Die Barbarafeier am 27.11.2020 kann wegen der Einschränkungen durch Corona nicht durchgeführt werden und muss entfallen.

 

 

 

Meldung vom 29.11.2020:

Unser Kamerad Spiegler hat Neuigkeiten aus dem Neuen Tag, Weiden, zum Truppenübungsplatz in Grafenwöhr. Für viele Artilleristen aus Neunburg vorm Wald war das Lager Normandie die zweite Heimat. Hier der Link (anklicken oder kopieren und im Browseranschriftenfeld einfügen):

https://www.onetz.de/oberpfalz/grafenwoehr/bundeswehr-investiert-truppenuebungsplatz-grafenwoehr-id3140980.html?utm_source=piano&utm_medium=onsite&utm_campaign=rec_Lkr_TIR

Meldung vom 24.11.2020:

Die Artilleristen aus Weiden bilden ungarische Soldaten an der PzHb 2000 aus. Hier der Link zum Beitrag aus dem Neuen Tag, Weiden (Link ggf. kopieren und im Anschriftenfeld des Browsers einfügen):

https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/weidener-soldaten-bilden-ungarn-panzerhaubitze-id3138713.html?utm_source=piano&utm_medium=onsite&utm_campaign=rec_Lkr_NEW_WEN

Meldung vom 14.11.2020:

Unser Kamerad Spiegler schickte uns Neuigkeiten aus dem Neuen Tag, Weiden, zum Museum Gruber in Seebarn. Hier die beiden Links:

2020-11-14_Grosslandkreis_Schwandorf_Nabburg_Seite.pdf

2020-11-14_Grosslandkreis_Schwandorf_Nabburg_Seite.pdf

Meldung vom 12.11.2020:

Hier der Tagesbefehl unserer Verteidigungsministerin zur Gründung der Bundeswehr vor 65 Jahren:

Soldatinnen und Soldaten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!

Heute vor 65 Jahren ernannte der damalige Bundesminister für Verteidigung, Theodor Blank, die ersten Soldatinnen und Soldaten der neuen Streitkräfte der Bundesrepublik Deutschland. Dieser Tag gilt als Geburtsstunde unserer Bundeswehr.

Die Gründung der Bundeswehr 1955 markierte für die junge Bundesrepublik den Aufbruch in eine eigenverantwortliche Zukunft und gleichzeitig das Ankommen im Kreis der Demokratien des Westens. Die neuen Streitkräfte sollten dem Wesen dieses demokratischen, westlichen Deutschlands im sich einenden Europa entsprechen.

Die Bundeswehr wurde deswegen in bewusster Abgrenzung von der Wehrmacht und anderen Vorgängerarmeen aufgestellt. Parlamentarische Kontrolle, das Amt des Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestags, die Innere Führung als wertebasierte Richtschnur, die den Soldaten zum Staatsbürger macht – das waren und sind Elemente, die der Bundeswehr ihren damals neuen und bis heute einzigartigen Charakter geben.

Seit ihrer Gründung hat die Bundeswehr Besonderes für Deutschland geleistet:
Sie war im Kalten Krieg eine verlässliche Stütze für die Verteidigung im nordatlantischen Bündnis. Als Armee der Einheit bewältigten die Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr gemeinsam die enorme Aufgabe, die <abbr title="Nationale Volksarmee">NVANationale Volksarmee</abbr> aufzulösen und Teile in die Bundeswehr zu integrieren. Feinde wurden Kameraden und Freunde, die Bundeswehr wurde zu einem Motor der Einheit.

Seit den 1990er-Jahren steht die Bundeswehr auch außerhalb des Bündnisgebiets fest an der Seite unserer Partner – von den Luftoperationen im Balkan bis zu den intensiven Gefechten in Afghanistan und den heutigen Ausbildungsmissionen von Mali bis Irak.

In Naturkatastrophen leisteten die Soldaten und später auch Soldatinnen der Bundeswehr Außerordentliches: bei der Sturmflut in Norddeutschland 1962, beim Oderhochwasser 1997 so wie auch in diesem Jahr bei der Bewältigung der Corona-Pandemie.

Wir sind stolz auf diese Geschichte unserer Bundeswehr. Diese Geschichte bietet Orientierung, Anhalt und Vorbilder – denken wir nur an General Wolf von Baudissin, den geistigen Vater der Inneren Führung, an General Jörg Schönbohm, den Baumeister der Armee der Einheit, oder an die Träger des Ehrenkreuzes der Bundeswehr für Tapferkeit. Auf Soldatinnen und Soldaten wie ihnen, auf ihrer und unserer Geschichte, gründet die Tradition der Bundeswehr.

Denn das Bild des Soldaten oder der Soldatin der Bundeswehr verharrt nicht beim Krieger und Kämpfer früherer Jahrhunderte. Treue, Tapferkeit, Gehorsam und Pflichterfüllung bleiben nur dann zeitlose soldatische Tugenden, wenn ihr Zweck in der Verteidigung von Freiheit und Demokratie liegt und wenn über ihren Einsatz im offenen, demokratischen Diskurs entschieden wird.

