Meldung vom 31.07.2020:

Unser Kamerad Spiegler hat 2 Berichte aus dem Neuen Tag geschickt. Hier die Links zu den Informationen:

https://www.onetz.de/deutschland-welt/grafenwoehr/fehlschuss-us-artillerie-vergessene-tragoedie-id3039249.html

 

https://www.onetz.de/deutschland-welt/vilseck/us-abzugsplaene-pentagon-halbiert-zahl-us-soldaten-oberpfalz-id3067664.html

Meldung vom 16.06.2020:

Hier der Link zum Bericht aus dem Neuen Tag, Weiden, über den Kfz-Marsch des PzGrenBtl 122 mit dem SPz Puma von Oberviechtach nach Grafenwöhr:

https://www.onetz.de/oberpfalz/oberviechtach/schuetzenpanzer-puma-rollt-oberpfalz-id3043455.html

Hier auch der Bericht in der MZ vom 17.06.2020:

122_marsch.pdf

Meldung vom 10.06.2020:

Ein Bericht vom PzGrenBtl 122 aus dem Neuen Tag (frei zugänglicher Informationsteil):

Oberviechtacher Soldaten fahren in der Panzer-Kolonne zum Übungsplatz

Wenn sie ab 15. Juni ins Manöver nach Grafenwöhr ziehen, müssen die Soldaten des Panzergrenadierbataillons 122 wegen der Pandemie hohe Auflagen beachten. Ein Novum für den Verband stellt die Anfahrt zum Übungsplatz dar.

Wie aus einer Pressemitteilung hervorgeht, fährt das Panzergrenadierbataillon 122 im Zeitraum vom 15. Juni bis 2. Juli auf den Truppenübungsplatz Grafenwöhr. An sich sei dies nichts Ungewöhnliches, "zwei Gründen machen dieses Vorhaben dennoch zu etwas Besonderem", schreibt der zuständige Presseoffizier, Hauptmann Benjamin Lihring.

Zum einen findet diese Bataillonsübung während der Corona-Pandemie statt, und damit unter sehr hohen Auflagen für die Bundeswehr im Sinne des Infektionsschutzes. Zum anderen ist aber auch die Art und Weise, wie eine Kompanie des Bataillons nach Grafenwöhr kommt, ein Novum. Denn zum ersten Mal für die Oberviechtacher Grenadiere fahren die neuen Puma-Schützenpanzer "auf Kette" zum Truppenübungsplatz. Das bedeutet, sie werden nicht, wie bisher üblich, auf Tiefladern verladen und transportiert, sondern legen die Strecke zur Einsatzbereitschaft mit diesem hochmodernen System zurück.

Für die Oberviechtacher Bevölkerung, die so eine Verlegung mit den alten Schützenpanzern vom Typ Marder her schon kennt, bringt dies laut Bundeswehr eine kurzzeitige Verkehrsbeeinträchtigung und etwas mehr Lärm als gewohnt mit sich. Die Kolonne aus Schützenpanzern Puma und Transportpanzern Fuchs wird am Montag, 15. Juni, um 4.30 Uhr aus dem Tor der Grenzlandkaserne rollen. Auf der Staatsstraße 2159 geht es danach durch Oberviechtach, bevor der Verband über die B 22 bis zur Anschlussstelle Leuchtenberg und von dort auf die A6 fährt. Der Rückmarsch der Kolonne von Grafenwöhr nach Oberviechtach ist für den 30. Juni geplant.

Meldung vom 07.06.2020:

Wieder ein Fund aus dem Archiv unseres Kameraden Kaiser.

Meldung vom 06.06.2020:

Ein Bericht aus  der Mittelbayerischen Zeitung vom heutigen Tage über unseren Kameraden Drexler.

Hier der Link:

Drechsler.pdf

Meldung vom 04.06.2020:

Unser Kamerad Kaiser hat in seinem Archiv gesucht. Wer kennt die Kameraden auf dem Bild?

