberviechtacher-schmiede-fuer-militaernachwuchs-d1838740.html?cp=Kurationsbox

Meldung vom 13.04.2018:

Der Neue Tag hat interessante Berichte über die Geschichte unserer Brigade in Amberg veröffentlicht. Hier der Link (ggf. kopieren, im Browserfeld einfügen und nach dem Öffnen der Seite auf das 2. Bild klicken. Es öffnet ein neuer Tab):

https://www.onetz.de/amberg-in-der-oberpfalz/vermischtes/online-dossier-nach-300-jahren-verschwindet-das-militaer-aus-dem-stadtbild-das-ende-der-garnisonsstadt-amberg-d1838938.html?cp=Kurationsbox

Meldung vom 12.04.2018:

Tagesbefehl anlässlich der Zeichnung der überarbeiteten Richtlinien zum Traditionsverständnis und zur Traditionspflege (Traditionserlass)

Soldatinnen und Soldaten, zivile Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!

Ich habe heute unseren neuen Traditionserlass gezeichnet. Der letzte stammte aus dem Jahr 1982. Deutschland war geteilt, unsere Außen- und Sicherheitspolitik bestimmt durch die Blockkonfrontation zwischen den USA und der Sowjetunion. Die Bundeswehr war noch eine Wehrpflichtarmee, fokussiert auf die Landesverteidigung gegen die Armeen des Warschauer Paktes. Der alte Traditionserlass wusste noch nichts von der Armee der Einheit und von der Armee im Einsatz. Er wusste noch nichts vom Kampf gegen heutige Terrormilizen, die mit brutaler Gewalt Schreckensherrschaften errichten, von hybriden Bedrohungen, von Auseinandersetzungen im Cyber- und Informationsraum.

Es war daher überfällig, dass wir uns wieder einmal ganz grundlegend mit den Fragen beschäftigen: Was macht uns eigentlich aus? Was können wir aus der Geschichte für das Heute lernen? Was gibt unserem Handeln Sinn? Gerade weil sich die Herausforderungen heute so schnell verändern, brauchen wir ein gemeinsames Verständnis von unserer Vergangenheit. Wir müssen uns immer wieder selbst vergewissern, auf welchem Grund wir stehen.

Daher waren uns bei der Erarbeitung des neuen Traditionserlasses zwei Aspekte besonders wichtig:

Erstens wollten wir die deutsche Militärgeschichte in ihrer ganzen Breite in den Blick nehmen, aus ihr schöpfen, bewerten, was daraus für uns heute vorbildlich und sinnstiftend ist. Denn natürlich gab es zu allen Zeiten herausragende soldatische Persönlichkeiten, außergewöhnliches soldatisches Handeln. Militärische Exzellenz allein genügt jedoch nicht. Sie mag als praktisches Beispiel für Lehre und Ausbildung dienen. Tradition ist aber mehr. Wir sind die Streitkräfte einer gereiften, weltweit geachteten Demokratie. Sinn- und traditionsstiftend für unsere Bundeswehr, die freiheitlichen und demokratischen Zielsetzungen verpflichtet ist, kann daher nur ein soldatisches Selbstverständnis sein, das auf dem Wertefundament unseres Grundgesetzes ruht.

Praktisch bedeutet dieser Wertebezug, dass etwa die Wehrmacht als Institution grundsätzlich nicht zu unserem Traditionskanon gehören kann, weil sie das Werkzeug eines verbrecherischen Regimes war. Dieser Maßstab unserer Werte gilt auch für die Nationale Volksarmee und schließt sie daher ebenfalls als traditionsstiftende Institution aus. Gleichwohl können aber einzelne Angehörige beider Armeen durchaus traditionswürdige Vorbilder für die Soldatinnen und Soldaten der modernen Bundeswehr sein. Es kommt auf die einzelne Person an, und wir müssen immer sorgfältig abwägen. Dabei stellt sich auch die Frage nach persönlicher Schuld. Die Aufnahme in unser Traditionsgut erfordert in solchen Fällen zudem eine Leistung, die vorbildlich und sinnstiftend in die heutige Bundeswehr wirkt. Etwa die Beteiligung am militärischen Widerstand gegen das NS-Regime oder besondere Verdienste um den Aufbau der Bundeswehr oder die Auflehnung gegen die SED-Herrschaft oder besondere Verdienste um die Deutsche Einheit.

Zweiter Schwerpunkt des neuen Erlasses ist, dass er die eigene über 60-jährige, reiche Geschichte der Bundeswehr in den Mittelpunkt unserer Erinnerungskultur stellt. Sie wird zum zentralen Bezugspunkt unserer Tradition. Eine Geschichte, die von einer Bundeswehr berichtet, die an der Seite ihrer Partner im Kalten Krieg Freiheit und Frieden wahrte, die einen vorbildlichen Beitrag zur Verwirklichung der Deutschen Einheit leistete, die seit einem Vierteljahrhundert zum internationalen Krisenmanagement beiträgt, und sich dabei in multinationalen Einsätzen und auch im harten Gefecht bewährte, deren Soldaten immer wieder aufs Neue Mut, Tapferkeit und ihre Bereitschaft bewiesen, auch mit dem höchsten Gut für ihren Auftrag einzustehen, die für die Menschen in unserem Land da ist, wenn sie gebraucht wird, die seit mehr als sechs Jahrzehnten einsteht für Recht und Freiheit unseres Landes. Auf diese Geschichte darf die Bundeswehr unendlich stolz sein!

Der überarbeitete Erlass soll Klarheit geben über unser Verständnis von Tradition und mehr Handlungssicherheit in der praktischen Traditionspflege. Ich danke allen, die sich in den vergangenen Monaten an der Überarbeitung der Richtlinien zum Traditionsverständnis und zur Traditionspflege beteiligt haben. Ihr Engagement steht selbst für eine gute Tradition der Bundeswehr. Der neue Traditionserlass setzt nur einen Rahmen für die Traditionspflege in der Bundeswehr. Er gewährt bewusst Freiräume. Ich fordere die Teilstreitkräfte und Organisationsbereiche, die Truppengattungen, Verbände und Dienststellen der Bundeswehr, vor allem aber jeden einzelnen Angehörigen der Bundeswehr auf, diese Freiräume verantwortlich zu gestalten. Tragen Sie dazu bei, Tradition zu pflegen, die werteorientiert und sinnstiftend ist.

Bewahren und verändern gehören zusammen. Ich möchte, dass unsere Bundeswehr stärker ihre eigene stolze Geschichte erzählt mit Respekt vor den Leistungen der Vergangenheit, mit Stolz auf das Erreichte und in der Zuversicht, dass die Bundeswehr auch künftig Frieden und Freiheit verlässlich schützen wird.

 

Ihre
Dr. Ursula von der Leyen

Bundesministerin der Verteidigung

Meldung vom 05.04.2018:

Unsere Bettina vom Gasthof Sporrer lädt uns zu ihren geplanten Festen ein:

Wir feiern den Tag des Bieres am 21.04.2018


Grüß Gott miteinander,
bayerisches Bier- nicht nur sauber sondern rein!
Es ist die älteste Lebensmittelverordnung der Welt – doch heute so aktuell wie nie: das bayerische
Reinheitsgebot nach dem die bayerischen Brauer heute noch ihr Bier brauen.
Der Erlass von Herzog Wilhelm IV aus dem Jahr 1516 ist längst ein Inbegriff für die Qualität
bayerischen Bieres und feiert dieses Jahr sein 501 jähriges Bestehen.
Dies wollen wir zusammen mit der Schlossbrauerei Naabeck feiern und euch recht herzlich dazu
einladen. Freut euch auf a zünftige Musik, und zwar de – „Rüscherl Muse“ a super Bier- natürlich an
erster Stelle unsere „Hogga Halbe“ und an guaden Essen.
Das Ganze findet statt am 21.04.2018, Beginn 18.30 Uhr.
Wir bitten um Reservierung bis zum 19.04.18 unter 09672-816.
Danke!
Wir würden uns sehr freuen, euch bei uns begrüßen zu dürfen.
Schöne Grüße
Bettina und Markus
und das Sporrer Team

Weitere Termine für Hofgaudi:

Sporrers-Hofgaudi-001.jpg

Meldung vom 04.04.2018:

Personalwechsel im Stab der PzBrig 12. Hier der Bericht vom BMVg:

Stab der Panzerbrigade 12 „Oberpfalz“ unter neuer Führung

Die Übergabe ist vollzogen: Brigadegeneral Jörg See (m.) übergab das Kommando als Chef des Stabes der Panzerbrigade 12 von Oberstleutnant i.G. Stefan Eckl (l.) an Oberstleutnant i.G. Mark Emmerich (r.)