Diese gewandelte, demokratische Idee des Soldatentums hat sich in der Geschichte Deutschlands und der Bundeswehr bewährt. Unsere Soldatinnen und Soldaten und unsere zivilen Angehörigen der Bundeswehr haben gemeinsam eine beispiellose Erfolgsgeschichte geschrieben. Wir Deutschen leben in einem freien und sicheren Land. Nach sieben Jahrzehnten Frieden dürfen wir auch sagen: Wir hatten nie erfolgreichere und zuverlässigere Streitkräfte als unsere Bundeswehr.

Heute, 65 Jahre nach der Ernennung der ersten Soldaten der Bundeswehr, hat der Bundespräsident junge Rekrutinnen und Rekruten in seinen Amtssitz eingeladen, damit sie dort im Beisein ihres Staatsoberhaupts den Diensteid schwören. Das ist ein bedeutendes Zeichen der tiefen Verbundenheit von Bundeswehr und Gesellschaft. Es ist ein besonderes Zeichen der Anerkennung für 65 erfolgreiche Jahre der Bundeswehr im Dienste der Sicherheit Deutschlands und damit Ansporn, in unseren Anstrengungen nicht nachzulassen. Es bleibt unser gemeinsamer Auftrag, dafür zu sorgen, dass die Bundeswehr auch in Zukunft Deutschlands Freiheit und Sicherheit gewährleisten kann.

Dafür leisten wir unseren Dienst. Dafür setze ich mich mit aller Kraft ein. Ich zähle dabei auf Ihr Können, Ihre Einsatzbereitschaft und Ihre Entschlossenheit.

Herzlich
Ihre

Annegret Kramp-Karrenbauer
Bundesministerin der Verteidigung

Meldung vom 10.11.2020:

Als Bestandteil der „Umsetzung der Maßnahmen zur Modernisierung der militärischen Laufbahnen“ richtet die Bundeswehr den Werdegang der Mannschaften des Truppendienstes neu aus. In Zukunft wird die Mannschaftslaufbahn um zwei neue Dienstgrade erweitert: den Korporal und den Stabskorporal.

Meldung vom 06.11.2020:

Ein Bericht aus der Mittelbayerischen Zeitung zur PzBrig 12 als Link:

PzBrig_12n.pdf

Zusätzlich der Bericht von der Homepage des BMVg:

Die Panzerbrigade 12 „Oberpfalz“ hat kürzlich im Gefechtssimulationszentrum des Heeres in Wildflecken den Erhalt der taktischen Führungs- und Einsatzfähigkeit des Brigadegefechtsstands trainiert. Während der zweiwöchigen Übung Frankendolch nutzten die Soldaten der sechs unterstellten Verbände der Brigade das neue Battle Management System Sitaware.

 

Das Battle Management System mit den Komponenten Sitaware Frontline und Sitaware Headquarter ermöglichen den Soldaten eine durchgängige digitale Führung vom Kampfpanzer auf dem Gefechtsfeld bis zum Brigadegefechtsstand.

„Befehlstaktik machen andere Nationen, Auftragstaktik ist unsere große Stärke. Doch jeder Auftrag benötigt einen guten Plan. Dafür üben wir die Gefechtsstandarbeit, damit der Plan unseres Kommandeurs auch gelingt“, erläutert der Chef des Stabes. Die Brigadeübung Frankendolch hat bereits eine mehrjährige Tradition.

Die erste Übung Frankendolch fand im Jahr 2014 unter der Führung des damaligen Brigadekommandeurs, Generalleutnant Markus Laubenthal statt. Laubenthal nutzt auch dieses Jahr die Möglichkeit, den letzten Durchgang der Übungsreihe Frankendolch während eines Truppenbesuchs zu begleiten.

Die Ziele der Übung sind klar: Vertiefung des Führungsprozesses, die Intensivierung der Zusammenarbeit der Stabsabteilungen und die konsequente Nutzung des Battle Management Systems, also des Führungsinformationssystem Sitaware. Doch die Soldaten üben in Wildflecken nicht nur das digitale Gefecht, sondern auch den Aufbau des Gefechtsstandes. „Das ist schon mal ganz gut, nicht nur vor dem Bildschirm die eigenen und die feindlichen Kräfte zu beobachten, sondern auch beim Aufbau eines komplexen Gefechtsstandes mitzumachen“, sagt ein Soldat der Stabs- und Fernmeldekompanie.

Generalleutnant Johann Langenegger, Kommandeur Einsatz und Stellvertreter des Inspekteurs des Heeres, verschafft sich persönlich einen Eindruck der Übungserfolge der Brigade. Dabei betont er: „Es ist wichtig, auch unter den Rahmenbedingungen von Covid-19 weiterhin auszubilden und zu üben.“ Die umfangreichen Hygienekonzepte und Regelungen ließen es zu, eine solch personalstarke Übung durchzuführen. Die Panzerbrigade 12 habe einen wichtigen Schritt auf dem Weg zur Einsatzbereitschaft für ihren Gefechtsstand und auch für multinationale Operationen geleistet, so Langenegger.