Meldung vom 28.05.2020:

Gemeinsam mit der Streitkräftebasis und dem Kommando Cyber- und Informationsraum stellt das Heer in Frankenberg sein neues digitales Führungssystem der Landstreitkräfte vor. Das Battle Management System (BMS) soll die Gefechtsteilnehmer und die Führungsstäbe untereinander vernetzen und damit ein präzises, aktuelles Lagebild auf einen Blick für jeden Nutzer erzeugen. Führungsentscheidungen können dank des neuen intuitiven Systems schneller, präziser und einfacher getroffen werden. Die Panzergrenadierbrigade 37 „Freistaat Sachsen“ wird als erste Brigade der Bundeswehr mit der neuen Technologie ausgestattet.

Meldung vom 27.05.2020:

Der Generalinspekteur der Bundeswehr, General Eberhard Zorn, verabschiedete General Erhard Bühler (ehemaliger Kommandeur unserer PzBrig 12) am vergangenen Dienstag nach 44 Jahren im Dienst in den Ruhestand. Zuletzt hatte Bühler das Kommando über das Joint Force Command der NATO in Brunssum, Niederlande.

Meldung vom 21.05.2020:

Wir haben Neuigkeiten von unserem Kameraden Spiegler. Eine Rekrutin berichtet im Neuen Tag, Weiden, von ihrer Grundausbildung.

Hier der Link (anklicken oder kopieren und im Browseranschriftenfeld einfügen):

https://www.onetz.de/deutschland-welt/oberpfalz/alltag-soldatin-marschieren-kameradschaft-id3028493.html

Meldung vom 08.05.2020:

Unser Kamerad Spiegler hat Neuigkeiten aus dem Neuen Tag, Weiden. Das PzBtl 104 geht in Quarantäne, um anschließend in den Einsatz nach Litauen zu verlegen.

Hier der Link zum Bericht aus dem Neuen Tag:

https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/hotelgaeste-tarnkleidung-uniform-id3020592.html

(ggf. kopieren und im Browser einfügen).

Meldung vom 07.05.2020:

Der Bundestag hat eine neue Wehrbeauftragte. Am Mittwochnachmittag wählte das Parlament Eva Högl (SPD) zum Nachfolger von Hans-Peter Bartels. Auf die Abgeordnete enfielen 389 Stimmen, für ihren Mitbewerber Gerold Otten (AfD) stimmten 92 Abgeordnete, 171 Mitglieder des Bundestags enthielten sich, vier Stimmen waren ungültig.

Meldung vom 29.04.2020:

Die SPD-Rechtspolitikerin Eva Högl soll neue Wehrbeauftragte des Bundestages werden. Einen entsprechenden Vorschlag legte die Spitze der SPD-Bundestagsfraktion den Abgeordneten vor. Der Bundestag muss in der kommenden Woche über die Nachfolge des bisherigen Wehrbeauftragten Hans-Peter Bartels entscheiden, dessen Amtszeit ausläuft. Sie hatte bisher so gut wie nichts mit der Bundeswehr zu tun.

Meldung vom 18.04.2020:

Wie unser Kamerad Kaiser jetzt erfahren hat, ist unser Mitglied Anton Thalmaier bereits am Ostersonntag, 12.04.2020, verstorben. Die Beerdigung wird wegen der derzeitigen Einschränkungen zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden.

Thalmaier.docx

Link zum Anklicken für die Traueranzeige.

Meldung vom 07.04.2020:

Unser Kamerad Spiegler hat Neuigkeiten vom ArtBtl 131 aus dem Neuen Tag, Weiden. Hier der Link auf die Seite (anklicken oder kopieren und im Browser einfügen):

https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/bundeswehr-weiden-unterstuetzt-kliniken-ag-coronakrise-id3005453.html

Meldung vom 05.04.2020:

Vermutllich entstand dieses Bild bei der Übergabe unserer Kaserne an die militärische Führung. Wer erkennt neben Oberamtsrat Richard Wagner die Teilnehmer?

Meldung vom 04.04.2020:

Heute erhielten wir vom Sohn unseres verstorbenen Kameraden Gerhard Winkler eine Dankeskarte.

