Meldung vom 20.06.2021:

Unser Kamerad Stengl hat die Vorstandschaft informiert, dass der ehemalige TOffz unseres Bataillons, Fritz Singer, verstorben ist. Wir sprechen der Familie Singer unser Beileid aus.

Meldung vom 08.06.2021:

Die Gattin des ehemaligen Pächters des Mannschafts-, Unteroffizierheimes der Pfalzgraf-Johann-Kaserne ist verstorben. Unser Beileid und Mitgefühl gilt unserem Willi Stamm mit seiner Familie.

Meldung vom 22.05.2021:

Es gibt Neuigkeiten aus dem Neuen Tag, Weiden, vom ArtBtl 131. Unser Kamerad Spiegler hat sie uns gestern gesendet.

Hier der Link:

Artilleristen_testen_in_Grafenwoehr_neues_Koennen_im_scharfen_Schuss.docx

Meldung vom 17.05.2021:

Hier der Link zu einem Bericht des BMVg zur Feuerleitausbildung:

Screenshot_2021-05-17_Feuerleitfeldwebel_-_am_Abzug_aller_Geschuetze.png

Meldung vom 15.05.2021:

Unser Kamerad Spiegler hat uns Neuigkeiten aus dem Neuen Tag, Weiden, geschickt. Nachdem der Artikel im anmeldepflichtigen Teil der Zeitung steht, hier der Link auf die kopierte Seite zum Bericht:

131Mai21.png

Meldung vom 10.05.2021:

Unser Kamerad Kaiser hat erfahren, dass die Ehegattin unseres ehemaligen BttrFw 1./PzArtBtl 115, Kremer, Jupp, verstorben ist. Wir Artilleristen trauern mit der Familie Kremer. Hier der Link zur Traueranzeige im Bayerwald Echo:

Rosa-Kremer-Traueranzeige-c4e36942-fec0-427a-af17-75809ba1c33e.png

Meldung vom 08.05.2021:

Ein Bericht vom ArtBtl 131 aus dem Neuen Tag, Weiden. Hier der Link:

https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/brk-dankt-weidener-soldaten-fuer-hilfe-impfzentren-id3229500.html

2. Meldung vom 05.05.2021:

Unser Kamerad Spiegler hat Neuigkeiten aus dem Neuen Tag, Weiden, vom ArtBtl 131. Hier der Link:

https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/neuer-chef-uebernimmt-zweite-batterie-artilleriebataillons-weiden-id3227308.html

Meldung vom 05.05.2021:

Hier der Link zum Bericht aus dem Bayerwaldecho zum UN-Einsatz der PzBrig 12:

UN_PzBrig.png

Meldung vom 04.05.2021:

Bericht des BMVg:

Der Ausbildungsbereich Streitkräftegemeinsame Taktische Feuerunterstützung/Indirektes Feuer in Idar-Oberstein heißt jetzt wieder Artillerieschule. Brigadegeneral Heinz Josef Feldmann nahm die Umbenennung vor. Der formelle Akt wurde traditionell mit der Verleihung des neuen Bandes für die Truppenfahne vollzogen. Zu diesem besonderen Anlass waren der Kommandeur der Führungsakademie der Bundeswehr, Generalmajor Oliver Kohl, Brigadegeneral Ullrich Spannuth, Kommandeur der Panzertruppenschule sowie der ehemalige General der Artillerietruppe außer Dienst Heribert Hupka angereist, um ihre Worte an die Angehörigen der Artillerieschule zu richten.

Meldung vom30.04.2021:

Hier der Link zu einem Bericht des BMVg zur Ausbildung von ungarischen Artilleristen an der PzH 2000 beim ArtBtl 131 in Weiden (kopieren und im Browseranschriftenfeld einfügen):

https://www.bundeswehr.de/de/organisation/heer/aktuelles/ausbildung-ungarischer-soldaten-an-der-panzerhaubitze-5068194

Meldung vom 24.04.2021:

Wer kann sich noch erinnern oder hat Fotos?

In den 70-iger Jahren (IV/1970 ?) blieb ein DKW 0,25 t in der Nähe des Bahnhofes Neukirchen-Balbini auf der Bahnstrecke Roding - Bodenwöhr - Schwandorf beim Übergang zum Standortübungsplatz Bodenwöhr auf den Gleisen hängen und wurde von einem Zug erfaßt.