Langwierig und umfangreich waren bereits die Übungsvorbereitungen. Die Soldaten mussten Konzepte erarbeiten, um den digitalen Kampf mithilfe der Software darzustellen. „Sitaware erlaubt den Soldaten, Informationen in Echtzeit miteinander auszutauschen. Das System hat sich in den letzten zwei Wochen bewährt“, resümiert ein Hauptmann. Dank der hervorragenden Unterstützung durch das Gefechtssimulationszentrum des Heeres ist auch der letzte Übungsdurchgang Frankendolch wieder ein großer Erfolg. Generalmajor Harald Gante, Kommandeur der 10. Panzerdivision, lässt sich ausführlich den Stand der Nutzung von Sitaware bei der Panzerbrigade 12 erläutern und zeigt sich beeindruckt.

Auf diese Erkenntnisse baut die Truppe weiter auf. Die Soldaten bereiten sich nun auf die Divisionsübung Schneller Degen im Februar 2021 und die neue Übungsserie der Brigade, den Drachenstich, vor.

<address>von Reinhard Jäger </address>

Meldung vom 29.10.2020:

Neuigkeiten aus Weiden von unserem Kameraden Spiegler. Das ArtBtl 131 verlegt nach Litauen. Hier der Liink zum Beitrag aus dem Neuen Tag, Weiden (anklicken oder kopieren und im Browser einfügen).

https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/internationale-uebung-iron-wolf-weidener-artilleristen-verlegen-litauen-id3125545.html

Meldung vom 21.10.2020:

Heute in Neunburg vorm Wald veröffentlicht:

Meldung vom 13.10.2020:

Oberstlt Wimmer ist der neue Chef des Stabes der Panzerbrigade 12 und löst Oberstlt Emmerich, der Referatsleiter in der Streitkräftebasis in Bonn wird, ab. Im Jahr 2000 trat Wimmer in Freyung im Aufklärungsbataillon 8, das zur Panzerbrigade 12 gehört, in die Bundeswehr ein. 2003 wurde er dort Offizieranwärter und später auch Kompaniechef. Von 2016 bis 2018 war Wimmer Abteilungsleiter für militärisches Nachrichtenwesen im Stab der Panzerbrigade 12, absolvierte erfolgreich den Generalstabslehrgang in Paris und war im Anschluss im Einsatzführungskommando der Bundeswehr in Potsdam eingesetzt.

Meldung vom 12.10.2020:

BG Schulz, Kommandeur der Panzerbrigade 12, hat den neuen Kommandeur des 2nd Cavalry Regiments empfangen. Der Besuch von Commanding Officer, Colonel Joseph M. Ewers, setzt die gute Patenschaft zur Panzerbrigade 12 fort. Das 2nd Cavalry Regiment entspricht einem Brigadeäquivalent mit einer Größe von ungefähr 5.000 Soldaten. Das 1836 gegründete Regiment, statiioniert in Vilseck,  gilt als das am längsten aktive Kavallerieregiment der Vereinigten Staaten.

Meldung vom 07.10.2020:

Unser Kamerad Spiegler hat Neuigkeiten aus dem Neuen Tag zur Umbenennung der Ostmark-Kaserne in Weiden (siehe auch unsere Meldung vom 22.07.2019):

https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/stadtrat-weiden-neuem-namen-fuer-ostmark-kaserne-id3107513.html

Meldung vom 28.09.2020:

Unser Kamerad Spiegler hat uns auf einen Bericht im Neuen Tag hingewiesen. 36 freiwillig Wehrdienstleistende und 35 Offizieranwärter legten in Weiden  den Eid/das feierliche Gelöbnis ab. Damit endete auch nach 15 Jahren die Ausbildung der Offizieranwärter in den OA-Bataillonen.

Hier der Link zum Bericht im Neuen Tag (anklicken oder kopieren und im Browserfeld einfügen):

https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/soldaten-legen-eid-ostmarkkaserne-ab-id3101568.html

 

 

Meldung vom 26.09.2020:

Trotz der Coronaeinschränkungen hatten wir es gestern geschafft, unsere Mitgliederversammlung durchzuführen. Ein herzliches Dankeschön an alle Mitglieder, die die Hygienevorgaben im Gasthof Sporrer auf sich nahmen, um nach Neunburg vorm Wald zu kommen (auch aus dem fränkischen Bereich) und an der Versammlung teilnahmen.

Die Vorstandschaft geht entspannt in die Versammlung.
Nicht im Bild, unser Kamerad Kaiser.

Meldung vom 22.09.2020:

Herr Gruber hat unseren Bestand an artilleristischen Erinnerungen in sein Museum in Seebarn eingegliedert. Sein umfangreicher Museumsbestand (einschl. Rad- und Kettenfahrzeuge) kann besichtigt werden. Telefonnummer zur Terminabsprache für eine Besichtigung ist über den 1. Vorsitzenden zu erfragen.