Die Übergabe ist vollzogen: Brigadegeneral Jörg See (m.) übergab das Kommando als Chef des Stabes der Panzerbrigade 12 von Oberstleutnant i.G. Stefan Eckl (l.) an Oberstleutnant i.… (Quelle: Bundeswehr/Constanze Kumpf)

Amberg/Bayern, 03.04.2018.

Es herrschte gespannte Stille in der angetretenen Formation des Stabes der Panzerbrigade 12 „Oberpfalz“. Manch einem Soldat wurde bewusst, dass er hier vor dem Stabsgebäude in der Leopoldkaserne das letzte Mal antreten wird, bevor die Umzugswagen von Amberg Richtung Bayerwald rollen. Die Masse der Soldatinnen und Soldaten verrichten bald ihren Dienst in Cham. Doch für Oberstleutnant i.G. Stefan Eckl endete mit dem Appell am Gründonnerstag seine Dienstzeit in der Panzerbrigade 12 – sein weiterer militärischer Werdegang führt ihn direkt nach Berlin ins Bundesministerium der Verteidigung.

Nach knapp dreieinhalb Jahren als Chef des Stabes am Standort Amberg gab Eckl die Dienstgeschäfte an den Brigadekommandeur der Panzerbrigade 12, Brigadegeneral Jörg See, zurück. Dieser übertrug die Kommandogewalt anschließend an seinen Nachfolger, Oberstleutnant i.G. Mark Emmerich. Der Kommandowechsel war vollzogen. Brigadegeneral Jörg See erinnerte in seiner Ansprache an die Vielzahl an Herausforderungen, welche mit guten Ergebnissen gemeistert wurden. „Sie haben das gut und sich damit um die Brigade verdient gemacht“, erklärte Brigadegeneral See mit Blick auf das militärische Führungstalent des scheidenden Chef des Stabes.

„Versetzungen gehören zum soldatischen Alltag“

Der Abschied fällt dem scheidenden Chef des Stabes nicht leicht

Der Abschied fällt dem scheidenden Chef des Stabes nicht leicht (Quelle: Bundeswehr/Constanze Kumpf)

Ein letztes Mal sprach Oberstleutnant i.G. Stefan Eckl am Donnerstag zu seinen angetretenen Soldatinnen und Soldaten des Stabes: „Versetzungen gehören zum soldatischen Alltag, doch der Abschied von diesem Dienstposten ist für mich nicht einfach.“ Die Angehörigen des Stabes hätten es ihm mit hoher Professionalität in der Auftragserfüllung leicht gemacht und ihn nachhaltig beeindruckt. „Sie sind mir wahrlich mit ihrem Engagement, ihrer Motivation und ihrem nie versiegenden Ideenreichtum ans Herz gewachsen. Bleiben Sie so und alles Gute am neuen Standort in Cham“, richtet sich Eckl an die Soldaten.

Viel Erfolg und Durchhaltevermögen in seiner neuen Verwendung in Cham

Brigadegeneral Jörg See (r.) wünscht Oberstleutnant i.G. Stefan Eckl (l.) alles Gute für den neuen Dienstposten

Brigadegeneral Jörg See (r.) wünscht Oberstleutnant i.G. Stefan Eckl (l.) alles Gute für den neuen Dienstposten (Quelle: Bundeswehr/Constanze Kumpf)

Brigadegeneral Jörg See bescheinigt dem neuen Chef des Stabes, Oberstleutnant i.G. Mark Emmerich, beste Startvoraussetzungen aufgrund seiner Vorverwendungen. Oberstleutnant Emmerich ist kein Unbekannter in der Panzerbrigade 12. Vor einigen Jahren war er hier Abteilungsleiter einer Stabsabteilung. Brigadegeneral See wünschte dem neuen Chef des Stabes angesichts bevorstehender „mannigfaltiger Herausforderungen das nötige glückliche Händchen, viel Erfolg und Durchhaltevermögen in seiner neuen Verwendung in Cham“. Gemeinsam mit ihm will er die Panzerbrigade 12 künftig noch einsatzorientierter ausrichten und weiter professionalisieren. Der Generalstabsoffizier verrichtete zuletzt seinen Dienst im Verteidigungsministerium in Berlin.

Meldung vom 03.04.2018:

Neuigkeiten aus Weiden. Hier der Link:

https__www.onetz.de_deutschland-und-die-welt-r_politik-de-welt_kfor-einsatz-weiter-reduziert-deutsche-soldaten-verlassen-bald-lager-in-prizren-bundeswehr-macht-im-kosovo-platz-fuer-innovationspark-d1831252.html_action_recommend_1_.htm

Meldung vom 31.03.2018:

Unser Kamerad Spiegler hat Neuigkeiten aus Weiden. Herzlichen Dank. Hier der Link zum Beitrag (falls die Link-Anschrift für das Anklicken zu groß ist, den Link kopieren und in das Anschriftenfeld des geöffneten Browsers einfügen):

https__www.onetz.de_weiden-in-der-oberpfalz_politik_wie-geht-es-den-weidener-bundeswehrsoldaten-in-pristina-und-prizren-aufnaeher-statt-eier-ostern-im-kosovo-einsatz-d1829707.html_action_recommend_1_.htm

Meldung vom 28.03.2018:

Das Vorkommando der PzBrig 12 ist in Cham empfangen worden. Hier der Link zum Zeitungsbericht der Mittelbayerischen Zeitung:

MZ_Lkrs_Cham_Brig.pdf

Meldung vom 26.03.2018:

Als eine Konsequenz aus den Vorfällen in Munster und Pfullendorf, bei denen Rekruten auf dem Marsch oder bei einem Lauf zusammenbrachen, will das Deutsche Heer die Struktur der Grundausbildung umstellen. Die ersten sechs Wochen der neu angetretenen Soldaten sollten vor allem der Bildung körperlicher Fitness dienen.

Der erste Vorsitzende engagiert sich seit 1990 ehrenamtlich im Freizeitsport (Lauftraining, Training und Abnahme Deutsches Sportabzeichen). Ich wünsche der Heeresführung dabei viel Erfolg. Sportausbildung wird im Schulbereich immer schwieriger. Das Ergebnis: Kinder, die motorisch undefinierte Bewegungsabläufe beim Schwimmen, Laufen, Springen oder Werfen zeigen und sportlich keinen Ehrgeiz entwickeln. Immer mehr Kinder können keine 25 m-Bahn schwimmen. Mich interessiert aufgrund dieser Ausgangssituation im sportlichen Bereich die Trainingsmethode und ihr Erfolg beim Heer sehr.

Meldung vom 25.03.2018:

Hier ein Bericht aus der Veröffentlichung der Homepage "Geradeaus". Der Vorstand ist gespannt, ob und wie Marineführung und Ministerium reagieren werden. Wo bleibt die wahre Beschreibung der Sachstandslage im Heer? Nur Mut zum Lesen!

 

Kommandeur schlägt beim Abschied Alarm: „Materiell und personell fünf nach Zwölf“

25. März 2018 · | 51 Kommentare 

Die aktuellen Probleme der Bundeswehr mit ihrem Material, aber auch mit Zahl und Ausbildung ihrer Soldaten, den Langgedienten ebenso wie mit dem Nachwuchs, sind kein Geheimnis – in offiziellen Papieren des Ministeriums wie dem Bericht zur Materiallage der Hauptwaffensysteme oder dem Rüstungsbericht ist das nachzulesen. Diese schon nicht berauschenden, aber weitgehend abstrakten Zahlen bekommen aber ein anderes Gewicht, wenn ein Praktiker aus der Truppe selbst das mal plastisch beschreibt.

Das hat Kapitän zur See Jörg-Michael Horn getan, bis zum vergangenen Mittwoch (21. März) Kommandeur des 2. Fregattengeschwaders in Wilhelmshaven. In seiner – öffentlichen – Rede zum Kommandowechsel listete er recht detailliert die Bandbreite an Problemen auf. Von mangelnder Versorgungsreife und Instandsetzungen, die immer länger dauern als geplant, bis hin zu der tatsächlichen Lage beim Personal über Bewerberzahlen hinaus: Statistiken, die suggerieren, die Personalzahlen entwickelten sich in die richtige Richtung nützen keinem, wenn die reale Lage in der Truppe anders aussieht. Verbunden mit kritischen Worten direkt an die Führung von Marine und Bundeswehr: Verrechtlichung ersetzt inzwischen vielerorts Entscheidungen und Führung wird durch Administration ersetzt.

Horns Rede hat, bislang nur in der Marine, gehörig Staub aufgewirbelt – mal sehen, wie sich das auf die weitere Karriere des Marineoffiziers auswirkt. (Nach der Kommandeurzeit soll er als Referatsleiter in das Bundesamt für Personalmanagement der Bundeswehr wechseln.)

