Hier die Reisebeschreibung des Garten- und Obstbauvereins Neunburg vorm Wald mit unserem Kameraden Seidel Herbert als Vorsitzenden.

Wie bei der Barbarafeier angekündigt, wäre es schön, wenn als Ersatz für unsere gestrichene Mehrtagesfahrt 2020 sich einige Interessierte beim GOV mit anmelden würden. Die Anmeldung sollte sofort beim Kameraden Seidel eingehen.

Scan_20191201n.jpg

Scan_201912012n.jpg

Scan_201912013n.jpg

Meldung vom 17.02.2019:

Hier der Pressebericht (gekürzt) des BMVg zur Bataillonsübergabe Gebirgspanzerbataillon 8, Pfreimd:

Oberstleutnant Danny Steinbach ist seit 31. Januar neuer Kommandeur des teilaktiven Gebirgspanzerbataillons 8. Im Frieden sind der Stab sowie die 1. und 2. Kompanie nicht-aktiv. Die aktive 3. und die 4. Kompanie sind anderen Verbänden unterstellt. Im Ernstfall kommandiert Steinbach dann die vier Kompanien. Er löst Oberstleutnant Oliver Dellschau ab.

Meldung vom 13.02.2020:

Der bisherige Kommandeur des Deutsch-Niederländischen Korps, Generalleutnant Alfons Mais, hat als Inspekteur das Deutsche Heer übernommen. Mais folgt auf Generalleutnant Jörg Vollmer, der den derzeitigen Befehlshaber des NATO Joint Force Command Brunssum, General Erhard Bühler (ehemaliger Kommandeur PzBrig 12 und 10. PzDiv), ablösen wird.

Generalinspekteur Eberhard Zorn übergab heute im Kommando Heer in Strausberg das Amt von Vollmer an Mais. Der Heeresflieger war vor seinem Kommando in Münster bereits als Chef des Stabes im Kommando in Strausberg eingesetzt. Erfahrung hat Mais außerdem als früherer General der Heeresflieger und aus dem Einsatz in der Resolute Support Mission in Afghanistan.

Hier der Text des Tagesbefehls des neuen Inspekteurs:

Soldatinnen und Soldaten, Reservistinnen und Reservisten, zivile Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Heeres!

Der Generalinspekteur hat mir heute die Verantwortung über das Deutsche Heer übertragen. Ich freue mich auf diese fordernde und verantwortungsvolle Aufgabe. Wie auch meine Vorgänger übernehme ich ein Heer im Wandel.
Als Kern der Landstreitkräfte wird das Heer weiterhin daran gemessen, wie wir die mandatierten Einsätze im Internationalen Krisenmanagement und unsere einsatz­gleichen Verpflichtungen im Rahmen der Bündnisverteidigung erfolgreich erfüllen. Diesem Ziel gilt daher unser Hauptaugenmerk. Im Jahr 2020 werden erneut etwa 19.000 Soldatinnen und Soldaten für diese Aufgaben gebunden sein. Das ist ein Drit­tel des Heeres!
Unser Personal steht für mich im Zentrum aller Anstrengungen. Sie, die Soldatinnen und Soldaten genauso wie die zivilen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schaffen durch ihren motivierten und qualifizierten Einsatz die Rahmenbedingungen, um un­sere Aufträge auch in Zukunft erfolgreich zu erfüllen.
Ihre Ausbildung, Ihre Ausstattung mit modernem Material bei gleichzeitiger Kräfte­gestellung gilt es zu balancieren und sicherzustellen.

In den nächsten Monaten und Jahren geht es mir darum, unsere Kultur der Einsatzbereitschaft im Heer weiter mit Leben zu füllen. Jeder an seinem Platz leistet dazu seinen Beitrag. Insbesondere bedarf es unser aller Kraftanstrengung, die materielle Einsatzbereitschaft weiter zu erhöhen.
Erweiterte Führungsfähigkeit und verbesserte Führungsorganisation des Heeres sind für mich ein wesentlicher Baustein, um unsere Aufgabenwahrnehmung im Rah­men der Landes- und Bündnisverteidigung und unserer Reaktionsfähigkeit im ge­samten Aufgabenspektrum in den nächsten Jahren zielgerichtet zu verbessern. Des­halb werden wir dieses Jahr zunächst am Standort Strausberg den Startschuss für die schrittweise Aufstellung des Führungskommando Landstreitkräfte geben.
Den Weg der multinationalen Integration gehen wir konsequent weiter zur gegen­seitigen Verbesserung der Einsatzbereitschaft.
Wir bilden kriegsnah aus und erziehen mit Herz und Verstand. Die Ausbildung un­seres Führernachwuchses liegt mir besonders am Herzen. Sie sind unsere Zukunft! Hier fördern wir, aber fordern auch insbesondere Verantwortungsbewusstsein, Einsatzfreude und Wertebindung. Meine ersten Dienstaufsichtsbesuche gelten daher auch den zentralen Ausbildungsstätten des Deutschen Heeres.
Wir stehen gemeinsam vor herausfordernden Aufgaben. Aber ich weiß, dass ich mich auf Ihr Engagement, Ihr Verantwortungsbewusstsein und Ihre Loyalität ver­lassen kann .

Zum Schluss möchte ich Ihnen noch mein persönliches Motto, ein Oscar Wilde­ Zitat, mit auf den gemeinsamen Weg geben:

„Am Ende wird alles gut. Und wenn es noch nicht gut ist, ist es auch noch nicht zu Ende.„

Will sagen: Es bleibt noch einiges zu tun, packen wir es an!