Meldung vom 20.04.2021:

Ein Bericht des Bayerwald Echos (Mittelbayrische Zeitung) zur PzBrig 12:

Hier der Link:

PzBrig.pdf

Meldung vom 16.04.2021:

Hier der Tagesbefehl unseres Generalinspekteurs vom 15.04.2021 zur Rückverlegung der Bundeswehr aus Afghanistan:

Soldatinnen und Soldaten, Reservistinnen und Reservisten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!

Gestern beschloss der NATO-Rat das Ende des Einsatzes in Afghanistan. Zum 1. Mai 2021 wird die Rückverlegung aller Kräfte der Mission „Resolute Support“ beginnen. Bis zum 11. September 2021, dem 20. Jahrestag der Terroranschläge auf die Vereinigten Staaten, werden alle Soldatinnen und Soldaten der Alliierten und ihrer Partner das Land verlassen haben.

Damit endet nach fast 20 Jahren der intensivste und verlustreichste Einsatz in der Geschichte der Bundeswehr.

Unser oberstes Ziel ist es, alle unsere Soldatinnen und Soldaten, zivile Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wie auch unsere internationalen Kameradinnen und Kameraden gesund und sicher in ihre Heimat zurück zu bringen. Darauf sind wir vorbereitet. Verläuft alles nach Plan, werden bereits Mitte August alle deutschen Kräfte Afghanistan verlassen.

Wir begleiten und beschützen den geordneten Abzug mit zusätzlichen Sicherungskräften.

Die Bundeswehr verlässt Afghanistan mit Stolz. Unsere Soldatinnen und Soldaten haben alle Aufträge erfüllt, die das Parlament ihnen gegeben hat.

Der Einsatz in Afghanistan hat die Bundeswehr geprägt. Die Soldatinnen und Soldaten haben unter oft schweren Bedingungen einen wichtigen Beitrag im Kampf gegen den internationalen Terrorismus geleistet.

Deutschland wird den afghanischen Friedensprozess und die Verhandlungen in Istanbul weiter unterstützen. Auch nach dem Ende der Mission „Resolute Support“ werden sich die Mitgliedsstaaten der NATO für eine stabile und friedliche Zukunft Afghanistans einsetzen. Wir appellieren an die Nachbarstaaten und an die internationale Gemeinschaft, einen langfristigen Beitrag für eine gute Entwicklung Afghanistans zu leisten.

Gemeinsam mit dem Auswärtigen Amt, dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie den anderen beteiligten Ministerien der Bundesregierung werden wir nach der sicheren Heimkehr aller unserer Männer und Frauen eine gründliche Bilanz des vernetzten Ansatzes in Afghanistan ziehen.

Wir denken heute besonders an Major Jörn Radloff, Hauptfeldfwebel Marius Dubnicki, Stabsunteroffizier Josef Kronawitter und Oberstabsarzt Dr. Thomas Broer. Sie fielen am 15. April 2010 in Gefechten bei Baglan. Fünf weitere Kameraden wurden schwer verletzt.

Sie stehen beispielhaft für alle, die im Afghanistan-Einsatz ihr Leben ließen oder verwundet wurden. Einige von ihnen leiden bis heute an Spätfolgen und Traumatisierungen. Die Menschen in Deutschland sind ihnen zu größtem Dank verpflichtet. Wir vergessen ihren Einsatz und ihr Opfer nicht. In Gedanken sind wir bei ihnen, ihren Familien und Hinterbliebenen.

Ihre

Annegret Kramp-Karrenbauer                        Eberhard Zorn
Bundesministerin der Verteidigung                General                                        

Meldung vom 15.04.2021:

Ein Versuch, die Bildqualität bei Berichten aus dem BMVg in unserer Homepage zu verbessern. Den Link zum Bericht aus Idar-Oberstein anklicken, ggf. die Seite vergrößern und mit dem Cursor zum Lesen hoch- oder runterschieben oder das Rad der Maus nutzen.

Screenshot_2021-04-14_Ministerin_besucht_die_Artilleristen_von_Idar-Oberstein.png

Meldung vom 13.02.2021:

Hier der Bericht des BMVg zum Kommandowechsel der 10. PzDiv, Sigmaringen:

Brigadegeneral Ruprecht von Butler hat die Führung der 10. Panzerdivision übernommen. Kurz davor hat Generalleutnant Johann Langenegger, Kommandeur Einsatz im Kommando Heer in Strausberg, den scheidenden Generalmajor Harald Gante von seinem Kommando entbunden und die Truppenfahne an von Butler übergeben.