Meldung vom 15.09.2020:

Nach 14 Jahren Dienstzeit endet die Ära der Offizieranwärterbataillone. Der Inspekteur des Heeres hatte entschieden, die Ausbildung der Offiziere ab Ende September 2020 zu dezentralisieren und wieder in die Hände der Verbände der Truppengattung zu geben.

Meldung vom 14.09.2020:

Das Verteidigungsministerium hat am 09.10.2020 die Auftragsvergabe zurückgezogen.

Das Verteidigungsministerium hat offiziell bestätigt, dass die Firma C.G.Haenel in Suhl das neue Sturmgewehr der Bundeswehr liefern soll. Bei den unterlegenen Mitbewerbern wird der arabische Firmenbesitz von Haenel kritisiert.

Meldung vom 31.07.2020:

Unser Kamerad Spiegler hat 2 Berichte aus dem Neuen Tag geschickt. Hier die Links zu den Informationen:

https://www.onetz.de/deutschland-welt/grafenwoehr/fehlschuss-us-artillerie-vergessene-tragoedie-id3039249.html

 

https://www.onetz.de/deutschland-welt/vilseck/us-abzugsplaene-pentagon-halbiert-zahl-us-soldaten-oberpfalz-id3067664.html

Meldung vom 16.06.2020:

Hier der Link zum Bericht aus dem Neuen Tag, Weiden, über den Kfz-Marsch des PzGrenBtl 122 mit dem SPz Puma von Oberviechtach nach Grafenwöhr:

https://www.onetz.de/oberpfalz/oberviechtach/schuetzenpanzer-puma-rollt-oberpfalz-id3043455.html

Hier auch der Bericht in der MZ vom 17.06.2020:

122_marsch.pdf

Meldung vom 10.06.2020:

Ein Bericht vom PzGrenBtl 122 aus dem Neuen Tag (frei zugänglicher Informationsteil):

Oberviechtacher Soldaten fahren in der Panzer-Kolonne zum Übungsplatz

Wenn sie ab 15. Juni ins Manöver nach Grafenwöhr ziehen, müssen die Soldaten des Panzergrenadierbataillons 122 wegen der Pandemie hohe Auflagen beachten. Ein Novum für den Verband stellt die Anfahrt zum Übungsplatz dar.

Wie aus einer Pressemitteilung hervorgeht, fährt das Panzergrenadierbataillon 122 im Zeitraum vom 15. Juni bis 2. Juli auf den Truppenübungsplatz Grafenwöhr. An sich sei dies nichts Ungewöhnliches, "zwei Gründen machen dieses Vorhaben dennoch zu etwas Besonderem", schreibt der zuständige Presseoffizier, Hauptmann Benjamin Lihring.

Zum einen findet diese Bataillonsübung während der Corona-Pandemie statt, und damit unter sehr hohen Auflagen für die Bundeswehr im Sinne des Infektionsschutzes. Zum anderen ist aber auch die Art und Weise, wie eine Kompanie des Bataillons nach Grafenwöhr kommt, ein Novum. Denn zum ersten Mal für die Oberviechtacher Grenadiere fahren die neuen Puma-Schützenpanzer "auf Kette" zum Truppenübungsplatz. Das bedeutet, sie werden nicht, wie bisher üblich, auf Tiefladern verladen und transportiert, sondern legen die Strecke zur Einsatzbereitschaft mit diesem hochmodernen System zurück.

Für die Oberviechtacher Bevölkerung, die so eine Verlegung mit den alten Schützenpanzern vom Typ Marder her schon kennt, bringt dies laut Bundeswehr eine kurzzeitige Verkehrsbeeinträchtigung und etwas mehr Lärm als gewohnt mit sich. Die Kolonne aus Schützenpanzern Puma und Transportpanzern Fuchs wird am Montag, 15. Juni, um 4.30 Uhr aus dem Tor der Grenzlandkaserne rollen. Auf der Staatsstraße 2159 geht es danach durch Oberviechtach, bevor der Verband über die B 22 bis zur Anschlussstelle Leuchtenberg und von dort auf die A6 fährt. Der Rückmarsch der Kolonne von Grafenwöhr nach Oberviechtach ist für den 30. Juni geplant.

Meldung vom 07.06.2020:

Wieder ein Fund aus dem Archiv unseres Kameraden Kaiser.

Meldung vom 06.06.2020:

Ein Bericht aus  der Mittelbayerischen Zeitung vom heutigen Tage über unseren Kameraden Drexler.

Hier der Link:

Drechsler.pdf

Meldung vom 04.06.2020:

Unser Kamerad Kaiser hat in seinem Archiv gesucht. Wer kennt die Kameraden auf dem Bild?

Meldung vom 28.05.2020:

Gemeinsam mit der Streitkräftebasis und dem Kommando Cyber- und Informationsraum stellt das Heer in Frankenberg sein neues digitales Führungssystem der Landstreitkräfte vor. Das Battle Management System (BMS) soll die Gefechtsteilnehmer und die Führungsstäbe untereinander vernetzen und damit ein präzises, aktuelles Lagebild auf einen Blick für jeden Nutzer erzeugen. Führungsentscheidungen können dank des neuen intuitiven Systems schneller, präziser und einfacher getroffen werden. Die Panzergrenadierbrigade 37 „Freistaat Sachsen“ wird als erste Brigade der Bundeswehr mit der neuen Technologie ausgestattet.