Meldung vom 08.02.2020:

Herr Gruber aus Seebarn hat uns Bilder vom Aufkauf aus unserem Lagerraum in der Grundschule Schwarzhofen gesendet. Wir werden die Ausstellungsräume in Seebarn besichtigen.

Unsere Vitrine aus dem Besprechungsraum des Stabsgebäudes
Dienstanzug des letzten BtlKdr, Oberstlt Wilkens
Unsere ehemaligen Büromöbel

Meldung vom 31.01.2020:

Link zu den Neuigkeiten aus der Mittelbayerischen Zeitung vom PzGrenBtl 122 aus Oberviechtach:

OVI_jan2020.pdf

Meldung vom 28.01.2020:

Der Bericht des Wehrbeauftragen zur Lage der Bundeswehr ist heute der Öffentlichkeit vorgestellt worden. Hier der Link:

https://www.bundestag.de/resource/blob/679322/afbe4b03e05f1b7b88aa2d657f5d7088/jahresbericht_2019-data.pdf

Ergebnis: Es gibt keine spürbaren Verbesserungen.

Meldung vom 25.01.2020:

Nach drei Stunden harter Arbeit war unser Traditionsraum in Schwarzhofen geräumt.

Das war es. Wieder ein Stück Neunburger Geschichte verschwindet.


Meldung vom 24.01.2020:

Ein Link zum Bericht der MZ von unserer Brigade aus Cham:

brig12j01.pdf

Meldung vom 20.01.2020:

Letzten Samstag fand unser Verkauf im Schulzimmer der Grundschule in Schwarzhofen statt. Nur wenige Mitglieder suchten den Weg zu uns in den 3. Stock, um einige Gegenstände zu kaufen.

Sachstand: Ein Sammler aus Seebarn kaufte den Gesamtbestand mit Ausnahme der Chroniken und 115-er Uhren auf. Unser Raum wird spätestens zum 30.04.2020 aufgelöst (Kündigungsfrist von 3 Monaten). Der" Traditionsraum" der Artillerie in Neunburg vorm Wald ist dann Geschichte, die sowieso nur wenige Personen nach Schließung unserer Kaserne außerhalb unseres Vereines interessiert.

Meldung vom 18.01.2020:

Unser Kamerad Spiegler hat uns Neuigkeiten vom ArtBtl 131 geschickt. Hier der kopierte Text aus dem Neuen Tag ohne Bilder:

Klänge der Bläsergruppe des Heeresmusikkorps aus Veitshöchheim eröffneten den Neujahrsempfang des Artilleriebataillons 131. Oberstleutnant Sven Zickmantel hieß im Kasino der Ostmarkkaserne Offiziere und Unteroffiziere, Vertreter der Stadt und der umliegenden Patengemeinden, der Bundeswehrverwaltung, der Soldatenkameradschaften und Reservistenverbände, sowie von Justiz, Polizei und weiteren Behörden willkommen. Namens der 1200 Soldaten und zivilen Mitarbeiter am Standort Weiden wünschte der Kommandeur ein gutes neues Jahr. Zickmantel betonte die gute Zusammenarbeit und dass man sich in Weiden wohl fühle.

Sodann gab er einen Rückblick auf das Geschehen in der Einheit in 2019. „Soldat sein“ zeichne sich durch Einsatzbereitschaft aus, stellte der Kommandeur fest. Daher sei man sehr oft in Deutschland, im europäischen Raum und auch darüber hinaus unterwegs. Die 750 Soldaten seines Stabs und fünf Batterien – eine sechste bestehe aus Reservisten – seien vergangenes Jahr schwerpunktmäßig in Litauen eingesetzt gewesen. Für diesen Einsatz zur Sicherung der Nato-Ostflanke habe man sich auf heimischen Übungsplätzen, in Österreich, in Tschechien und zum Raketenschießen in Schweden vorbereitet. Sieben Soldaten seien auch in Mali und ein Ausbildungsteam in Afghanistan eingesetzt gewesen. Zickmantel ging auch auf Truppenbesuche, Öffentlichkeitsarbeit und Nachwuchsgewinnung für die Bundeswehr ein. 2019 sei das Jubiläum „Fünf Jahre Artilleriebataillon 131 in Weiden“ gefeiert worden. Ein Benefizkonzert zu diesem Anlass habe 5000 Euro für soziale Zwecke eingebracht, die Sammlung für die Kriegsgräberfürsorge über 19.000 Euro. Hier dankte Zickmantel den Reservisten für deren Einsatz.

2020 gebe es „wenig Luft“, zeigte Zickmantel anhand von interessanten Präsentationen auf. Ausbildungen und Übungen stünden an, sowie im ersten und im zweiten Halbjahr wieder Einsätze in Litauen. „Weit weg und doch so nah“ seien die Krisenherde der Welt, weshalb man stets gerüstet sein müsse.

2010 stehe auch die Umbenennung der Ostmarkaserne an. Nach Befragung der Soldaten liege dieses Projekt im Ministerium. Einen „Tag der offenen Tür“ und einen „Tag der Schulen“ kündigte Zickmantel für 21. und 22. Juni an.

Meldung vom 17.01.2020:

Unser Kamerad Dirscherl hat uns die Sterbeanzeige von unserem ehemaligen Feldkabelbautruppführer 1./PzArtBtl 115, Rosner, geschickt.

Ruhe in Frieden.

Sterbeanzeige.jpg

Meldung vom 16.01.2020:

Neuigkeiten von unserer Brigade aus Cham aus der Mittelbayerischen Zeitung:

Cham_Brigjan20.pdf

Meldung vom 02.01.2020: 

Hier der Link zum Bericht unseres Kameraden Ludwig Dirscherl in der Mittelbayerischen Zeitung:

patenKp_Thanstein_2019.pdf