„Ein wenig Wehmut schwingt mit“, sagt Generalmajor Harald Gante zum Abschied: „Es war eine unheimlich schöne und sehr fordernde Zeit.“ Er hat die Division zweieinhalb Jahre lang geführt und bereits seinen neuen Posten in Strausberg bei Berlin übernommen: Seit dem 11. März ist er Chef des Stabes im Kommando Heer. Aufgrund der aktuellen Situation wird auf den sonst üblichen Divisionsappell zur Verabschiedung eines Kommandeurs verzichtet. Mit der 10. Panzerdivision hat der aus der Pioniertruppe stammende Gante vieles erreicht. „Es ist uns gelungen, die Neuausrichtung der Division für die Landes- und Bündnisverteidigung voranzutreiben, mit verschärften Hygienemaßnahmen Übungen und Ausbildung unserer Soldatinnen und Soldaten fortzuführen und unsere Verpflichtungen in den Auslandseinsätzen zu erfüllen“, betont er. Im Zuge der Coronahilfe hat er stets erlebt, „dass Soldaten bereitstehen, wenn sie gebraucht werden und man sie gar nicht erst motivieren muss.“

Schon kurz nach Übernahme des Kommandos im September 2018 führt General Gante die Division in die Übung Common Tenacity, bei der das Straßburger Eurokorps sich auf die NATO Response Force vorbereitete. In den vergangenen Jahren hat General Gante das neue Führungsinformationssystem Sitaware in die 10. Panzerdivision eingeführt und damit die Digitalisierung der Division vorangetrieben. Im Februar 2020 wurde das System in der Gefechtsstandarbeit bei der Übung Schneller Degen in Wildflecken getestet. Es bewährt sich außerdem in der Coronahilfe. In Veitshöchheim wurde der Regionale Führungsstab 4 Süd gebildet, um mittels Sitaware die Amtshilfe in sechs Bundesländern zu koordinieren.

Führen aus Tradition

Brigadegeneral Ruprecht von Butler ist der neue Kommandeur der 10. Panzerdivision. Der 53-Jährige ist gebürtiger Coburger und entstammt einer traditionsreichen, fränkischen Offiziersfamilie.

So sehr sich General Gante gefreut hat, nach Veitshöchheim zu kommen, so freut sich auch der neue Kommandeur auf seine Heimat Franken: Brigadegeneral Ruprecht von Butler ist gebürtiger Oberfranke, wohnt aber in Thüringen, ist verheiratet und hat fünf Kinder. An den Main wechselt er jetzt direkt vom Verteidigungsministerium, wo er als Unterabteilungsleiter in der Abteilung Führung Streitkräfte tätig war. Von 2017 bis 2018 führte der - aus der Truppengattung der Panzeraufklärer stammende Brigadegeneral von Butler - die Panzergrenadierbrigade 37 „Freistaat Sachsen“, die zur 10. Panzerdivision gehört.

Der Name von Butler ist in Franken bekannt – in Veitshöchheim genauso wie in der Truppe: Von Butler entstammt einer alten fränkischen Offiziersfamilie, die über die Jahrhunderte in fast allen deutschen Armeen gedient hat. Sein älterer Bruder, Carl Hubertus von Butler, kommandierte von 2005 bis 2009 die Division Luftbewegliche Operationen in Veitshöchheim, sein Vater Ruprecht von Butler führte unter anderem von 1977 bis 1981 die Infanterieschule in Hammelburg. Sein Onkel Peter von Butler war von 1964 bis 1967 Kommandeur der 12. Panzerdivision, deren Stab unter seiner Führung von Tauberbischofsheim nach Veitshöchheim verlegt wurde. Die Männer und Frauen der 10. Panzerdivision blicken der Zeit mit ihrem neuen Kommandeur gespannt entgegen, denn sie wissen: Verantwortungsvolles Führen liegt der Familie von Butler im Blut.

<address>Karsten Dyba </address>


Meldung vom 12.04.2021:

Tagesbefehl des Generalinspekteurs: Erste Rekruten des Freiwilligen Wehrdienstes im Heimatschutz vom 06.04.2021


Soldatinnen und Soldaten, Reservistinnen und Reservisten, zivile Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!

Heute, am 6. April 2021, treten die ersten Rekrutinnen und Rekruten des Freiwilligen Wehrdienstes im Heimatschutz (FWDFreiwilliger Wehrdienst Heimatschutz) ihren Dienst in unseren Grundausbildungseinheiten der Streitkräftebasis und der Luftwaffe an.