Meldung vom 02.04.2020:

Ein Bericht aus der Mittelbayerischen Zeitung zum Einsatz des PzGrenBtl 122 in der Corona-Krise. Hier der Link:

OVI_apr20.pdf

Meldung vom 31.03.2020:

Zur Aufmunterung. Wer erkennt die Personen im nachfolgenden Bild?

Meldung vom 24.03.2020:

Wie wir jetzt aus internen artilleristischen Quellen erfahren haben, ist unser ehemaliger Brigadekommandeur (Jörg See, 10/2016 - 03/2019) auf seinem Dienstposten in Brüssel zum Generalmajor befördert worden.

Meldung vom 17.03.2020:

Unser Kamerad Stubenvoll hat mich gerade angerufen und seine Geburtstagsfeier abgesagt. Die Einschränkungen der bayerischen Staatsregierung lassen die Feier nicht zu!

Meldung vom 09.03.2020:

Achtung! Änderung der Uhrzeit am 13.03.: 11.00 Uhr

Wir erhielten von Heiko Winkler eine traurige Nachricht.

Gerhard Winkler verstarb am letzten Freitag im Alter von 77 Jahren. Die Trauerfeier ist am kommenden Freitag, 13.03.2020, um 11.00 Uhr (Änderung) in der Kirche in Alteglofsheim mit anschließender Beerdigung.

Hier der Link zur Todesanzeige in der Mittelbayerischen Zeitung:

Winkler.docx

Meldung vom 06.03.2020:

ArtBtl 131, Weiden, verabschiedet OB Seggewiß mit Blitz und Donner

Hier der Bericht aus dem Neuen Tag, Weiden:

Der scheidende Oberbürgermeister lässt es zum Abschied richtig krachen. Auf dem Truppenübungsplatz in Grafenwöhr durfte Kurt Seggewiß bei den Soldaten des Artilleriebataillons 131 an einem Artillerieschießen teilnehmen.

Nicht nur als Besucher, sondern als Ehrenkanonier des Bataillons waren seine artilleristischen Fähigkeiten gefordert. Nachdem er von Soldaten unter Führung des Kommandeurs, Oberstleutnant Sven Zickmantel, im Rathaus abgeholt wurde, ging es im Gefechtsfahrzeug Fennek direkt in die Feuerstellung nach Grafenwöhr. Dort angekommen, bekam er den Auftrag, eine Panzerhaubitze 2000 mit Munition zu beladen und anschließend abzufeuern. Diese Aufgabe bewältigte er unter Anleitung der erfahrenen Geschützbesatzung mit Bravour.

Er zeigte sich beeindruckt von den Leistungen der Soldaten: „Zum einen die körperliche Belastung, aber auch die große Verantwortung, dass beim Schießen nichts passiert.“ Sein nächster Auftrag war es, auf der Beobachtungsstelle Artilleriefeuer per Funk anzufordern und abzurufen. Auch das gelang ihm mit Unterstützung der eingesetzten Soldaten hervorragend. Er zeigte sich beeindruckt von den Leistungen, die die Soldaten erbringen müssen, um so ihren Auftrag zu erfüllen und dankte für diesen erfahrungs- und abwechslungsreichen Nachmittag. Zum Abschied überreichte der Kommandeur ein besonderes Geschenk – eine Flasche „Artilleriefeuer“ mit dem Versprechen: „So lang ich Kommandeur in Weiden bin, bekommst du diese Flasche von mir immer wieder aufgefüllt.“ Kurt Seggewiß hinterlasse große Fußstapfen durch seine gelebte Zusammenarbeit und seinen Einsatz für die Weidener Soldaten.



Meldung vom 04.03.2020:

Die Geburtstagsfeier ist abgesagt. Die Einschränkungen der bayerischen Staatsregierung lassen die Feier nicht zu!

 

Unser Kamerad Stubenvoll hat uns zu seinem 70. Geburtstag eingeladen.

Teilnehmermeldung an den 1. Vorsitzenden (Mail oder Telefon) vom 10.03. - 12.03.2020, um eine Gesamtzahl als Rückmeldung an unser Geburtstagskind geben zu können.

