Meldungen 2023 nach u.a. Sachstandsinformation!

 

 

Sachstand Interesse Mehrtagesfahrt 2023:

Stand 31.01.2023

 20 + 2 (keine sichere Zusage)  Anmeldungen

 

 

Da 2023 der Wunsch nach einer Mehrtagesfahrt aufkam (mit wenigen Besichtigungswegen "zu Fuß"), hier die Vorschläge:

a. Zeitraum:

- Samstag, 30.09.2023 - Dienstag, 03.10.2023

b. Ziele:

- Südtirol

-  Weinreise Richtung Main, Mosel oder Nahe.

Für die weitere Planung ist eine ungefähre Teilnehmerzahl Voraussetzung, um eine Kostenberechnung durchführen und einen Zuschuss beraten zu können

Daher ist es wichtig, dass diejenigen, die Interesse und Zeit im vorgeschlagenen Zeitraum haben, sich anmelden. Der Vorstandschaft sind dabei die Unwägbarkeiten bewußt, die in der langen Planngsphase auftreten können.

Meldetermin (telefonisch oder Mail, siehe auf unserer Homepage "www.115er.de unter dem Menü Impressum) mit Angabe des Wunschzieles bis spätestens

31.01.2023

 

 

 

 

 

 

Meldung vom 01.02.2023:

Heutige Information aus dem Kommando Heer:

Während einer Übung von Heeressoldaten sind auf dem Übungsgelände des GÜZ zwei Schützenpanzer Puma kollidiert. Dabei wurden zwölf Soldaten verletzt, einer davon schwer. Nach dem Unfall wurden sofort Erste-Hilfe-Maßnahmen eingeleitet und die Rettungskette aktiviert. Innerhalb kurzer Zeit waren Rettungskräfte vor Ort, darunter auch ein Rettungshubschrauber, der den Schwerverletzten in ein regionales Krankenhaus brachte. Alle weiteren am Unfall beteiligten Soldaten wurden im Anschluss medizinisch versorgt.

Meldung vom 25.01.2023:

Unser Kamerad Ulli Bäumlein hat uns auf die Traueranzeige des Willibald Dendorfer hingewiesen. Vom 01.07.1976 bis zum 31.08.1988 eingesetzt im Bataillon, zuletzt als Zugführer in der 3./115 unter Führung von Ulli Bäumlein. Er war von 2005 bis 2012 Mitglied in unserem Verein.

Meldung vom 20.01.2023:

Presseinformationen aus dem Bayerwaldecho zum Garnisonstandort Roding, Hier der Link:

Roding-20-01-2023.pdf.png

Meldung vom 19.01.2023:

Unser Kamerad Spiegler hat uns u.a. Traueranzeige geschickt. Den Angehörigen sprechen wir unser Beileid und unsere Anteilnahme aus. Erwin Boxleitner war 1999 Gründungsmitglied unseres Vereins.

 

Meldung vom 18.01.2023

Hier der Link zum Bericht aus der heutigen Mittelbayerischen Zeitung über unsere Gasthausheimat:

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Meldung vom 17.01.2023:

Wie aus der Tagespresse zu erfahren war, heißt der neue Verteidigungsminister nicht Heil, nicht Högl, nicht Klingbeil, nicht Strack-Zimmermann. Der Innenminister von  Niedersachen, Boris Pistorius, wird am Donnerstag zum neuen Verteidigungsminister vereidigt. In den Berichterstattungen der großen Zeitungen in Deutschland steht diese Meldung erst an 5. oder 6. Stelle. Eine Meinung dazu verkneift sich der 1. Vorsitzende.

Meldung vom 11.01.2023

Ein Zitat aus der Mittelbayerischen Zeitung vom heutigen Tag zur Situation des SPz Puma beim PzGrenBtl 122, Oberviechtach. Hier der Link zum Anklicken und Herunterladen:

 

Puma_122_jan_2023.docx

Meldung vom 10.01.2023:

Die Ausbildung ukrainischer Soldaten an den US-amerikanischen Bradley-Schützenpanzern wird auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr durchgeführt. Dagegen findet das Training am  Luftverteidigungssystem Patriot nicht, wie geplant in Grafenwöhr, sondern in den USA statt.

Als Ergänzung dazu ein Bericht aus dem Neuen Tag, Weiden, den uns unser Kamerad Spiegler übermittelt hat:

"Neue Pläne der US-Armee für ihren Truppenübungsplatz in Grafenwöhr: Laut Pentagon soll auf dem Gelände im Landkreis Neustadt/WN demnächst die Ausbildung ukrainischer Soldaten am Schützenpanzer Bradley beginnen. Erst vor wenigen Tagen haben die USA ihre Entscheidung bekannt gemacht, der Ukraine die modernen Schützenpanzer für ihren Verteidigungskampf gegen den Überfall Russlands zu liefern.