Diese neue Form des FWDFreiwilliger Wehrdienst unterstreicht den Stellenwert, den der Heimatschutz als Auftrag im Rahmen der konsequenten Ausrichtung auf die Landes- und Bündnisverteidigung für die Bundeswehr hat.

Mit der Aufstellung von fünf Heimatschutzregimentern werden wir den Heimatschutz bis 2025 auch strukturell weiter stärken. Die Heimatschutzregimenter werden als Verbund den Kern der Territorialen Reserve darstellen und die Regionalen Sicherungs- und Unterstützungskompanien führen.

Gerade mit Blick auf die hybriden Szenarien der Landes- und Bündnisverteidigung brauchen wir zum Schutz verteidigungswichtiger Infrastruktur starke Heimatschutzkräfte. Aber auch im Rahmen der Amtshilfe, bei Naturkatastrophen, bei besonders schweren Unglücksfällen oder wie derzeit im Rahmen der Pandemie setzen wir künftig auf starke und handlungsfähige Heimatschutzverbände.

Um die Kameradinnen und Kameraden auf ihre Aufgaben vorzubereiten, schaffen wir einen zentralen Ausbildungsstützpunkt Heimatschutzkräfte in Wildflecken sowie drei weitere regionale Stützpunkte, über deren Stationierung noch zu entscheiden ist. Zusammen werden sie die intensive, einheitliche und qualitativ hochwertige Ausbildung der Heimatschutzkräfte ermöglichen.

Alle Ausbilderinnen und Ausbilder bitte ich, die heute eingetretenen jungen Kameradinnen und Kameraden vertrauensvoll an ihre Hand zu nehmen und sie gewissenhaft auszubilden. So entsteht ein solides Fundament, auf dem in den Ausbildungsstützpunkten aufgebaut werden kann.

Die militärischen Führer und Führerinnen in den Regionalen Sicherungs- und Unterstützungskompanien und auch die künftigen Kommandeure oder Kommandeurinnen der Heimatschutzregimenter und der Luftwaffenverbände fordere ich dazu auf, die Freiwilligen schnell in ihre Einheiten und Verbände zu integrieren, um ihnen eine militärische Heimat zu geben. Zeigen Sie ihnen auch dadurch, wie sinnvoll es ist, sich zum Wohle Deutschlands und zum Schutz der Heimat zu verpflichten.

Ich weiß, dass ich mich dabei auf Sie alle verlassen kann.

Eberhard Zorn

General

Meldung vom 10.04.2021:

Unser Kamerad Ulli Bäumlein hat die Traueranzeige von Major a. D. Bachofner entdeckt. Viele ältere Artilleristen kennen ihn vermutlich. Er war KpChef 1./PzBtl 114, Nachfolger von Hptm Oster. Hptm Szesny und H Ochs lösten ihn später in dieser Verwendung ab.

Hier der Link:

Screenshot_2021-04-10_Traueranzeigen_von_Dieter_Bachofner_Mittelbayerische_Trauer.jpg

Meldung vom 08.04.2021:

Herr Gruber aus Seebarn war auf der Suche nach Spuren unseres Bataillons im Spitalwald. Die Barbarahütte ist verfallen  und kann nicht mehr genutzt werden.

Meldung vom 31.03.2021:

Unser Kamerad Spiegler schickte uns 2 neue Berichte aus dem Neuen Tag, Weiden, zum ArtBtl 131:

131_BttrChef.jpg

131_Ungarn.jpg

Meldung vom 26.03.2021:

Hier der Link zum Bericht aus der morgigen Ausgabe der Mittelbayerischen Zeitung zum Militärmuseum Gruber in Seebarn:

Gruber.pdf

Meldung vom 22.03.2021:

Die Gemeinde Thanstein verliert wieder ihre Patenkompanie. Hier der Bericht von unserem Kameraden Dirscherl in der Mittelbayerischen Zeitung:

Thanstein_PatenKp.pdf

Meldung vom 19.03.2021:

Wer kann sich noch erinnern?

Meldung vom 18.03.2021:

Der Schützenpanzer PUMA hat die taktische Gefechtstauglichkeit nachgewiesen. Hier der Bericht des BMVg:

Schützenpanzer Puma und der Infanterist der Zukunft - Erweitertes System verschmelzen zum System Panzergrenadier für die Schnelle Eingreiftruppe der NATO, die Very High Readiness Task Force. Die Panzergrenadiere sind digital, mit sich, ihrem Panzer und der Umwelt vernetzt. Der Weg des Schützenpanzers Puma in die Truppe war und ist lang.