Meldung vom 27.05.2020:

Der Generalinspekteur der Bundeswehr, General Eberhard Zorn, verabschiedete General Erhard Bühler (ehemaliger Kommandeur unserer PzBrig 12) am vergangenen Dienstag nach 44 Jahren im Dienst in den Ruhestand. Zuletzt hatte Bühler das Kommando über das Joint Force Command der NATO in Brunssum, Niederlande.

Meldung vom 21.05.2020:

Wir haben Neuigkeiten von unserem Kameraden Spiegler. Eine Rekrutin berichtet im Neuen Tag, Weiden, von ihrer Grundausbildung.

Hier der Link (anklicken oder kopieren und im Browseranschriftenfeld einfügen):

https://www.onetz.de/deutschland-welt/oberpfalz/alltag-soldatin-marschieren-kameradschaft-id3028493.html

Meldung vom 08.05.2020:

Unser Kamerad Spiegler hat Neuigkeiten aus dem Neuen Tag, Weiden. Das PzBtl 104 geht in Quarantäne, um anschließend in den Einsatz nach Litauen zu verlegen.

Hier der Link zum Bericht aus dem Neuen Tag:

https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/hotelgaeste-tarnkleidung-uniform-id3020592.html

(ggf. kopieren und im Browser einfügen).

Meldung vom 07.05.2020:

Der Bundestag hat eine neue Wehrbeauftragte. Am Mittwochnachmittag wählte das Parlament Eva Högl (SPD) zum Nachfolger von Hans-Peter Bartels. Auf die Abgeordnete enfielen 389 Stimmen, für ihren Mitbewerber Gerold Otten (AfD) stimmten 92 Abgeordnete, 171 Mitglieder des Bundestags enthielten sich, vier Stimmen waren ungültig.

Meldung vom 29.04.2020:

Die SPD-Rechtspolitikerin Eva Högl soll neue Wehrbeauftragte des Bundestages werden. Einen entsprechenden Vorschlag legte die Spitze der SPD-Bundestagsfraktion den Abgeordneten vor. Der Bundestag muss in der kommenden Woche über die Nachfolge des bisherigen Wehrbeauftragten Hans-Peter Bartels entscheiden, dessen Amtszeit ausläuft. Sie hatte bisher so gut wie nichts mit der Bundeswehr zu tun.

Meldung vom 18.04.2020:

Wie unser Kamerad Kaiser jetzt erfahren hat, ist unser Mitglied Anton Thalmaier bereits am Ostersonntag, 12.04.2020, verstorben. Die Beerdigung wird wegen der derzeitigen Einschränkungen zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden.

Thalmaier.docx

Link zum Anklicken für die Traueranzeige.

Meldung vom 07.04.2020:

Unser Kamerad Spiegler hat Neuigkeiten vom ArtBtl 131 aus dem Neuen Tag, Weiden. Hier der Link auf die Seite (anklicken oder kopieren und im Browser einfügen):

https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/bundeswehr-weiden-unterstuetzt-kliniken-ag-coronakrise-id3005453.html

Meldung vom 05.04.2020:

Vermutllich entstand dieses Bild bei der Übergabe unserer Kaserne an die militärische Führung. Wer erkennt neben Oberamtsrat Richard Wagner die Teilnehmer?

Meldung vom 04.04.2020:

Heute erhielten wir vom Sohn unseres verstorbenen Kameraden Gerhard Winkler eine Dankeskarte.

Meldung vom 02.04.2020:

Ein Bericht aus der Mittelbayerischen Zeitung zum Einsatz des PzGrenBtl 122 in der Corona-Krise. Hier der Link:

OVI_apr20.pdf

Meldung vom 31.03.2020:

Zur Aufmunterung. Wer erkennt die Personen im nachfolgenden Bild?

Meldung vom 24.03.2020:

Wie wir jetzt aus internen artilleristischen Quellen erfahren haben, ist unser ehemaliger Brigadekommandeur (Jörg See, 10/2016 - 03/2019) auf seinem Dienstposten in Brüssel zum Generalmajor befördert worden.

Meldung vom 17.03.2020:

Unser Kamerad Stubenvoll hat mich gerade angerufen und seine Geburtstagsfeier abgesagt. Die Einschränkungen der bayerischen Staatsregierung lassen die Feier nicht zu!

Meldung vom 09.03.2020:

Achtung! Änderung der Uhrzeit am 13.03.: 11.00 Uhr

Wir erhielten von Heiko Winkler eine traurige Nachricht.

Gerhard Winkler verstarb am letzten Freitag im Alter von 77 Jahren. Die Trauerfeier ist am kommenden Freitag, 13.03.2020, um 11.00 Uhr (Änderung) in der Kirche in Alteglofsheim mit anschließender Beerdigung.