Seine beredten Beschwerden fanden bislang nur in internen Foren und in der örtlichen Presse einen Platz; deshalb dokumentiere ich hier die wesentlichen Passagen der Abschiedsrede als Kommandeur im Wortlaut:

Als Kommandeur hat man nur wenige Gelegenheiten, die Dinge, die einen bewegen, komprimiert auf den Punkt zu bringen. Ich habe daher meine eigentliche Rede anhand der – vielen von Ihnen bekannten – Bereiche Material, Personal, Ausbildung gegliedert und möchte mit einem Resümee aus dem Bereich Persönliches abschließen.

Bereits mein Vorgänger sprach im September 2015 das Problem der mangelnden Versorgungsreife insbesondere der Fregatte der Klasse 124 und die sich immer wieder verlängernder Instandsetzungsvorhaben an, die massiv die Einsatzverfügbarkeit unserer Einheiten beeinflussen. Und nicht nur diese, auch die Planbarkeit für unsere Besatzungen ist davon betroffen. Und diese ist – und da bin ich ganz auf der Linie der Agenda Attraktivität – ein hohes Gut. Es hat sich in meiner Zeit als Kommandeur – ich muss es so deutlich sagen – nichts verbessert. Meines Erachtens ist hier der inkonsistente Instandsetzungsprozess Teil des Problems. Wir müssen hier alle zusammen dringend weiter um Lösungen ringen, um besser zu werden! Wir schulden es den Besatzungen!

Zwar haben wir in meiner Zeit die erste Stufe der Fähigkeitsanpassung auf der Fregatte MECKENBURG- VORPOMMERN und die Hardwareregeneration auf den Fregatten SACHSEN und HESSEN erfolgreich abschließen können. Die dort aufgetretenen Probleme haben aus meiner Sicht jedoch klar gezeigt, dass die Industrie aufgrund ihrer Sachzwänge und Abhängigkeiten wie betriebswirtschaftlichen Aspekten und aufgrund ihrer Strukturen nicht in der Lage ist, tragfähige und nachhaltige Lösungen für die komplexen Aufgabenstellungen im Bereich Software und Informationstechnik für unsere Schiffe zu bieten. Wir sind gut beraten, als Marine einen Blick zurück in die Geschichte zu werfen und uns die Argumente, die Ende der 1960’er Jahre zur Gründung des in Anführungszeichen „Softwarehauses der Marine“, dem KdoMFüSys, geführt haben, noch einmal vor Augen zu führen. Nur personelle und strukturelle Kontinuität im Bereich Softwarepflege und -änderung wird unsere Fregatten auch zukünftig einsatzbereit halten. Dies ist etwas, was die Industrie aktuell nicht leistet – und sie wird es nach meinem Dafürhalten auch zukünftig nicht leisten können. Der seinerzeit unter BM Scharping mit dem CPM eingeschlagene Weg muss aus meiner Sicht dringend korrigiert werden.

Leider hat die Dauer der Fähigkeitsanpassung auf F123 erhebliche Schleppfehler produziert, die nicht mehr zu korrigieren sind. Viele Entscheidungen über den Fähigkeitserhalt des Waffensystems F123, wurden hinausgeschoben, solange der Erfolg der Fähigkeitsanpassung nicht sichergestellt war. Wenn aber 2019 der Flugabwehrflugkörper NATO Sea Sparrow nicht mehr nutzbar sein wird und kein neuer Flugkörper eingeführt wird, fallen wir mit den 123’er Fregatten weit in den Fähigkeiten zurück. Von der mangelnden Umsetzung der Anti-Submarine-Warfare Fähigkeiten im Führungssystem SABRINA 21 und fehlender Einrüstung eines Towed Array Sonar Systems – und das bei einer UJagd-Fregatte – oder den ungelösten Problemen bei der Führungsfähigkeit – und dass bei einer Command Fregatte – noch gar nicht zu sprechen. Vor dem Hintergrund, dass die erste Einheit F123 erst 2027 außer Dienst gestellt werden soll und fraglich ist, ob dann die Nachfolgeeinheiten bereits einsatzfähig sind, ist es in materieller Hinsicht für die wichtige Aufgabe im Rahmen der Landes- und Bündnisverteidigung später als fünf nach zwölf. Dies hatte schon mein Vorgänger in seiner Abschiedsrede so deutlich angesprochen.

Die Trendwende Personal ist eingeleitet. Von den Auswirkungen dieses Kurswechsels ist jedoch an Bord noch nichts zu spüren. Bisher werden zwar überall in der Bundeswehr neue Dienstposten geschaffen, auch das Verteidigungsministerium hat sich einen erheblichen Schluck aus der vermeintlich vollen Pulle genehmigt. In vielen Bereichen erscheint mir die Trendwende jedoch eher als gefährliche Halse, ohne sorgsam den Wind (was brauchen wir wo wirklich) und den umgebenden Seeraum (die Lage am Arbeitsmarkt) beobachtet zu haben.

In der Jährlichen Weisung Marine schreibt der Inspekteur, ich zitiere: „Einfach nur immer mehr Personal zu fordern darf keine Lösung sein; es bringt uns nicht weiter. Als Leitlinie gilt, dass alles was nicht unmittelbar die Wirksamkeit im oder für den Einsatz stärkt, bzw. zur Landes- und Bündnisverteidigung beiträgt, konsequent als nachrangig zu betrachten ist.“ Zitat Ende.

Die Agenda Attraktivität ist gut und wir können auf viele Errungenschaften verweisen. Wer aber glaubt und dies auch noch ständig überbetont, die Attraktivität der Bundeswehr im Allgemeinen und der Marine im Speziellen speise sich aus KiTas am Standort mit erweiterten Betreuungsmöglichkeiten und der Einführung der Soldatenarbeitszeitverordnung, der fehlt. Die Arbeit an sich ist es, die attraktiv sein muss. D.h. sie muss fordernd sein, man muss was man macht auch gerne machen und dies als sinnstiftend empfinden. In der Öffentlichkeit müssen aber ehrlicherweise auch die Beschwernisse, die der Dienst auf seegehenden Einheiten mit sich bringt, kommuniziert werden. Eine im gesellschaftlichen Vergleich für die Entbehrungen angemessene – und nachvollziehbare – Entlohnung gehört dann dazu.

Die Vielzahl von Eingaben, die ich mit meinem Stab in meiner Kommandeurzeit zum weiten Themenfeld Attraktivität und was erwarte ICH von meinem Arbeitgeber Bundeswehr zu bearbeiten hatte, sind Ausdruck, dass das WIR und DIENEN in WIR.DIENEN.DEUTSCHLAND nicht bei allen, die zu uns kommen, angekommen ist. Vereinbarkeit von Familie und Dienst bedeutet VEREINBARKEIT und nicht PRIORITÄT von Familie.

Die falschen Zeichen, die in den ersten drei Amtsjahren von Frau Ministerin von der Leyen gesetzt wurden, müssen wir weiter korrigieren. Wir sind eben kein Arbeitgeber wie jeder andere auch! Wenn wir diese Außendarstellung nicht korrigieren, werben wir sonst weiter um die Falschen. Es nützt uns nichts, jeden um jeden Preis bei uns zu halten. Wir brauchen Menschen, die bereits sind, den bisweilen schwierigen Weg als Soldat mitzugehen. Statistiken, die suggerieren, die Personalzahlen entwickelten sich in die richtige Richtung nützen keinem, wenn die reale Lage in der Truppe anders aussieht.

Am 6. Dezember 2017 schrieb der Spiegel unter dem Titel „Feindliches Terrain, wie Ursula von der Leyen lernte, dass eine Verteidigungsministerin keine Konzernlenkerin ist, ich zitiere: „Wer von seinen Leuten erwartet, dass sie ihr Leben aufs Spiel setzen, muss mehr bieten als eine ‚Agenda Attraktivität‘, als Flachbildschirme in den Kasernen. Er muss sich einlassen auf ein Wertesystem, in dem so altmodische Kategorien wie Mut, Tapferkeit, Ehre und Opferbereitschaft zählen. Vor allem aber Kameradschaft und Loyalität.“ Zitat Ende. Dem habe ich nichts hinzuzufügen.

Ich möchte an dieser Stelle meinen Respekt und meinen tief empfundenen Stolz für die Besatzungen der Schiffe ausdrücken, die immer wieder aus den ungünstigen Bedingungen an Bord das Beste zu machen versuchen. Ohne Ihren Willen, Ihre Arbeit, ohne Sie geht es nicht! Und dennoch stelle ich eine zunehmende Resignation bei den Älteren unter uns fest. Es ist nicht nur materiell, sondern auch personell fünf nach zwölf. Ich muss das so deutlich ansprechen.

Und damit komme ich zu dem Punkt, der mich in meiner Kommandeurszeit dienstlich am meisten umgetrieben hat, der Ausbildung.