Während der Einsatzprüfung im Juli 2020 wurden am Schützenpanzer Puma teilweise erhebliche Mängel festgestellt, die Fähigkeiten des Systems waren deutlich eingeschränkt. Damals war die Entscheidung für den Einsatz in der <abbr title="Very High Readiness Joint Task Force ">VJTFVery High Readiness Joint Task Force </abbr> nicht verantwortbar. Davon ausgehend haben Industrie, <abbr title="Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr">BAAINBwBundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr</abbr> und Amt für Heeresentwicklung sowie die Truppe fokussiert zusammengearbeitet. Unter hohem Druck konnte in den letzten sechs Monaten das System Panzergrenadier mit dem Puma <abbr title="Very High Readiness Joint Task Force ">VJTFVery High Readiness Joint Task Force </abbr> signifikant modifiziert werden. Die Taktische Gefechtstauglichkeit ist festgestellt – eine wesentliche Voraussetzung für die Entscheidung zum Einsatz des System Panzergrenadier <abbr title="Very High Readiness Joint Task Force ">VJTFVery High Readiness Joint Task Force </abbr> 2023 im Rahmen der <abbr title="NATO Response Force">NRFNATO Response Force</abbr> 2022 bis 2024. Optiken, Waffenwirkung und der Schutz der Soldaten wurden noch einmal verbessert. Damit kann das Panzergrenadierbataillon 112 in Regen die geplante Ausbildung und die Zertifizierung des deutschen Beitrages für die <abbr title="Very High Readiness Joint Task Force ">VJTFVery High Readiness Joint Task Force </abbr> 2023 leisten. Mehr als 250 einsatzbereite Puma werden für die NATO-Bündnisverpflichtung und die Landesverteidigung benötigt.

Meldung vom 17.01.2021:

Unser Kamerad Spiegler hat Neuigkeiten vom ArtBtl 131 aus Weiden. Hier der Link zum Bericht aus dem Neuen Tag, Weiden:

https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/antreten-uebergabe-2-batterie-artilleriebataillon-131-id3195749.html

 

Meldung vom 14.03.2021:

Erinnerung an alte Zeiten mit der PzH 2000. Hier der Link des BMVg zum ArtSchießen in Munster:

https://www.bundeswehr.de/de/aktuelles/mediathek/tenacious-taurus-artillerie-im-scharfen-schuss-5025354

Meldung vom 11.03.2021

Der ehemalige Kommandeur der 10. PzDiv, Sigmaringen (1998 - 2001) und Kommandierende General des II. Korps, General a. D. Karl-Heinz Lange, verstarb am 13.02.2021 überraschend in Heidelberg. Der ausgebildete Artillerist war zuletzt bis 2010 Stabschefs im NATO-Hauptquartier Europa, dem Supreme Headquarters Allied Powers Europe (SHAPE).

 

3. Meldung vom 10.03.2021:

Nach ca. fünf Jahren Sanierung ist die Instandsetzung des Segelschulschiffes Gorch Fock fast beendet. Der Dreimaster wird nun auf der Weser zu den Endarbeiten geschleppt.

Hier der Bericht aus dem BMVg:

Der Synchrolift der Werft des Schiffbauers Lürssen in Berne an der Weser senkte das teilfertige Schiff ins Wasser ab. Schlepper verholten die Dreimastbark zum Standort Lemwerder des gleichen Unternehmens, nur wenige Kilometer flussaufwärts. An der Pier dort folgt in den kommenden Wochen die Endausrüstung – darunter die weitere Inneneinrichtung und das Aufziehen der Rahen – und schließlich die Inbetriebnahme.

Die letzten Wochen im Dock in Berne waren noch von anderen Arbeiten bestimmt gewesen: zum Beispiel die Masten aufzustellen, den Rumpf zu beschichten, die Wellenanlage des Motorantriebs einzubringen. Auch der 1.600-PS-Dieselmotor des Schiffs ist wieder instandgesetzt.

Das Bremer Werftunternehmen Lürssen hatte den Auftrag „Gorch Fock“ im Oktober 2019 übernommen. Die Instandsetzung des Schiffs verläuft aktuell planmäßig, so dass es nach derzeitiger Bewertung bis zum 31. Mai fertiggestellt sein wird.