Hier der Link zur Todesanzeige in der Mittelbayerischen Zeitung:

Winkler.docx

Meldung vom 06.03.2020:

ArtBtl 131, Weiden, verabschiedet OB Seggewiß mit Blitz und Donner

Hier der Bericht aus dem Neuen Tag, Weiden:

Der scheidende Oberbürgermeister lässt es zum Abschied richtig krachen. Auf dem Truppenübungsplatz in Grafenwöhr durfte Kurt Seggewiß bei den Soldaten des Artilleriebataillons 131 an einem Artillerieschießen teilnehmen.

Nicht nur als Besucher, sondern als Ehrenkanonier des Bataillons waren seine artilleristischen Fähigkeiten gefordert. Nachdem er von Soldaten unter Führung des Kommandeurs, Oberstleutnant Sven Zickmantel, im Rathaus abgeholt wurde, ging es im Gefechtsfahrzeug Fennek direkt in die Feuerstellung nach Grafenwöhr. Dort angekommen, bekam er den Auftrag, eine Panzerhaubitze 2000 mit Munition zu beladen und anschließend abzufeuern. Diese Aufgabe bewältigte er unter Anleitung der erfahrenen Geschützbesatzung mit Bravour.

Er zeigte sich beeindruckt von den Leistungen der Soldaten: „Zum einen die körperliche Belastung, aber auch die große Verantwortung, dass beim Schießen nichts passiert.“ Sein nächster Auftrag war es, auf der Beobachtungsstelle Artilleriefeuer per Funk anzufordern und abzurufen. Auch das gelang ihm mit Unterstützung der eingesetzten Soldaten hervorragend. Er zeigte sich beeindruckt von den Leistungen, die die Soldaten erbringen müssen, um so ihren Auftrag zu erfüllen und dankte für diesen erfahrungs- und abwechslungsreichen Nachmittag. Zum Abschied überreichte der Kommandeur ein besonderes Geschenk – eine Flasche „Artilleriefeuer“ mit dem Versprechen: „So lang ich Kommandeur in Weiden bin, bekommst du diese Flasche von mir immer wieder aufgefüllt.“ Kurt Seggewiß hinterlasse große Fußstapfen durch seine gelebte Zusammenarbeit und seinen Einsatz für die Weidener Soldaten.



Meldung vom 04.03.2020:

Die Geburtstagsfeier ist abgesagt. Die Einschränkungen der bayerischen Staatsregierung lassen die Feier nicht zu!

 

Unser Kamerad Stubenvoll hat uns zu seinem 70. Geburtstag eingeladen.

Teilnehmermeldung an den 1. Vorsitzenden (Mail oder Telefon) vom 10.03. - 12.03.2020, um eine Gesamtzahl als Rückmeldung an unser Geburtstagskind geben zu können.

Meldung vom 02.03.2020:

Unser Kamerad Spiegler schickte uns einen Bericht des Neuen Tages, Weiden, über die Baumaßnahmen rund um die Ostmark-Kaserne. Hier der Link (kopieren und im Browserfeld einfügen):

https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/65-millionen-euro-fuer-bundeswehr-weiden-id2984574.html

Meldung vom 27.02.2020:

Der Staatssekretär im Bundesministerium der Verteidigung, Gerd Hoofe, hat den Kommandeur der Panzerbrigade 12 "Oberpfalz", Björn F. Schulz, zum Brigadegeneral befördert.

Meldung vom 25.02.2020:

Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium der Verteidigung, Thomas Silberhorn (CSU), besuchte heute das Panzergrenadierbataillon 122. Oberstlt Bleek unterrichtete den Staatssekretär über die Situation in der Grenzland-Kaserne. Nachdem in den vergangenen Jahren bereits elf Millionen Euro investiert worden waren, stehen in den nächsten Jahren weitere Baumaßnahmen in Höhe von mehr als 20 Millionen Euro an. Unter anderem sind eine neue Waffenkammer und der Bau eines zusätzlichen Unterkunftgebäudes geplant. Zudem sollen Simulationsanlagen für die Puma-Ausbildung entstehen.

Meldung vom 17.02.2020:

Hier der Pressebericht (gekürzt) des BMVg zur Bataillonsübergabe Gebirgspanzerbataillon 8, Pfreimd:

Oberstleutnant Danny Steinbach ist seit 31. Januar neuer Kommandeur des teilaktiven Gebirgspanzerbataillons 8. Im Frieden sind der Stab sowie die 1. und 2. Kompanie nicht-aktiv. Die aktive 3. und die 4. Kompanie sind anderen Verbänden unterstellt. Im Ernstfall kommandiert Steinbach dann die vier Kompanien. Er löst Oberstleutnant Oliver Dellschau ab.