Die Einsätze der vergangenen Jahre haben querschnittlich zu einem Fähigkeitsverlust nicht nur in materieller Hinsicht bei den Einheiten des 2. Fregattengeschwaders geführt. Wann üben wir denn noch die für die Landes- und Bündnisverteidigung so wichtige Seekriegführung in allen Dimensionen? Allenfalls einmal in einer Betriebsperiode während des sechswöchigen GOST. Das ist definitiv zu wenig. Und seien wir ehrlich, dieser Verlust an Fähigkeiten hat nicht erst mit der Operation SOPHIA begonnen. Es sagt sich leicht, dass die Einsätze der Marine im niedrigen (bis mittleren) Intensitätsspektrum durchgeführt werden. Aber was bedeutet das denn? Das bedeutet, dass bei weiter abnehmendem Fuhrpark und gleich hohen Einsatzverpflichtungen eben weniger in den klassischen Warfare-Areas geübt werden kann. Die Einheiten des noch größten Kampfverbandes der Marine, des 2. Fregattengeschwaders tragen – ich sage das nicht ohne Stolz – inzwischen die Hauptlast der maritimen Einsätze der Bundeswehr. Dies aber unter Verzicht auf die Teilnahme an hochwertigen NATO Manövern und den Standing NATO Maritime Groups.

Ich werde nicht müde, eine operative Pause, d.h. einen zweitweisen Rückzug aus den Einsätzen, die nicht unserem Fähigkeitserhalt im Gefecht dienen, zu fordern, damit wir wieder Zeit für unseren Kernauftrag gewinnen. Bisher ohne Erfolg. Wir dürfen als Vorgesetzte aller Ebenen nicht ständig den vermeintlich politischen Willen schon einmal vorwegnehmen. Wir sind aufgerufen unseren berechtigten militärischen Forderungen Nachdruck zu verleihen und den politisch-parlamentarischen Bereich zu überzeugen, dass wir in den Auslandseinsätzen eben nicht weitermachen können wie bisher!

Keinen Hehl mache ich aus meiner persönlichen Ablehnung einiger der gegenwärtig innerhalb unserer Flottille unternommen Schritte, die vorgeblich der Re-Professionalisierung dienen, aber wieder ein Stück die Freiheit der Kommandanten und auch der Kommandeure beschneiden. Ich empfinde uns hier – und da bin ich mir mit meinen Kommandanten einig – auf einem gefährlichen Irrweg. Mit theoretischen Leistungsnachweis-Prüfungen allein, ohne die notwendige vorgeschaltete Ausbildung und Zeit und Gelegenheit Dinge auch praktisch zu „erfahren“ werden wir niemanden professioneller machen und schon gar niemanden begeistern. Ich bin mir sogar ziemlich sicher, dass wir unsere jungen und engagierten Offizier verbiestern um nicht zu sagen entgeistern werden. Und bei alledem dürfen wir nicht vergessen, dass Fachwissen nur die eine professionelle Grundlage unseres Berufes ist, dass das entscheidende aber der Charakter unserer Offiziere ist. Und der lässt sich nicht prüfen, sondern nur beobachten. Und dafür braucht es vor allem Zeit und nicht neue Prüfungen.

Ich möchte meine Rede nunmehr mit einigen persönlichen Eindrücken beschließen:

Aus dem BMVg heraus eine Initiative zur Entbürokratisierung zu starten hört sich erstmal wie eine gute Sache an. Wie aber sieht denn die Realität im Truppenalltag aus? Fregattenkapitän Christian Scherrer hat es in seiner Abschiedsrede als Kommandant der Fregatte Brandenburg folgendermaßen ausgedrückt, ich zitiere: „Die Besatzungen kämpfen täglich mit der Materiallage und der Personallage, aber leider auch viel zu viel mit der überbordenden Administration.“ Zitat Ende.

Trotz angeblicher Entbürokratisierung werden nämlich gleichzeitig immer mehr Meldungen, insbesondere im Bereich des Personalwesens abgefordert – und nicht nur von höheren Kommandobehörden.

Verrechtlichung ersetzt inzwischen vielerorts Entscheidungen und Führung wird durch Administration ersetzt. All dies ist aus meiner Sicht vor allem eines: Ausdruck von Mangel an Vertrauen in die Arbeit der Truppe. Wenn im Verteidigungsministerium ernsthaft diskutiert wurde, die Disziplinargewalt in Kommandobehörden zu bündeln, statt sie den Truppenführern zu überlassen, dann kann ich nur feststellen, dass aus der Geschichte des dritten Reiches und der Wehrmacht offensichtlich nichts gelernt wurde. Aus sehr guten Gründen wurde mit der Aufstellung der Bundeswehr ein gänzlich anderer Weg beschritten.

Aber wenn wir schon bei Vertrauen sind, dann muss ich zugeben, dass ich nach dem 30. April 2017 das Vertrauen in die politische Führung der Bundeswehr verloren habe. Sie erinnern sich an die medienwirksam im ZDF, Sonntagabend bei Berlin direkt, getroffenen Aussagen von Ministerin von der Leyen zu Haltungsproblemen von Vorgesetzten und einer Führungsschwäche in der Bundeswehr auf verschiedenen Ebenen? Die Pauschalität der Vorwürfe hat selbst mich mit knapp dreißig Dienstjahren erschüttert. Auch mit Ironie oder Sarkasmus, „bei Haltungsproblemen ab zur Physiotherapie“, kam ich an dieser Stelle nicht weiter.

Und mit dieser, meiner Sichtweise bin ich nicht alleine. Der langjährige Vorsitzende des Verteidigungsausschusses Wolfgang Hellmich, SPD, hat Ende Juli 2017 auf die Frage eines Journalisten der WELT “Wenn Sie auf die vergangenen vier Jahre zurückblicken, geht es der Bundeswehr heute besser oder schlechter?” geantwortet, ich zitiere:

“Es geht ihr zumindest nicht besser. Positiv ist, dass einige Weichen in die richtige Richtung gestellt worden sind: Die sogenannten Trendwenden für Rüstung, Finanzen und Personal sind in Ordnung. Auf der anderen Seite sind aus meiner Sicht viele Dinge angestoßen worden, die nicht in Ordnung sind. So wird seitens des BMVg eine große Deregulierungskampagne gefahren, auf der anderen Seite aber neue Meldeformate etabliert, die dem zuwider laufen und aus meiner Sicht zumindest für ein mangelndes Vertrauen in die Mehrzahl der Vorgesetzten sprechen. Kann ich das verstehen? Nur teilweise. Denn die Bundeswehr ist eine Großorganisation, in der Fehler passieren. Bedauerlicherweise werden diese Einzelfälle gerne medial aufgebauscht und ganz offenbar fehlt dieser Verteidigungsministerin die nötige Gelassenheit – und auch das nötige Vertrauen.“ Zitat Ende.

Ja Einzelfälle können passieren, dürfen nicht passieren – und sie müssen konsequent verfolgt werden. Damit sich Fälle auf ein Minimum beschränken sind alle Vorgesetzten, insbesondere die unmittelbaren, die Truppenführer, immer wieder gefordert.

Dazu brauchen sie aber auch die nötige Zeit. Ich empfinde es bis heute als sehr bezeichnend, dass es ganz offensichtlich problemlos möglich war, mich aus der Führungsverwendung als Kommandeur für über viereinhalb Monate auf einen Dienstposten im EU Hauptquartier nach Rom zu kommandieren. Für die Fregatte MECKLENBURG- VORPOMMERN führte das dazu, dass durch unsere wechselseitigen Abwesenheiten und das Verbot für Kommandeure, Ihrer Einheiten während des Operational Sea Training und im Einsatz zu besuchen, ich Schiff und Besatzung zehn Monate nicht gesehen habe. Ein aus meiner Sicht unhaltbarer Zustand.

Das spricht aus meiner Sicht zumindest nicht für eine herausgehobene Bedeutung, die man vorgeblich einem Kommandeur beimisst, wenn der Truppenführer in der Hierarchie der Marine scheinbar der Entbehrlichste ist und sämtliche Projektaufgaben in allen Stäben wichtiger sind. Zur Dienstaufsicht gehört nämlich, sich Zeit für die unterstellten Soldaten zu nehmen, ihnen bei der Arbeit zuzuschauen und zuzuhören. Dienstaufsicht ist mehr, als bei Ein- oder Auslaufen auf der Pier zu stehen und zu winken und ansonsten einen Schreibtisch in Gebäude 25 zu kommandieren.

Damit komme ich zu einem ganz persönlichen Resümee: Die Aufgabe als Kommandeur eines Fregattengeschwaders im engen Korsett der Einsatzflottille 2 mit zwischenzeitlich erheblichen Beschränkungen für die Ausübung der Dienstaufsicht, ohne eigene Ressourcen – vom kleinen Stab einmal abgesehen – hat deutlich weniger gestalterischen Spielraum geboten, als ich es mir anfangs vorgestellt habe. Ich persönlich habe darunter gelitten. Ich wollte mehr bewegen. Meinem Nachfolger wünsche ich, dass er sich wieder größere Freiheitsgrade arbeiten kann oder bekommt.