2. Meldung vom 10.03.2021:

Unser Kamerad Spiegler hat Neuigkeiten aus Weiden. Das BMVg hat die Umbennung der Ostmark-Kaserne in Major-Radloff-Kaserne genehmigt.

Hier der Link zum Bericht im Neuen Tag, Weiden:

https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/verteidigungsministerin-genehmigt-neuen-namen-fuer-weidener-kaserne-id3190989.html

Meldung vom 10.03.2021:

Erneut hat das Verteidigungsministerium rechtliche Probleme bei einem Vergabeverfahren. Das derzeitige Beschaffungsverfahren für einen neuen schweren Transporthubschrauber als Ersatz für den Hubschrauber  CH 53 wurde aufgrund einer Entscheidung des Bundeskartellamtes gestoppt.

Meldung vom 09.03.2021:

Da die Firma Haenel aus Thüringen vom Vergabeverfahren für das neue Sturmgewehr der Bundeswehr ausgeschlossen wurde und der Auftrag jetzt an Heckler&Koch gehen soll, hat Haenel juristische Schritte eingeleitet.

Meldung vom 01.03.2021:

Das VersBtl 4, Roding, geht in den UN-Einsatz nach Mali.

Hier der Link zum Bericht aus der Mittelbayerischen Zeitung:

document_n.pdf

Meldung vom 25.02.2021:

Das Artillerielehrbataillon 325 (Munster) stellt ein Joint Fire Support Coordination Team (JFSCT) ab Frühjahr 2021. Für die nächsten vier Jahre wird der Verband die Enhanced Forward Presence der in Litauen immer wieder unterstützen.

Hier der Link zum Filmbericht des BMVg (ggf kopieren und im Browser einfügen):

https://www.bundeswehr.de/de/aktuelles/mediathek/tenacious-taurus-artillerie-im-scharfen-schuss-5025354

Meldung vom 17.02.2021:

Hier ein Bericht des BMVg zur PzBrig 12:

Im März verlegen Soldatinnen und Soldaten der Panzerbrigade 12, unterstützt von Kameraden der Gebirgsjägerbrigade 23 und anderen Verbänden, für sechs Monate nach Mali. Im Norden des westafrikanischen Landes werden die Soldaten das Einsatzkontingent für die <abbr title="United Nations">UNUnited Nations</abbr>-Mission <abbr title="Multidimensionale Integrierte Stabilisierungsmission der Vereinten Nationen in Mali">MINUSMAMultidimensionale Integrierte Stabilisierungsmission der Vereinten Nationen in Mali</abbr> stellen.

Die Soldaten werden im westafrikanischen Mali mit den Führung- und Funktionsfahrzeug Eagle IV und dem Transportpanzer Fuchs ausgestattet sein.

In der vergangenen Woche beendete die Panzerbrigade 12 aus Cham mit den Einsatzsoldaten die Einsatzvorbereitung mit einem zweiwöchigen Übungsplatzaufenthalt. Der Abschluss der Ausbildung für die Kameraden erfolgte im Gefechtsübungszentrum des Heeres in der Colbitz-Letzlinger Heide, nördlich von Magdeburg. Im Mittelpunkt standen die Aufklärungskräfte des Aufklärungsbataillons 8 aus Freyung. „Der wesentliche Unterschied zwischen dem Übungsgebiet Letzlinger Heide und dem Einsatzgebiet Gao im Norden von Mali sind nicht nur 60 Grad Celsius“, sagte der Brigadekommandeur, Brigadegeneral Björn Schulz, in seiner abschließenden Bewertung der Übung.

Aufklärer aus Freyung stellen Leitverband

„Auf dem Truppenübungsplatz konnten die Soldaten intensiv trainieren. Denn vor Ort in Mali kommt es auf jeden Einzelnen an, dort wird scharf geschossen und Anschläge drohen“, machte der BrigKdr deutlich. Die Übungsmöglichkeiten schöpfte die Truppe voll aus. Es wurden alle Kraft und Anstrengung in die Ausbildung für den bevorstehenden Einsatz für <abbr title="Multidimensionale Integrierte Stabilisierungsmission der Vereinten Nationen in Mali">MINUSMAMultidimensionale Integrierte Stabilisierungsmission der Vereinten Nationen in Mali</abbr> (Multidimensional Integrated Stabilization Mission in Mali) gelegt. Jedes erdenkliche Szenario wurde als Ausbildungsthema aufgegriffen und so oft geübt, bis es alle beherrschten und die Abläufe nahezu perfekt waren. Bei dieser Mammutaufgabe waren die Freyunger Soldaten, die den Leitverband für den Einsatz in Mali stellen, jedoch nicht allein. Soldaten aus sieben weiteren Standorten in Bayern und Sachsen trainierten gemeinsam mit ihnen.