Meldung vom 13.02.2020:

Der bisherige Kommandeur des Deutsch-Niederländischen Korps, Generalleutnant Alfons Mais, hat als Inspekteur das Deutsche Heer übernommen. Mais folgt auf Generalleutnant Jörg Vollmer, der den derzeitigen Befehlshaber des NATO Joint Force Command Brunssum, General Erhard Bühler (ehemaliger Kommandeur PzBrig 12 und 10. PzDiv), ablösen wird.

Generalinspekteur Eberhard Zorn übergab heute im Kommando Heer in Strausberg das Amt von Vollmer an Mais. Der Heeresflieger war vor seinem Kommando in Münster bereits als Chef des Stabes im Kommando in Strausberg eingesetzt. Erfahrung hat Mais außerdem als früherer General der Heeresflieger und aus dem Einsatz in der Resolute Support Mission in Afghanistan.

Hier der Text des Tagesbefehls des neuen Inspekteurs:

Soldatinnen und Soldaten, Reservistinnen und Reservisten, zivile Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Heeres!

Der Generalinspekteur hat mir heute die Verantwortung über das Deutsche Heer übertragen. Ich freue mich auf diese fordernde und verantwortungsvolle Aufgabe. Wie auch meine Vorgänger übernehme ich ein Heer im Wandel.
Als Kern der Landstreitkräfte wird das Heer weiterhin daran gemessen, wie wir die mandatierten Einsätze im Internationalen Krisenmanagement und unsere einsatz­gleichen Verpflichtungen im Rahmen der Bündnisverteidigung erfolgreich erfüllen. Diesem Ziel gilt daher unser Hauptaugenmerk. Im Jahr 2020 werden erneut etwa 19.000 Soldatinnen und Soldaten für diese Aufgaben gebunden sein. Das ist ein Drit­tel des Heeres!
Unser Personal steht für mich im Zentrum aller Anstrengungen. Sie, die Soldatinnen und Soldaten genauso wie die zivilen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schaffen durch ihren motivierten und qualifizierten Einsatz die Rahmenbedingungen, um un­sere Aufträge auch in Zukunft erfolgreich zu erfüllen.
Ihre Ausbildung, Ihre Ausstattung mit modernem Material bei gleichzeitiger Kräfte­gestellung gilt es zu balancieren und sicherzustellen.

In den nächsten Monaten und Jahren geht es mir darum, unsere Kultur der Einsatzbereitschaft im Heer weiter mit Leben zu füllen. Jeder an seinem Platz leistet dazu seinen Beitrag. Insbesondere bedarf es unser aller Kraftanstrengung, die materielle Einsatzbereitschaft weiter zu erhöhen.
Erweiterte Führungsfähigkeit und verbesserte Führungsorganisation des Heeres sind für mich ein wesentlicher Baustein, um unsere Aufgabenwahrnehmung im Rah­men der Landes- und Bündnisverteidigung und unserer Reaktionsfähigkeit im ge­samten Aufgabenspektrum in den nächsten Jahren zielgerichtet zu verbessern. Des­halb werden wir dieses Jahr zunächst am Standort Strausberg den Startschuss für die schrittweise Aufstellung des Führungskommando Landstreitkräfte geben.
Den Weg der multinationalen Integration gehen wir konsequent weiter zur gegen­seitigen Verbesserung der Einsatzbereitschaft.
Wir bilden kriegsnah aus und erziehen mit Herz und Verstand. Die Ausbildung un­seres Führernachwuchses liegt mir besonders am Herzen. Sie sind unsere Zukunft! Hier fördern wir, aber fordern auch insbesondere Verantwortungsbewusstsein, Einsatzfreude und Wertebindung. Meine ersten Dienstaufsichtsbesuche gelten daher auch den zentralen Ausbildungsstätten des Deutschen Heeres.
Wir stehen gemeinsam vor herausfordernden Aufgaben. Aber ich weiß, dass ich mich auf Ihr Engagement, Ihr Verantwortungsbewusstsein und Ihre Loyalität ver­lassen kann .

Zum Schluss möchte ich Ihnen noch mein persönliches Motto, ein Oscar Wilde­ Zitat, mit auf den gemeinsamen Weg geben:

„Am Ende wird alles gut. Und wenn es noch nicht gut ist, ist es auch noch nicht zu Ende.„

Will sagen: Es bleibt noch einiges zu tun, packen wir es an!

Meldung vom 08.02.2020:

Herr Gruber aus Seebarn hat uns Bilder vom Aufkauf aus unserem Lagerraum in der Grundschule Schwarzhofen gesendet. Wir werden die Ausstellungsräume in Seebarn besichtigen.

Unsere Vitrine aus dem Besprechungsraum des Stabsgebäudes
Dienstanzug des letzten BtlKdr, Oberstlt Wilkens
Unsere ehemaligen Büromöbel

Meldung vom 31.01.2020:

Link zu den Neuigkeiten aus der Mittelbayerischen Zeitung vom PzGrenBtl 122 aus Oberviechtach:

OVI_jan2020.pdf

Meldung vom 28.01.2020:

Der Bericht des Wehrbeauftragen zur Lage der Bundeswehr ist heute der Öffentlichkeit vorgestellt worden. Hier der Link:

https://www.bundestag.de/resource/blob/679322/afbe4b03e05f1b7b88aa2d657f5d7088/jahresbericht_2019-data.pdf

Ergebnis: Es gibt keine spürbaren Verbesserungen.