Der Bericht zur Kommandoübergabe auf der Webseite der Marine erwähnt diese deutliche Kritik übrigens nicht.

Eine notwendige Ergänzung: Die Rede ist in wesentlichen Teilen, aber nicht komplett, hier veröffentlicht. Das hat einen einfachen Grund: Sowohl die umfangreiche Begrüßung der Ehrengäste bei der Kommandoübergabe als auch der persönliche Dank an Familie und Kameraden gehören zu einer solchen Rede, sind für das Thema hier aber nicht wirklich von Belang.

Meldung vom 24.03.2018:

Der harte Kern unseres ersten Stammtisches 2018 im Gasthof Sporrer.

Meldung vom 21.03.2018:

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat am 20. März die beiden ehemaligen Parlamentarischen Staatssekretäre Ralf Brauksiepe und Markus Grübel feierlich mit einer Serenade im Berliner Bendlerblock verabschiedet.

Brauksiepe hatte seit Dezember 2013 das Amt des Parlamentarischen Staatssekretärs bei der Bundesministerin der Verteidigung inne. Seine Arbeitsschwerpunkte lagen im Bereich Planung, Führung Streitkräfte, Strategie und Einsatz sowie Haushalt und Controlling. Markus Grübel wurde im Dezember 2013 zum Parlamentarischen Staatssekretär berufen. Er befasste sich vor allem mit den Themen Ausrüstung, Cyber/Informationstechnik, Recht, Personal sowie Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen. Vergangene Woche wurden die beiden neuen Parlamentarischen Staatssekretäre Peter Tauber und Thomas Silberhorn von der Ministerin ins Amt eingeführt.

Meldung vom 20.03.2018:

Der Kommandeur des Ausbildungskommandos, Generalmajor Norbert Wagner, hat am 15. März das Kommando über die Unteroffizierschule des Heeres (USH) in Delitzsch an Oberst Axel Hermeling übergeben. Der bisherige Kommandeur der Ausbildungseinrichtung für den Unteroffizier- und Feldwebelnachwuchs, Oberst Peer Luthmer, geht Ende des Monats in den Ruhestand.

Meldung vom 19.03.2018:

Die militärhistorische Sammlung der Leopoldkaserne ist ausgelagert. Hier der Bericht aus dem NT:

"Stillgestanden!" Dieses Kommando galt jahrelang für die Zukunft der Militärhistorischen Sammlung in der Leopoldkaserne. Leider. Denn es bewegte sich kaum etwas bei der Suche nach einem neuen Standort. Jetzt ist zumindest eine Übergangslösung gefunden, und die Verlegung dorthin hat auch schon begonnen.

Es ist das Bundeswehrdienstleistungszentrum - im Volksmund heißt es immer noch Standortverwaltung -, das sich mit einem großen Raum im dritten Stock als passable Alternative anbot. Einmal deshalb, weil es sozusagen thematisch gut zur Sammlung passt. Zum anderen aber auch, weil es an der Kümmersbrucker Straße ganz in der Nähe der Leopoldkaserne liegt und der Weg für den Umzug kurz ist.Tatsächlich hat der Förderverein der Militärhistorischen Sammlung mit seinem Vorsitzenden Wolfgang Eger sein altes Domizil schon komplett ausgeräumt. Das ist notwendig wegen der Verlegung der Panzerbrigade 12 nach Cham, die die Kaserne voraussichtlich Mitte April leer zurücklässt. Während die Soldaten ihren Umzug generalstabsmäßig geplant haben, ist Eger froh, allein mit seinen Vorstandsmitgliedern - sechs, sieben Mann - wenigstens den Auszug schon bewältigt zu haben.Längst nicht alles konnte im Bundeswehrdienstleistungszentrum untergebracht werden. Ein Großteil der Sammlung landete nun in einer Halle beim ehemaligen städtischen Bauhof, wo er auch aus "konzeptionellen Gründen" bleibt. Am neuen Standort steht mit 350 Quadratmetern nämlich nur etwas mehr als die Hälfte der bisherigen Ausstellungsfläche zur Verfügung, wodurch zwangsläufig neue Schwerpunkte gesetzt werden müssen. Nicht mehr die Fülle - auch von Texten und zum Teil kleinen Fotos - soll punkten, sondern vor allem optisch attraktive Stücke, die dem Besucher rasch einen plakativen Eindruck der jeweiligen Zeit vermitteln.Doch bis am neuen Standort alle Kisten und Gitterboxen ausgepackt und wieder aufgebaut sind, werden noch Monate vergehen. Eger ist noch nicht sicher, ob die Eröffnung überhaupt heuer noch klappt - wegen nur wenig mithelfender freiwilliger Hände. Dabei ist die Zukunft im Bundeswehrdienstleistungszentrum nicht mal für alle Ewigkeit gesichert. Laut Eger müsste die Sammlung wieder ausziehen, wenn der Bund bei möglichen Veränderungen der Heeresstruktur die jetzt leerstehenden Räume benötigt.Der Fördervereinschef spricht zwar - mangels anderer Alternativen - von einer Entwicklung, "mit der man leben kann", verhehlt aber nicht, dass es sich wohl nur um eine Übergangslösung handelt.

Meldung vom 16.03.2018:

Nun ist es amtlich. Hier die Pressemitteilung des Bundesministeriums der Verteidigung zur neuen Stellenbesetzung. Herzlichen Dank an unsere artilleristische Verbindung in Brunssum. GenMaj Laubenthal, GenLt Langenegger und Bühler sind uns Artilleristen aus den Verwendungen in unserer Brigade und der 10. PzDiv bekannt.

BMVg Presse- und Informationsstab
Stauffenbergstr. 18, 10785 Berlin
11055 Berlin
+49 (0)30-18-24-22210
+49 (0)30-18-24-22228
www.bmvg.de
bmvgpresse@bmvg.bund.de
Berlin, 16. März 2018
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04/2018


Personalveränderungen
in Spitzenstellen des Bundesministeriums der Verteidigung und der
Bundeswehr


Die Bundesministerin der Verteidigung hat mit Beginn der neuen Legislaturperiode
folgende Personalmaßnahmen entschieden.


In Bezug auf das Bundesverteidigungsministerium:

Auf Frau Staatssekretärin Dr. Katrin Suder, die auf eigenen Wunsch aus dem Amt
scheidet, soll Generalleutnant Benedikt Zimmer folgen, derzeit Abteilungsleiter
Ausrüstung. Ihm soll wiederum Konteradmiral Carsten Stawitzki folgen, derzeit
Kommandeur der Führungsakademie der Bundeswehr (Hamburg).
General Volker Wieker, Generalinspekteur der Bundeswehr, tritt mit Ablauf des
Monats April in den Ruhestand. Ihm folgt Generalleutnant Eberhard Zorn, derzeit
Abteilungsleiter Personal. Sein Nachfolger wird Generalleutnant Klaus von
Heimendahl, derzeit Abteilungsleiter Führung Streitkräfte. Ihm folgt Generalmajor
Markus Laubenthal, derzeit Kommandeur 1. Panzerdivision (Oldenburg). Ministerialdirektorin Alice Greyer-Wieninger, Abteilungsleiterin Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen soll zum Ablauf des Monats Mai 2018 in den Ruhestand treten. Ihre Nachfolge wird zeitnah entschieden.
Generalleutnant Dieter Warnecke, Abteilungsleiter Strategie und Einsatz, tritt mit
Ablauf des Monats September in den Ruhestand. Ihm folgt Generalmajor Bernd
Schütt, derzeit Kommandeur 10. Panzerdivision (Veitshöchheim).
Generalleutnant Erhard Bühler, Abteilungsleiter Planung, wird zum 1. Februar 2019
Commander Allied Joint Forces Command in Brunssum. Ihm folgt Generalmajor
Christian Nikolaus Badia, derzeit Amtschef Luftfahrtamt der Bundeswehr (Köln).


In Bezug auf das Heer:


Generalleutnant Carsten Jacobson, Stellvertretender Inspekteur des Heeres, tritt
zum Ablauf des Monats August in den Ruhestand. Ihm folgt Generalleutnant Johann
Langenegger, derzeit Chief of Staff Resolute Support Mission in Afghanistan. Sein
Nachfolger wird zum 1. Juli Generalmajor Alfons Mais, Chef des Stabes im
Kommando Heer (Strausberg).