Informationsgewinnung ist Kernauftrag

Während der Einsatzvorbereitung üben die Feldnachrichtenkräfte das Gespräch mit der Zivilbevölkerung. Im Mittelpunkt der Mensch als Informationsquelle.

Neben den Gefechtslagen wurden auch mögliche Szenarien mit der Zivilbevölkerung durchgegangen. Absicht war es, ein realistisches Bild für das zukünftige Einsatzgebiet zu vermitteln. So wird Informationsgewinnung aus der Bevölkerung simuliert, um ein Bild von der Lage der Zivilgesellschaft und gegebenenfalls potentiellen Bedrohungen zu erhalten.

In der Schlussbesprechung bewertete der Brigadekommandeur gemeinsam mit den Ausbildern des Gefechtsübungszentrums Heer, dass alle eingesetzten Kräfte in den zurückliegenden zwei Wochen nochmals für sich „eine steile Lernkurve nach oben“ verzeichnen konnten. Das Aufklärungsbataillon 8 stellt zum wiederholten Mal Kräfte für den Einsatz in Mali, der mittlerweile zu den gefährlichsten Auslandseinsätzen der Bundeswehr gehört. Gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen den Bevölkerungsgruppen und verschiedenen terroristischen Gruppierungen sind die wesentlichen Herausforderungen für die Soldaten. Kernaufgabe des deutschen Beitrags in Gao ist es, Aufklärungsergebnisse über die Lage und Situation der Konfliktparteien und der Gesellschaft an das Hauptquartier der <abbr title="United Nations">UNUnited Nations</abbr>-Mission zu liefern.

Mit dem erfolgreichen Abschluss des Übungsdurchgangs in der Altmark stellten die eingesetzten Kräfte ihre Einsatzbereitschaft unter Beweis. Die Soldaten nutzen nun die verbleibende Zeit bis zur Verlegung dafür, sich gemeinsam mit ihren Familien und Angehörigen auf die bevorstehende, fordernde Zeit vorzubereiten. In wenigen Tagen beginnt für circa 240 Soldatinnen und Soldaten der Panzerbrigade 12 der sechsmonatige Einsatz.

Meldung vom 13.02.2021:

Die Entscheidung aus dem Finanzministerium gegen die Ansiedelung einer Zollausbildung in der ehemaligen Leopold-Kaserne in Amberg scheint amtlich zu sein.

Unser Kamerad Spiegler hat uns dazu einen Link aus dem Neuen Tag, Weiden, zu diesem Thema geschickt (kopieren und im Browseranschriftenfeld einfügen):

https://www.onetz.de/oberpfalz/amberg/zoll-kommt-amberger-leopoldkaserne-id3178032.html

Meldung vom 12.02.2021:

PzABtl 104, Pfreimd, hat den Einsatz in Litauen beendet und seine Fahrzeuge zurück in die Oberpfalz gebracht. 1400 Kilometer lang waren die Panzer mit der Eisenbahn unterwegs, bis sie heute wieder in die Kaserne in Pfreimd zurückkehrten.

Meldung vom 05.02.2021:

Interessante Neuigkeiten zur Strukurreform der Bundeswehr aus dem Tagesbefehl des Generalinspekteurs der Bundeswehr, Eberhard Zorn:

Soldatinnen und Soldaten, Reservistinnen und Reservisten, zivile Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!