Meldung vom 25.01.2020:

Nach drei Stunden harter Arbeit war unser Traditionsraum in Schwarzhofen geräumt. Der Klassenraum wird am 21.02.2020 an den Markt Schwarzhofen zurückgegeben.

Das war es. Wieder ein Stück Neunburger Geschichte verschwindet.


Meldung vom 24.01.2020:

Ein Link zum Bericht der MZ von unserer Brigade aus Cham:

brig12j01.pdf

Meldung vom 20.01.2020:

Letzten Samstag fand unser Verkauf im Schulzimmer der Grundschule in Schwarzhofen statt. Nur wenige Mitglieder suchten den Weg zu uns in den 3. Stock, um einige Gegenstände zu kaufen.

Sachstand: Ein Sammler aus Seebarn kaufte den Gesamtbestand mit Ausnahme der Chroniken und 115-er Uhren auf. Unser Raum wird spätestens zum 30.04.2020 aufgelöst (Kündigungsfrist von 3 Monaten). Der" Traditionsraum" der Artillerie in Neunburg vorm Wald ist dann Geschichte, die sowieso nur wenige Personen nach Schließung unserer Kaserne außerhalb unseres Vereines interessiert.

Meldung vom 18.01.2020:

Unser Kamerad Spiegler hat uns Neuigkeiten vom ArtBtl 131 geschickt. Hier der kopierte Text aus dem Neuen Tag ohne Bilder:

Klänge der Bläsergruppe des Heeresmusikkorps aus Veitshöchheim eröffneten den Neujahrsempfang des Artilleriebataillons 131. Oberstleutnant Sven Zickmantel hieß im Kasino der Ostmarkkaserne Offiziere und Unteroffiziere, Vertreter der Stadt und der umliegenden Patengemeinden, der Bundeswehrverwaltung, der Soldatenkameradschaften und Reservistenverbände, sowie von Justiz, Polizei und weiteren Behörden willkommen. Namens der 1200 Soldaten und zivilen Mitarbeiter am Standort Weiden wünschte der Kommandeur ein gutes neues Jahr. Zickmantel betonte die gute Zusammenarbeit und dass man sich in Weiden wohl fühle.

Sodann gab er einen Rückblick auf das Geschehen in der Einheit in 2019. „Soldat sein“ zeichne sich durch Einsatzbereitschaft aus, stellte der Kommandeur fest. Daher sei man sehr oft in Deutschland, im europäischen Raum und auch darüber hinaus unterwegs. Die 750 Soldaten seines Stabs und fünf Batterien – eine sechste bestehe aus Reservisten – seien vergangenes Jahr schwerpunktmäßig in Litauen eingesetzt gewesen. Für diesen Einsatz zur Sicherung der Nato-Ostflanke habe man sich auf heimischen Übungsplätzen, in Österreich, in Tschechien und zum Raketenschießen in Schweden vorbereitet. Sieben Soldaten seien auch in Mali und ein Ausbildungsteam in Afghanistan eingesetzt gewesen. Zickmantel ging auch auf Truppenbesuche, Öffentlichkeitsarbeit und Nachwuchsgewinnung für die Bundeswehr ein. 2019 sei das Jubiläum „Fünf Jahre Artilleriebataillon 131 in Weiden“ gefeiert worden. Ein Benefizkonzert zu diesem Anlass habe 5000 Euro für soziale Zwecke eingebracht, die Sammlung für die Kriegsgräberfürsorge über 19.000 Euro. Hier dankte Zickmantel den Reservisten für deren Einsatz.

2020 gebe es „wenig Luft“, zeigte Zickmantel anhand von interessanten Präsentationen auf. Ausbildungen und Übungen stünden an, sowie im ersten und im zweiten Halbjahr wieder Einsätze in Litauen. „Weit weg und doch so nah“ seien die Krisenherde der Welt, weshalb man stets gerüstet sein müsse.

2010 stehe auch die Umbenennung der Ostmarkaserne an. Nach Befragung der Soldaten liege dieses Projekt im Ministerium. Einen „Tag der offenen Tür“ und einen „Tag der Schulen“ kündigte Zickmantel für 21. und 22. Juni an.

Meldung vom 17.01.2020:

Unser Kamerad Dirscherl hat uns die Sterbeanzeige von unserem ehemaligen Feldkabelbautruppführer 1./PzArtBtl 115, Rosner, geschickt.

Ruhe in Frieden.

Sterbeanzeige.jpg

Meldung vom 16.01.2020:

Neuigkeiten von unserer Brigade aus Cham aus der Mittelbayerischen Zeitung:

Cham_Brigjan20.pdf

Meldung vom 02.01.2020: 

Hier der Link zum Bericht unseres Kameraden Ludwig Dirscherl in der Mittelbayerischen Zeitung:

patenKp_Thanstein_2019.pdf