In Bezug auf die Luftwaffe:


Generalleutnant Karl Müllner, Inspekteur der Luftwaffe, soll zum Ablauf des Monats
Mai in den Ruhestand treten. Ihm folgt Generalmajor Ingo Gerhartz, derzeit
stellvertretender Abteilungsleiter Strategie und Einsatz im BMVg.
Generalleutnant Joachim Wundrak, Kommandeur Zentrum Luftoperationen (Kalkar),
tritt zum Ablauf des Monats September in den Ruhestand. Ihm folgt Generalmajor
Klaus Habersetzer, derzeit Stellvertretender Befehlshaber und Chef des Stabes
Multinationales Kommando Operationsführung (Ulm).


In Bezug auf den Sanitätsdienst:


Generaloberstabsarzt Dr. med. Michael Tempel, Inspekteur des Sanitätsdienstes, tritt zum Ablauf des Monats September in den Ruhestand. Sein Nachfolger wird
Generalstabsarzt Dr. med. Ulrich Baumgärtner, derzeit Kommandeur Kommando
Sanitätseinsatzunterstützung (Weißenfels).


In Bezug auf das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr:


Präsident Harald Stein, Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (Koblenz), tritt zum Ablauf des Monats April 2018 in den Ruhestand.
Ihm folgt die Erste Direktorin Luftfahrtamt der Bundeswehr Gabriele Korb (Köln).

Meldung vom 15.03.2018:

Im Gästecasino des Bundesministeriums der Verteidigung sprach die Ministerin den scheidenden Parlamentarischen Staatssekretären Dr. Ralf Brauksiepe und Markus Grübel ihre Anerkennung und ihren Dank für die geleistete Arbeit und das große persönliche Engagement aus. Sie sagte, es gebe Momente, „denen Wehmut und Vorfreude auf den „Zauber des Anfangs“ gleichermaßen innewohnt. Das ist so ein Moment“.
Auf Dr. Ralf Brauksiepe und Markus Grübel folgen nun Dr. Peter Tauber und Thomas Silberhorn. Sie empfingen heute ihre Ernennungsurkunden.

Meldung vom 14.03.2018:

Der Tagesbefehl unserer Bundesministerin der Verteidigung zur weiteren Amtsübernahme:

Berlin, 14. März 2018
Tagesbefehl Amtsübernahme

Soldatinnen und Soldaten, zivile Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!

Heute bin ich vom Bundespräsidenten auf Vorschlag der Bundeskanzlerin erneut zur Verteidigungsministerin ernannt worden. Dies ist ein besonderer Tag für mich. Dieses Amt weiter ausüben zu können, erfüllt mich mit Stolz und Demut. Ich blicke mit Respekt und Zuversicht auf die kommenden Jahre und auf die Aufgaben und Herausforderungen, die sie für die Bundeswehr bringen werden. Ich habe in den vergangenen vier Jahren erlebt, wieviel Sie, die Angehörigen der Bundeswehr, für Deutschland leisten und dass ich mich insbesondere in schwierigen Situationen auf Sie verlassen kann. Hierfür möchte ich Ihnen von Herzen danken.

Wir haben gemeinsam in diesen Jahren viel erlebt. Die einschneidenden Veränderungen der Sicherheitslage ab dem Jahr 2014 haben uns vielfältig gefordert: von den Einsätzen im Irak und Syrien über die Marine-Missionen im Mittelmeer bis hin zur Entsendung von Truppen in die baltischen Staaten als Teil der NATO-Rückversicherung. Andere bestehende Einsätze haben wir fortgeführt und zum Teil sogar verstärkt. Wir haben alle an uns gestellten Aufgaben erfüllt und die Einsatzfähigkeit der Bundeswehr wieder und wieder unter Beweis gestellt, auch wenn uns dies große persönliche Opfer abverlangt und in Teilen bis an unsere Belastungsgrenzen geführt hat. Die Bundeswehr ist weiterhin ein zentrales Instrument deutscher Außen- und Sicherheitspolitik und ein hochgeachteter Partner im Bündnis. Die Menschen in unserem Land schätzen die Bundeswehr als verlässlichen Garanten von Sicherheit und Frieden.

Unsere Bundeswehr wird nach 25 Jahren des Schrumpfens wieder wachsen: Bei Personal, Material und bei der finanziellen Ausstattung. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass wir erst am Anfang eines umfassenden Modernisierungsprozesses stehen. Um die Bundeswehr auf ihre Aufgaben sowohl im Rahmen von Krisenbewältigung als auch für die Landes- und Bündnisverteidigung auszurichten, brauchen wir noch viel Geduld, Beharrlichkeit und Geld: Das heißt, wir müssen über eine längere Zeit kontinuierlich modernisieren, aber auch schlicht mehr Material für die Truppe vorhalten als bisher. Das gilt insbesondere für die ausbildungs- und einsatzrelevanten Systeme sowie die persönliche Ausrüstung der Soldatinnen und Soldaten.

Doch klar ist dabei auch: Was über Jahrzehnte weggespart und abgebaut wurde, lässt sich eben nicht in wenigen Jahren wieder aufbauen. Die Startblöcke haben wir hinter uns gelassen: In den vergangenen vier Jahren wurde Ausrüstung im Wert von mehr als 30 Milliarden Euro beauftragt – fünf Mal so viel wie in den Jahren 2009 bis 2013. Doch bis das neue Gerät auf dem Kasernenhof steht, braucht es einfach Zeit.

Das gilt auch für die Verbesserungen bei der Attraktivität. Auch hier wollen wir nachlegen: Das geplante Gesetzespaket „Moderner Arbeitgeber Bundeswehr“ enthält unter anderem Zulagen, attraktivere Gehalts- und Besoldungsstrukturen, verbesserte soziale Absicherung und Vorhaben zur Flexibilisierung des Dienstrechts.

Mit der „Agenda Ausbildung“ werden wir in den kommenden Jahren die Ausbildung in der Bundeswehr persönlicher, praxistauglicher und zielgerichteter, orientiert an der Lebenswirklichkeit der Truppe gestalten. Ein weiterer grundlegender Bestandteil der Modernisierung ist die „Strategie Digitale Bundeswehr“. Hierbei geht es längst nicht nur um zeitgemäße Technik. Die Digitalisierung eröffnet uns auch ganz neue Wege, miteinander zu kommunizieren und zu arbeiten.

Bei all diesen Themenfeldern bleibt unser oberstes Ziel: hoch qualifizierten und motivierten Soldatinnen und Soldaten die bestmögliche Ausrüstung zur Verfügung zu stellen, um unsere Werte zu schützen und wenn notwendig auch glaubhaft verteidigen zu können. Hierauf liegt mein Hauptaugenmerk – und dafür brauche ich Ihre Unterstützung, Ihr Engagement und auch Ihre Geduld.

Es liegt viel an in den kommenden Jahren. Und es wird sicher eine fordernde Zeit – das ahnen wir alle. Doch ich weiß, dass ich auf Sie zählen kann, wenn es darum geht, die kommenden Herausforderungen zu meistern und die Bundeswehr voranzubringen und weiter zu modernisieren. Ich werde mich mit all meiner Kraft für Ihre Belange einsetzen. Denn es ist mir ein Privileg und ich bin stolz darauf, weiter gemeinsam mit Ihnen in der der Bundeswehr unserem Land dienen zu dürfen.

Dr. Ursula von der Leyen
Bundesministerin der Verteidigung

Meldung vom 12.03.2018:

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) will vermutlich am kommenden Donnerstag, einen Tag nach der geplanten Vereidigung der neuen Regierung, als erste Führungsentscheidung bekannt geben, dass GenLt Zorn neuer Generalinspekteur wird. Zorn gilt als kommunikationsstark. Der 57-Jährige Heeresgeneral ist seit August 2017 Leiter der Abteilung Personal im Ministerium (sozusagen der Personalchef der Bundeswehr). Der jetzige Generalinspekteur Volker Wieker, seit Januar 2010 im Amt, stand zuletzt im Zusammenhang mit kritischen Bestandsanalysen über Material und Einsatzfähigkeit der Truppe in der öffentlichen Diskussion (Tatsachen, die schmerzen, werden oben im Kopf - hier BMVg - nur schwer wahrgenommen). Wegen der Bundestagswahl war Wiekers Amtszeit bis Anfang 2018 verlängert worden.

Gleichzeitig wurde bekannt, dass Katrin Suder, als Rüstungsstaatssekretärin im Wehrressort für Ausrüstung der Truppe und die Reform des pannengeplagten Beschaffungswesens verantwortlich, auf eigenen Wunsch das Ministerium verlässt. Als Nachfolger ist GenLt Benedikt Zimmer, AbtLtr Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung im BMVG, im Gespräch. Zudem bekommt von der Leyen gleich zwei neue parlamentarische Staatssekretäre: Von der CSU wechseln Thomas Silberhorn und von der CDU der frühere Generalsekretär Tauber ins Ministerium.