Ich informiere Sie heute über den Fortgang der Anpassungen für die Grobstruktur und die Stationierung der Streitkräfte.
Bereits bis zum 1. Oktober 2020 wurden im Rahmen der Anpassung der Offizierausbildung des Heeres die Offizieranwärterbataillone in Munster und Hammelburg aufgelöst, die Übertragung des Bereichs ortsfester logistischer Einrichtungen in die Binnenstruktur des Logistikzentrums der Bundeswehr veranlasst und das Landeskommando Berlin aufgestellt.
Im Zuge der Refokussierung auf die Landes- und Bündnisverteidigung wurden zwei weitere Entscheidungen getroffen, die die Strukturen der Bundeswehr mit Blick auf ihre Einsatzbereitschaft, Bündnisfähigkeit und Flexibilität stärken.
So wird zur Sicherstellung der Führungsfähigkeit der 10. Panzerdivision ab dem 1. April 2021 am Standort Veitshöchheim das Fernmeldebataillon 10 neu aufgestellt.
Zudem wird im Rahmen der deutsch-britischen Kooperation das in Minden stationierte Panzerpionierbataillon 130 ab dem 1. Oktober 2021 in ein deutsch-britisches amphibisches Pionierbataillon umgegliedert, um die Verfügbarkeit der Unikatfähigkeit Schwimmschnellbrücke in der NATO nachhaltig zu sichern.

Zu den noch offenen Einzelprüfungen im Zusammenhang mit Schließungszeitpunkten von Liegenschaften der Bundeswehr haben sich neue Sachstände ergeben.
Die Blücher-Kaserne in Münster wird an die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImABundesanstalt für Immobilienaufgaben) übergeben, da für eine Nutzung durch die Bundeswehr auch nach erneuter Prüfung kein
Bedarf besteht.
Die Rückgabe der Liegenschaft Luftverteidigungsanlage Bunker Martin in Meßstetten wird bis voraussichtlich 2021 ausgesetzt, da die Bedarfsprüfung noch nicht abgeschlossen ist.
Anknüpfend an den bereits kommunizierten Erhalt der Liegenschaft Fliegerhorst Kaufbeuren wurde nun entschieden, dass die Ausbildungsgruppe V des Technischen Ausbildungszentrums der Luftwaffe, die Bundeswehrfeuerwehr und das Bundeswehrdienstleistungszentrum Kaufbeuren am Standort verbleiben.
Hinsichtlich der im Januar 2019 getroffenen Entscheidung zur Wiederinbetriebnahme bereits geschlossener oder zur Schließung vorgesehener ortsfester Lagereinrichtungen hat die Bundesministerin der Verteidigung, Annegret Kramp-Karrenbauer, nun die Stationierung der für den Betrieb dieser acht Lagereinrichtungen erforderlichen Organisationselemente wie folgt entschieden:

• Munitionslager Altheim mit Bundeswehr-Feuerwehr am Standort (StO) Walldürn mit rund 70 Dienstposten (DP)
• Munitionslager Lorup am ehemaligen StO Lorup mit rund 50 DP
• Munitionslager Kriegsfeld am ehemaligen StO Kriegsfeld mit rund 100 DP
• Materiallager Hardheim am StO Hardheim mit rund 90 DP
• Materiallager Huchenfeld am ehemaligen StO Pforzheim mit rund 70 DP
• Materiallager Königswinter am ehemaligen StO Königswinter mit rund 80 DP
• Materiallager Ladelund am ehemaligen StO Ladelund mit rund 80 DP
• Materiallager Bargum am ehemaligen StO Bargum mit rund 60 DP
Die Aufstellung der einzelnen Dienststellen erfolgt zeitlich versetzt bis in das Jahr 2029.
Mit der Wiederbelebung der ehemals sechs zur Aufgabe entschiedenen Standorte erhöht sich die Anzahl der künftigen Standorte der Bundeswehr in Deutschland (einschließlich Kaufbeuren) auf dann 271.

Eberhard Zorn

Meldung vom 30.01.2021:

Unser Kamerad Spiegler informierte uns über einen Bericht aus dem Neuen Tag, Weiden, zur Aufhebung des Verbotes amerikanischer Soldaten zum Tragen der Uniform im öffentlichen Bereich in Bayern.

Hier der Link (zum Öffnen kopieren und in das Anschriftenfeld des Browsers einfügen oder anklicken):

https://www.onetz.de/deutschland-welt/grafenwoehr/pilotprojekt-grafenwoehr-us-armee-hebt-uniformverbot-id3171771.html

Meldung vom 21.01.2021:

Unser Kamerad Spiegler hat Neuigkeiten vom ArtBtl 131 aus Weiden.

Hier der Link zum Kopieren für den Browser:

https://www.onetz.de/oberpfalz/weiden-oberpfalz/weiden-major-martin-seydenschwanz-uebernimmt-6-batterie-artilleriebataillons-131-id3166999.html

Meldung vom 02.01.2021:

Hier der Link zum Bericht aus der Mittelbayerischen Zeitung vom heutigen Tag aus Roding:

Roding_Bw.pdf