Meldung vom 02.03.2020:

Unser Kamerad Spiegler schickte uns einen Bericht des Neuen Tages, Weiden, über die Baumaßnahmen rund um die Ostmark-Kaserne. Hier der Link (kopieren und im Browserfeld einfügen):

https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/65-millionen-euro-fuer-bundeswehr-weiden-id2984574.html

Meldung vom 27.02.2020:

Der Staatssekretär im Bundesministerium der Verteidigung, Gerd Hoofe, hat den Kommandeur der Panzerbrigade 12 "Oberpfalz", Björn F. Schulz, zum Brigadegeneral befördert.

Meldung vom 25.02.2020:

Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium der Verteidigung, Thomas Silberhorn (CSU), besuchte heute das Panzergrenadierbataillon 122. Oberstlt Bleek unterrichtete den Staatssekretär über die Situation in der Grenzland-Kaserne. Nachdem in den vergangenen Jahren bereits elf Millionen Euro investiert worden waren, stehen in den nächsten Jahren weitere Baumaßnahmen in Höhe von mehr als 20 Millionen Euro an. Unter anderem sind eine neue Waffenkammer und der Bau eines zusätzlichen Unterkunftgebäudes geplant. Zudem sollen Simulationsanlagen für die Puma-Ausbildung entstehen.

Meldung vom 17.02.2020:

Hier der Pressebericht (gekürzt) des BMVg zur Bataillonsübergabe Gebirgspanzerbataillon 8, Pfreimd:

Oberstleutnant Danny Steinbach ist seit 31. Januar neuer Kommandeur des teilaktiven Gebirgspanzerbataillons 8. Im Frieden sind der Stab sowie die 1. und 2. Kompanie nicht-aktiv. Die aktive 3. und die 4. Kompanie sind anderen Verbänden unterstellt. Im Ernstfall kommandiert Steinbach dann die vier Kompanien. Er löst Oberstleutnant Oliver Dellschau ab.

Meldung vom 13.02.2020:

Der bisherige Kommandeur des Deutsch-Niederländischen Korps, Generalleutnant Alfons Mais, hat als Inspekteur das Deutsche Heer übernommen. Mais folgt auf Generalleutnant Jörg Vollmer, der den derzeitigen Befehlshaber des NATO Joint Force Command Brunssum, General Erhard Bühler (ehemaliger Kommandeur PzBrig 12 und 10. PzDiv), ablösen wird.

Generalinspekteur Eberhard Zorn übergab heute im Kommando Heer in Strausberg das Amt von Vollmer an Mais. Der Heeresflieger war vor seinem Kommando in Münster bereits als Chef des Stabes im Kommando in Strausberg eingesetzt. Erfahrung hat Mais außerdem als früherer General der Heeresflieger und aus dem Einsatz in der Resolute Support Mission in Afghanistan.

Hier der Text des Tagesbefehls des neuen Inspekteurs:

Soldatinnen und Soldaten, Reservistinnen und Reservisten, zivile Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Heeres!

Der Generalinspekteur hat mir heute die Verantwortung über das Deutsche Heer übertragen. Ich freue mich auf diese fordernde und verantwortungsvolle Aufgabe. Wie auch meine Vorgänger übernehme ich ein Heer im Wandel.
Als Kern der Landstreitkräfte wird das Heer weiterhin daran gemessen, wie wir die mandatierten Einsätze im Internationalen Krisenmanagement und unsere einsatz­gleichen Verpflichtungen im Rahmen der Bündnisverteidigung erfolgreich erfüllen. Diesem Ziel gilt daher unser Hauptaugenmerk. Im Jahr 2020 werden erneut etwa 19.000 Soldatinnen und Soldaten für diese Aufgaben gebunden sein. Das ist ein Drit­tel des Heeres!
Unser Personal steht für mich im Zentrum aller Anstrengungen. Sie, die Soldatinnen und Soldaten genauso wie die zivilen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schaffen durch ihren motivierten und qualifizierten Einsatz die Rahmenbedingungen, um un­sere Aufträge auch in Zukunft erfolgreich zu erfüllen.
Ihre Ausbildung, Ihre Ausstattung mit modernem Material bei gleichzeitiger Kräfte­gestellung gilt es zu balancieren und sicherzustellen.