Zusätzlich wurde aus gut unterrichteten artilleristischen Kreisen bekannt, dass vermutlich GenLt Bühler (früher Kdr PzBrig 12 und 10. PzDiv), Leiter der Abteilung Planung im Ministerium, als Commander in Chief zum Joint Force Command nach Brunssum wechselt.

Das Allied Joint Force Command (JFC) Brunssum, auch JFC Brunssum, in den Niederlanden untersteht direkt dem NATO Allied Command Operations.

Das JFC Brunssum ging aus den früheren RC Allied Forces North Europe (AFNORTH) hervor, davor aus dem HQ Allied Forces Central Europe (AFCENT).

Meldung vom 07.03.201

Unser Kamerad Spiegler hat uns den Berichtn aus dem Neuen Tag, Weiden, zum "Großen Zapfenstreich" unserer Brigade in Amberg geschickt. Hier der Link:

https://www.onetz.de/amberg-in-der-oberpfalz/politik/gaensehaut-beim-grossen-zapfenstreich-in-amberg-abschied-mit-dem-steigermarsch-d1822101.html/action/recommend/1/

Zusätzlich der Bericht aus der Mittelbayerischen Zeitung:

2018.08_Mar.ST_AM2.pdf

Meldung vom 06.03.2018:

Im Rahmen der Übung "Dynamic Front 2018, auf dem TrÜbPl Grafenwöhr mit amerikanischen, britischen, deutschen, französischen, polnischen und litauischen Streitkräften war auch das ArtBtl 131 aus Weiden mit 8 PzH 2000 und 4 MARS eingesetzt.

Hier der Link zum Bericht aus dem Neuen Tag, Weiden mit verschiedenen Bildern:

https://www.onetz.de/grafenwoehr/politik/britische-haubitzen-feuern-bei-dynamic-front-2018-m822959,1822365.html

Dann "Zum Beitrag" oben links klicken oder die Bilder aufrufen.

Den nächsten Link hat uns unser Kamerad Spiegler gesendet (kopieren und in Anschriftenfeld des Internetbrowsers einfügen):

https://www.onetz.de/grafenwoehr/politik/militaerische-uebung-dynamic-front-18-in-grafenwoehr-feuer-frei-d1821975.html/action/recommend/1/

Meldung vom 03.03.2018:

Unser Kamerad Spiegler hat uns zwei Berichte über die PzBrig 12 vom Neuen Tag, Weiden, geschickt. Hier die Links:

https://www.onetz.de/amberg-in-der-oberpfalz/politik/grosser-zapfenstreich-zum-abschied-der-panzerbrigade-12-aus-amberg-ende-der-garnisonsstadt-d1820926.html/action/recommend/1/

 

https://www.onetz.de/amberg-in-der-oberpfalz/politik/bundeswehr-verlaesst-amberg-panzerbrigade-12-verabschiedet-sich-mit-grossem-zapfenstreich-d1821123.html/action/recommend/1/

Meldung vom 01.03.2018:

Panzerbrigade 12 “Oberpfalz“
PRESSEMITTEILUNG
Leopold-Kaserne
Leopoldstraße 8
92224 Amberg
Telefon: 09621 / 7847 – 2140
Fax: 09621 / 7847 – 2109
E-Mail:pzbrig12presse@bundeswehr.org
Amberg, 22.02.2018
Die „Zwölfer“ verabschieden sich
Großer Zapfenstreich am 6.03.2018 auf dem Marktplatz in Amberg
Mit der Neuausrichtung des Heeres und der Struktur „Heer 2011“ wurden am 26.
Oktober 2011 die Stationierungsentscheidungen für die Verbände des Heeres getroffen.
Neben der Entscheidung zur Auflösung des bisher in der Nordgaukaserne in Cham
stationierten Fernmeldebataillons 4 Ende 2014, wurde die Verlegung des Stabes und
der Stabs- und Fernmeldekompanie der Panzerbrigade 12 aus Amberg nach Cham
festgelegt.
Bereits Anfang 2017 verlegte die Ausbildungsunterstützungskompanie
Panzergrenadierbataillons 112 nach Cham.
des
Für die „Zwölfer“ wird der Umzug nun Anfang April beginnen. Der Stab und die Stabs-
/Fernmeldekompanie Panzerbrigade 12 werden von Amberg nach Cham verlegen.
Auch das bis dato in Roding ausgelagerte Sanitätsversorgungszentrum Cham soll im
Herbst 2018 wieder in der Nordgaukaserne beheimatet sein.
Etwa 300 Angehörige des Brigadekommandos werden ab Mitte April in der Stadt im
Bayerwald ihren Dienst verrichten. Dazu kommen die Ausbildungskompanie aus Regen
und Kräfte der Sanitäter in Roding. Insgesamt werden rund 600 Soldatinnen und
Soldaten in Zukunft in der Chamer Kaserne ihren Dienst leisten.
Der Abschied von Amberg wird ein Schritt sein, der für viele Soldatinnen und Soldaten,
vor allem aber für diejenigen, die schon lange in der Brigade in Amberg dienen, auch
mit einer ordentlichen Portion Wehmut verbunden ist. Damit geht in Amberg eine lange
Tradition und eine gut 300jährige Geschichte als Garnisonsstadt zu Ende. Mit einem
Großen Zapfenstreich wird sich die Panzerbrigade 12 "Oberpfalz" am 6. März würdig
aus Amberg verabschieden – für die Menschen in der Region und die Soldatinnen und
Soldaten ein entscheidender Tag! Nach dem Umzug wird die Führung der Brigade
geografisch aus dem Herzen der Region Oberpfalz / Niederbayern erfolgen. In Amberg
wird noch eine kleine Nachhut bleiben. Bis Ende des Jahres 2018 sollen auch die
übrigen Bundeswehr-Dienststellen, darunter die Feldjäger, die Leopoldkaserne
verlassen haben.Panzerbrigade 12 “Oberpfalz“
PRESSEMITTEILUNG
Leopold-Kaserne
Leopoldstraße 8
92224 Amberg
Telefon: 09621 / 7847 – 2140
Fax: 09621 / 7847 – 2109
E-Mail:pzbrig12presse@bundeswehr.org
Wir laden Sie hiermit zum Großen Zapfenstreich am 6. März 2018 ein.
Bitte melden Sie sich bis zum 2. März, 12:00 Uhr, mit dem beiliegendem
Kontaktformular an.
Termin: Dienstag, den 06. März 2018 um 16:30 Uhr
Akkreditierungsbüro: Rathaus Amberg
Marktplatz 11
92224 Amberg
Ansprechpartner und
Akkreditierung:
Hauptmann Constanze Kumpf
Presseoffizier Panzerbrigade
Telefon:
Fax:
E-Mail: +49 (0) 9621 7847 / 2140
+49 (0) 9621 7847 / 2109
pzbrig12presse@bundeswehr.org
Anmeldung: Erforderlich mit beiliegendem Anmeldeformular bis
Freitag, den 02. März 2018, 12:00 Uhr
Ablauf: 16:30 Uhr Einweisung der Medienvertreter
17:00 Uhr Beginn des Presseprogramms
Empfang
18:00 Uhr Einnehmen der Plätze
18:30 Uhr Beginn Großer Zapfenstreich
19:15 Uhr Ende des Presseprogramms
20:00 Uhr Ende des PresseterminsDie “Zwölfer“ verabschieden sich –
Großer Zapfenstreich am 06.03.2018 auf dem Marktplatz in Amberg
Leopoldkaserne
Leopoldstraße 8
92224 Amberg
Fax: 09621 7847- 2109
E-Mail: pzbrig12presse@bundeswehr.org
Zur Realisierung der Teilnahme akkreditierter Medienvertreter/innen unter Berücksichtigung
sicherheitsbezogener Anforderungen werden die nachfolgend aufgeführten personenbezogenen
Daten benötigt.
Rechtsgrundlage für die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung dieser Angaben ist § 12 Abs. 1 i. V. m.
§§ 13 ff Bundes- datenschutzgesetz (BDSG). Zum Zweck der Überprüfung sicherheitsrelevanter
Belange werden die Daten an das BKA bzw. das zuständige LKA übermittelt.
Bei der Panzerbrigade 1 2 als datenschutzrechtlich verantwortlicher Stelle werden die
personenbezogenen Daten spätestens drei Monate nach Durchführung der o. a. Veranstaltung
gelöscht.

 

Meldung vom 10.02.2018:

Der Wehr­be­auf­trag­te des Bun­des­tags, Hans-Pe­ter Bar­tels, for­dert, dass die deut­sche Ma­ri­ne an kei­nen neuen Ein­sät­zen für die NATO, EU oder UN mehr teil­nimmt.

Grund: Er­satz­teilman­gel, der zu län­ge­ren Werft­auf­ent­hal­ten füh­rt und Be­hör­den-Bü­ro­kra­tie. „Es gibt zu viele Zu­stän­dig­kei­ten.