Wie Pentagon-Sprecher Pat Ryder am Dienstagabend bekannt machte, werden die ukrainischen Soldaten in Grafenwöhr in die Handhabung des schweren Geräts eingeführt. Insgesamt soll die ukrainische Armee 50 Bradleys erhalten.

Dagegen soll die Ausbildung am Luftverteidigungssystem Patriot anders als Ende 2022 verkündet doch nicht in Grafenwöhr erfolgen. Die Ausbildung startet laut dem Pentagon-Sprecher zwar in der kommenden Woche, allerdings nicht in Deutschland. Statt dessen werden die rund 100 dafür vorgesehenen ukrainischen Soldaten in die USA gebracht, wo sie dann in Fort Sill (Bundesstaat Oklahoma) ihre Einweisung erhalten."

 

Meldung vom 05.01.2023:

Seit dem 1. Januar 2023 bildet die Panzergrenadierbrigade 37 den Leitverband für die multinationalen Landanteile der NATO Very High Readiness Joint Task Force, der schlagkräftigen und hochmobilen Schnellen Eingreiftruppe der NATO.

Den Beitrag für die NATO-Speerspitze wird Deutschland mit Schützenpanzern vom Typ Marder gewährleisten. Teil des dazu gehörenden deutschen Gefechtsverbandes sind zwei Panzergrenadierkompanien mit insgesamt 28 Schützenpanzern.

So sieht die moderne Bundeswehr aus.

Informationen zum Ausfall der SPz Puma aus der Zeitschrift "WirtschaftsWoche":


"Laut Informationen der WirtschaftsWoche war zu diesem Zeitpunkt für die Regierung dabei durchaus klar: Zahl und Ausmaß der Probleme waren übertrieben. Die Fakten zeigt eine Zusammenfassung eines streng vertraulichen Schadensprotokolls der Herstellerfirmen und der für die Bundeswehrwartung zuständigen bundeseigenen HIL Heeresinstandsetzungslogistik (HIL), dessen entscheidende Teile der WirtschaftsWoche vorliegen. Demnach hatte es während der Übung zwar insgesamt 76 Fehlermeldungen bei den Pumas gegeben. Doch von diesen stellten sich später 44 als falsch heraus. Ein Viertel der verbleibenden 32 Fehler war danach wohl bereits vor Übungsbeginn in den Logbüchern der Fahrzeuge dokumentiert. „Die Truppe ist also mit teilweise kaputten Autos in die Übung gegangen und wusste das auch“, berichtet ein Insider.

Einige der Panzer standen außerdem kurz vor der Wartung, obwohl sie eigentlich schon zum Jahreswechsel für die Führungsrolle Deutschlands bei der Very High Readiness Joint Task Force (VJTF) genannten schnellen Eingreiftruppe der Nato zur Verfügung stehen sollten. Und der einzige tatsächlich bekannte „schwere Fehler“, der oben beschriebene Kabelbrand, rührt laut Protokoll-Transkript nicht aus einer Fehlkonstruktion, sondern aus handwerklichen Versäumnissen bei den Wartungsarbeiten des betroffenen Pumas.

Zwar sind laut dem Schadensprotokoll zwölf Defekte während der Übung selbst aufgetreten. Doch hätten offenbar vor allem die mangelhafte Bedienung des Geräts sowie fehlende Schulung der beteiligten Soldaten zu den Zwischenfällen geführt. Dazu hätten sie den Betrieb nicht wirklich beeinträchtigen müssen. „Fast jeder der Fehler hätte sofort vor Ort durch Truppeninstandsetzung der niedrigsten Instandhaltungsstufen Eins und Zwei beseitigt werden können“, sagt der Insider. Denn die Aufstellung macht deutlich: Die überwiegende Zahl an Problemen lässt sich offenbar tatsächlich durch den Mangel an ausreichend qualifiziertem Personal, fehlenden Ersatzteilen und Sonderwerkzeugen sowie Verschleiß und Verstößen gegen Bedienungs- und Wartungsvorschriften erklären"

Das Chaos hält an.

 

Meldung vom 02.01.2023:

17 der 18 SPz Puma, die bei einr Gefechtsübung Mitte Dezember ausgefallen waren, sind wieder einsatzbereit. 1 SPz Puma mit Kabelbrand konnte noch nicht instandgesetzt werden.
Interessant wäre die Veröffentlichung der Schadensauswertung des BMVg.