In den nächsten Monaten und Jahren geht es mir darum, unsere Kultur der Einsatzbereitschaft im Heer weiter mit Leben zu füllen. Jeder an seinem Platz leistet dazu seinen Beitrag. Insbesondere bedarf es unser aller Kraftanstrengung, die materielle Einsatzbereitschaft weiter zu erhöhen.
Erweiterte Führungsfähigkeit und verbesserte Führungsorganisation des Heeres sind für mich ein wesentlicher Baustein, um unsere Aufgabenwahrnehmung im Rah­men der Landes- und Bündnisverteidigung und unserer Reaktionsfähigkeit im ge­samten Aufgabenspektrum in den nächsten Jahren zielgerichtet zu verbessern. Des­halb werden wir dieses Jahr zunächst am Standort Strausberg den Startschuss für die schrittweise Aufstellung des Führungskommando Landstreitkräfte geben.
Den Weg der multinationalen Integration gehen wir konsequent weiter zur gegen­seitigen Verbesserung der Einsatzbereitschaft.
Wir bilden kriegsnah aus und erziehen mit Herz und Verstand. Die Ausbildung un­seres Führernachwuchses liegt mir besonders am Herzen. Sie sind unsere Zukunft! Hier fördern wir, aber fordern auch insbesondere Verantwortungsbewusstsein, Einsatzfreude und Wertebindung. Meine ersten Dienstaufsichtsbesuche gelten daher auch den zentralen Ausbildungsstätten des Deutschen Heeres.
Wir stehen gemeinsam vor herausfordernden Aufgaben. Aber ich weiß, dass ich mich auf Ihr Engagement, Ihr Verantwortungsbewusstsein und Ihre Loyalität ver­lassen kann .

Zum Schluss möchte ich Ihnen noch mein persönliches Motto, ein Oscar Wilde­ Zitat, mit auf den gemeinsamen Weg geben:

„Am Ende wird alles gut. Und wenn es noch nicht gut ist, ist es auch noch nicht zu Ende.„

Will sagen: Es bleibt noch einiges zu tun, packen wir es an!

Meldung vom 08.02.2020:

Herr Gruber aus Seebarn hat uns Bilder vom Aufkauf aus unserem Lagerraum in der Grundschule Schwarzhofen gesendet. Wir werden die Ausstellungsräume in Seebarn besichtigen.

Unsere Vitrine aus dem Besprechungsraum des Stabsgebäudes
Dienstanzug des letzten BtlKdr, Oberstlt Wilkens
Unsere ehemaligen Büromöbel

Meldung vom 31.01.2020:

Link zu den Neuigkeiten aus der Mittelbayerischen Zeitung vom PzGrenBtl 122 aus Oberviechtach:

OVI_jan2020.pdf

Meldung vom 28.01.2020:

Der Bericht des Wehrbeauftragen zur Lage der Bundeswehr ist heute der Öffentlichkeit vorgestellt worden. Hier der Link:

https://www.bundestag.de/resource/blob/679322/afbe4b03e05f1b7b88aa2d657f5d7088/jahresbericht_2019-data.pdf

Ergebnis: Es gibt keine spürbaren Verbesserungen.

Meldung vom 25.01.2020:

Nach drei Stunden harter Arbeit war unser Traditionsraum in Schwarzhofen geräumt. Der Klassenraum wird am 21.02.2020 an den Markt Schwarzhofen zurückgegeben.

Das war es. Wieder ein Stück Neunburger Geschichte verschwindet.


Meldung vom 24.01.2020:

Ein Link zum Bericht der MZ von unserer Brigade aus Cham:

brig12j01.pdf

Meldung vom 20.01.2020:

Letzten Samstag fand unser Verkauf im Schulzimmer der Grundschule in Schwarzhofen statt. Nur wenige Mitglieder suchten den Weg zu uns in den 3. Stock, um einige Gegenstände zu kaufen.