2. Meldung vom 08.02.2018:

Gerade hat die Vorstandschaft erfahren, dass GenMaj a. D. Münzner, Bataillonskommandeur vom 21.03.1986 - 29.03.1988, bereits am 07.05.2017 verstorben ist. Die Information schickte uns Frau Gerti Schlemmer, geb. Weiss, aus München. Frau Schlemmer arbeitete im Vorzimmer Bataillonskommandeur unter Oberstlt Quaden und Münzner, bevor sie nach München versetzt wurde. Herzlichen Dank für die Mitteilung,

Traueranzeige

Wir haben geglaubt und erkannt, dass Du bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes. Johannes 6,69

In stiller Trauer nehmen wir Abschied von Karl-Heinz Münzner * 25. 1. 1946 + 7. 5. 2017

In Gedenken: Moosburg Ehefau Rita Schneegans-Münzner, Sohn Holger Muszik, Stieftochter Liane Emmersberger mit Familie, Stiefsohn Guido Mäder im Namen aller Angehörigen.

Trauerfeier und Urnenbestattung am Mittwoch, den 14. Juni 2017, um 13 Uhr im Trauerwald Eremia, 84079 Unterlenghart, Waldstraße.

Meldung vom 08.02.2018:

Die Bundeswehr wird im Rahmen der Aufrüstung der NATO wahrscheinlich ein neues Planungs- und Führungszentrum für schnelle Truppen- und Materialtransporte im Raum Köln-Bonn aufbauen. Dort sind bereits die Streitkräftebasis und das Streitkräfteamt der Bundeswehr stationiert.

Meldung vom 07.02.2018:

Es ist geschafft. Die GroKo-Verhandlungen sind abgeschlossen. Für den Verteidigungshaushalt soll sich die Höhe auf 2% des Bruttoinlandsproduktes nähern (derzeit 1,2 %). Die Einsatzbereitschaft der Bundeswehr hat nach Ansicht des Wehrbeauftragten des Bundestages, Hans-Peter Bartels, in den vergangenen Jahren gelitten. Die harte Währung, in der der Erfolg der Ministerin, Ursula von der Leyen, gemessen wird, ist die Einsatzbereitschaft der Bundeswehr. Und die ist in den letzten vier Jahren nicht wirklich besser, sondern eher schlechter geworden», sagte der SPD-Politiker. Während Auslandseinsätze mit kleinen Kontingenten gut gingen, sei die Bundeswehr als Ganzes "im Rahmen der kollektiven Verteidigung" derzeit nicht einsetzbar. Folgerung aus der Absicht, den Verteidigungshaushalt auf 2 % zu erhöhen: Die angedeutete Erhöhung reicht nicht einmal dazu, die derzeitige Lage in der Bundeswehr zu stabilisieren. Eine Stärkung für die Zukunft fehlt.

Dies wäre relative Belanglosigkeit, wenn Deutschland heute nicht vor massiven strategischen Herausforderungen stünde, die einen mentalpolitischen Strukturwandel in der Haltung zu militärischen Fragen erfordern. In der heraufziehenden multipolaren Welt kann sich Europa nicht mehr blind auf Amerika als Schutzmacht verlassen, und Länder wie Russland und zunehmend auch China setzen auf die Karte der militärischen Drohung und Einschüchterung. Wenn sich Deutschland als europäische Zentralmacht da heraushält, weil modern ausgestattete Kräfte und die MIttel dazu fehlen, trägt es zur Schwächung der freiheitlichen, offenen internationalen Ordnung bei, von der Deutschland so massiv profitiert. Höchste Zeit, dass deutsche Politiker sich offensiv, vorrangig und schnell mit der Unterfinanzierung der Bundeswehr beschäftigen. Da ist auch die militärische Führung gefordert und kann nicht mehr "Kleinreden". Das Interesse dazu scheint bei den Bundespolitikern nicht groß ausgeprägt zu sein. Das beweist die Namensnennung zur Besetzung von "Schlüsselministerien". Das Verteidigungsministerium wird dabei nicht erwähnt.

Meldung vom 19.01.2018:

Ein Bericht der Mitelbayerischen Zeitung zum Jahresempfang der Stadt Oberviechtach. Hier der Link:

MZ122.pdf

Meldung vom 16.01.2018:

Unser Kamerad Spiegler hat uns wieder Neuigkeiten vom Neuen Tag aus Weiden über das ArtBtl 131 gesendet:

Für sechs Monate verabschieden sich rund 70 Weidener Soldaten nach Prizren. 1394 Kilometer liegen zwischen Weiden und der kosovarischen Stadt.
Bei dem Verabschiedungsappell für die Einsatzsoldaten des Artilleriebataillons 131 am Oberen Markt betont Oberbürgermeister Kurt Seggewiß den "uneingeschränkten und positiven" Bezug zur Bundeswehr: "Weiden ist eine Garnisonsstadt mit Leib und Seele." Doch bei diesem Appell "schwingt auch ein Quäntchen Wehmut mit". Unterstützt vom Versorgungsbataillon 4 aus Roding brechen die 70 Weidener Soldaten, unter ihnen auch eine Handvoll Frauen, nächsten Donnerstag Richtung Kosovo auf.

"Heute, knapp 20 Jahre nach den Konflikten im Kosovo ist ein Zusammenleben der Ethnien im Alltag dort wieder gefahrlos möglich", erklärt Oberstleutnant Christian Kiesel, Kommandeur des Artilleriebataillons 131 und Leiter des 49. Deutschen Einsatzkontingentes im Kosovo. Rund 400 Soldaten aus zahlreichen Truppenteilen in ganz Deutschland hat er dort unter seinen Fittichen. "Wir werden uns darauf konzentrieren, das Feldlager in Prizren weitestgehend zurückzubauen und das Material, das dort nicht mehr benötigt wird, nach Deutschland zurückzuschicken."

Die Bundeswehr wolle sich langsam zurückziehen und sich auf die Arbeit in der Hauptstadt Pristina konzentrieren. Bis Ende 2018 soll das Lager in Prizren komplett geräumt sein."Dass wir heute in unserem Land in Frieden und Demokratie leben, ist auch Ihr Verdienst", dankt Oberbürgermeister Seggewiß den Soldaten und kündigt sich als Besucher für das Frühjahr an. Er überreicht dem Bataillonsführer ein Weidener Ortsschild als Symbol der Verbundenheit und Unterstützung sowie zur Erinnerung an die Heimat.

Meldung vom 15.01.2018:

Der Kommandeur Multinationales Kommando Operative Führung/Multinational Joint Headquarters in der Wilhelmsburgkaserne in Ulm/Do, GenLt Rosmanith, geht zum 01.02.2018 in Pension. Bei der PzGrenBrig 11, Bogen, war er 1977 als ZgFhr beim JgBtl 112 in Regen eingesetzt. Nachfolger wird GenMaj Knappe, bisher Kommandeur Kommando Territoriale Aufgaben, Berlin.

Meldung vom 14.01.2018:

Beim Neujahrsempfang der Stadt Cham informierte der Kommandeur der PzBrig 12, BrigGen See, darüber, dass am 16. April der erste Arbeitstag des Stabes in der Chamer Nordgaukaserne sein werde. 2018 wie schon 2017 prägen mit Schwerpunkt die Auslandseinsätze die Ausbildungsvorgaben der Brigade . Auch 2018 ist die Brigade wieder in Litauen präsent. Ein Schwerpunkt wird auch die weitere Eingliederung des SPz Puma beim PzGrenBtl 122 in Oberviechtach sein.

Meldung vom 10.01.2018:

Der Heimatverein 800 Jahre Thanstein e. V. lädt uns zum Heimatfest vom 25.05. - 27.05.2018 ein.

- Freitag, 25.05.: Tag der Betriebe/Partyabend

                           18.00 Uhr: Festauftakt am Dorfplatz, 18.30 Uhr Totengedenken,

                                             Bieranstich im Festzelt und Standkonzert

                            20.00 Uhr: Partyabend mit den MIDNIGHT LADIES

- Samstag, 26.05.: Heimatabend, Tag der Patenkompanie/Ehemaligen- und

                              Klassentreffen

                              14.00 Uhr: Statische Waffenschau mit Festzeltbetrieb

                              19.00 Uhr: Heimatabend/Ehemaligen- und Klassentreffen

                                                (Blaskapelle Kunschir)

- Sonntag, 27.05.: Jubiläumssonntag

                             07.30 Uhr Weckruf am Dorfplatz

                             09.00 Uhr Festgottesdienst anschl. Frühschoppen

                                              (Blaskapelle St. Nikolaus)

                              14.00 Uhr Jubiläumsfestumzug 800 Jahre Thanstein

                               19.30 Uhr Festausklang mit der Band PopSix

Eine Teilnehmerliste wird beim nächsten Quartalsstammtisch, 23.03.2018, ausgelegt.