Sachstand: Ein Sammler aus Seebarn kaufte den Gesamtbestand mit Ausnahme der Chroniken und 115-er Uhren auf. Unser Raum wird spätestens zum 30.04.2020 aufgelöst (Kündigungsfrist von 3 Monaten). Der" Traditionsraum" der Artillerie in Neunburg vorm Wald ist dann Geschichte, die sowieso nur wenige Personen nach Schließung unserer Kaserne außerhalb unseres Vereines interessiert.

Meldung vom 18.01.2020:

Unser Kamerad Spiegler hat uns Neuigkeiten vom ArtBtl 131 geschickt. Hier der kopierte Text aus dem Neuen Tag ohne Bilder:

Klänge der Bläsergruppe des Heeresmusikkorps aus Veitshöchheim eröffneten den Neujahrsempfang des Artilleriebataillons 131. Oberstleutnant Sven Zickmantel hieß im Kasino der Ostmarkkaserne Offiziere und Unteroffiziere, Vertreter der Stadt und der umliegenden Patengemeinden, der Bundeswehrverwaltung, der Soldatenkameradschaften und Reservistenverbände, sowie von Justiz, Polizei und weiteren Behörden willkommen. Namens der 1200 Soldaten und zivilen Mitarbeiter am Standort Weiden wünschte der Kommandeur ein gutes neues Jahr. Zickmantel betonte die gute Zusammenarbeit und dass man sich in Weiden wohl fühle.

Sodann gab er einen Rückblick auf das Geschehen in der Einheit in 2019. „Soldat sein“ zeichne sich durch Einsatzbereitschaft aus, stellte der Kommandeur fest. Daher sei man sehr oft in Deutschland, im europäischen Raum und auch darüber hinaus unterwegs. Die 750 Soldaten seines Stabs und fünf Batterien – eine sechste bestehe aus Reservisten – seien vergangenes Jahr schwerpunktmäßig in Litauen eingesetzt gewesen. Für diesen Einsatz zur Sicherung der Nato-Ostflanke habe man sich auf heimischen Übungsplätzen, in Österreich, in Tschechien und zum Raketenschießen in Schweden vorbereitet. Sieben Soldaten seien auch in Mali und ein Ausbildungsteam in Afghanistan eingesetzt gewesen. Zickmantel ging auch auf Truppenbesuche, Öffentlichkeitsarbeit und Nachwuchsgewinnung für die Bundeswehr ein. 2019 sei das Jubiläum „Fünf Jahre Artilleriebataillon 131 in Weiden“ gefeiert worden. Ein Benefizkonzert zu diesem Anlass habe 5000 Euro für soziale Zwecke eingebracht, die Sammlung für die Kriegsgräberfürsorge über 19.000 Euro. Hier dankte Zickmantel den Reservisten für deren Einsatz.

2020 gebe es „wenig Luft“, zeigte Zickmantel anhand von interessanten Präsentationen auf. Ausbildungen und Übungen stünden an, sowie im ersten und im zweiten Halbjahr wieder Einsätze in Litauen. „Weit weg und doch so nah“ seien die Krisenherde der Welt, weshalb man stets gerüstet sein müsse.

2010 stehe auch die Umbenennung der Ostmarkaserne an. Nach Befragung der Soldaten liege dieses Projekt im Ministerium. Einen „Tag der offenen Tür“ und einen „Tag der Schulen“ kündigte Zickmantel für 21. und 22. Juni an.

Meldung vom 17.01.2020:

Unser Kamerad Dirscherl hat uns die Sterbeanzeige von unserem ehemaligen Feldkabelbautruppführer 1./PzArtBtl 115, Rosner, geschickt.

Ruhe in Frieden.

Sterbeanzeige.jpg

Meldung vom 16.01.2020:

Neuigkeiten von unserer Brigade aus Cham aus der Mittelbayerischen Zeitung:

Cham_Brigjan20.pdf

Meldung vom 02.01.2020: 

Hier der Link zum Bericht unseres Kameraden Ludwig Dirscherl in der Mittelbayerischen Zeitung:

patenKp_Thanstein_2019.pdf